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Fachmagazin AFZ-DerWald

AFZ-DerWald – die Nr. 1 für Forschung und Praxis

AFZ-DerWald ist die einzige verbandsunabhängige forstliche Mitteilungs- und Fachzeitschrift, mit der bundesweit alle staatlichen und kommunalen Forstbetriebe sowie der Großprivatwald erreicht werden. Zudem ist AFZ-DerWald wichtigstes Infomedium für forstliche Versuchs-, Forschungs- und Lehranstalten. Für Werbekunden sind rabattierte Kombibelegungen mit Forst&Holz in Bayern, Forst&Technik und Deutscher Waldbesitzer möglich.

Auch die Forstbaumschulen stehen angesichts des enormen Aufforstungsdrucks vor großen Herausforderungen.
Foto: Archivbild

Nach drei Jahren Trockenheit und mindestens zwei Jahren ausgesprochener Dürre hat auch der Wald in vielen Flächen ähnlich große und grundsätzliche Herausforderungen zu verkraften wie derzeit die Gesellschaft.
 
DFWR goes digital: Ende September hat der Verband seine Mitgliederversammlung erstmals digital durchgeführt.
Foto: DFWR

Der DFWR hat Ende September seine Mitgliederversammlung digital durchgeführt. Ursprünglich war die 70. Jahrestagung im Juni in Münster geplant, musste aber wegen der Corona-Pandemie ins nächste Jahr verschoben werden.
 
Abb. 2: Blattfraß mit Verbleib der Mittelrippe am Ast an Jungpflanzen der Baumhasel
Foto: M. Strixner

Die Abteilung Waldschutz der Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) hat aus einer Wiederaufforstung mit Baumhasel eine Einsendung von Blattfraßschäden erreicht, die die Breitfüßige Birkenblattwespe verursacht hat.
 
Abb. 1 : Forstpflanzen werden dringend gebraucht.
Foto: NLF

Alle Waldbesitzer wollen und müssen große Teile ihrer Schadflächen so schnell wie möglich wieder aufforsten. Es folgt ein Rückblick auf die Pflanzsaison 2019/2020 aus der Sicht von Pflanzeinkäufern.
 
Seilwindenunterstützte Baumfällung erfolgt erschütterungsfrei und macht die Waldarbeit daher sicherer. Die Entwicklung sicherer Arbeitsverfahren ist aber nur mithilfe einer guten betrieblichen Fehlerkultur möglich.
Foto: SVLFG

Voraussetzung für eine gute betriebliche Fehlerkultur ist, dass alle über unsichere und gefährliche Situationen, die sie bei der Arbeit erlebt haben, offen sprechen können.
 
Kahlfraß eines Laubmischwaldes durch den Schwammspinner mit vollständig befressenen Buchen und einer kaum befressenen Eiche in Hettstadt am 2. Juli 2020. Offensichtlich kamen die Raupen in diesem Jahr mit den Blättern der Buche besser zurecht, da im Juni nur in von Buchen dominierten Laubmischbeständen Kahlfraß beobachtet wurde. Eine sehr ungewöhnliche, bisher nicht beobachtete Situation
Foto: H. Lemme, LWF

Manche Baumarten, wie z. B. Fichte und Kiefer, leiden unter dem Klimawandel, manche wärmeliebenden Baumarten, z. B. die Elsbeere, werden begünstigt. Ähnliches trifft auch auf viele Insektenarten zu.
 
Oualitätskontrolle nach der Bucheckernernte
Foto: J. Frankenfeld

Eignen sich die Nüsse der Rotbuche als Lebensmittel? Warum findet man Bucheckern nicht im Supermarkt? Dies könnte sich in Zukunft ändern und neue Chancen für die Forstwirtschaft bieten.
 
Leiterin Sigrid Hagen erklärt den anwesenden Waldpädagoginnen und -pädagogen praxisorientierte Aktionen für Kinder und Jugendliche.
Foto: M. Kronschnabl-Ritz

Am 10. Dezember 2019 waren freiberufliche Waldpädagoginnen und -pädagogen, FÖJler und Festangestellte an das Walderlebniszentrum in Grünwald/ Sauschütt zu einer Multiplikatorenschulung eingeladen.
 
Kann und darf man Wald und seine Ökosystemdienstleistungen monetarisieren?
Foto: M. Steinfath

Kann man Natur und Ökosystemdienstleistungen monetarisieren? Um diese Frage auszuleuchten, ist eine alte Lampe mit neuer Glühbirne nötig: die Waldgesinnung im Sinne der Ethnologie, mit kulturwissenschaftlichem Blick.
 
Abb. 3: Reinbestand der Libanonzeder bei Ermenek; 45 % der Bestände sind mit anderen Nadelbaumarten gemischt.
Foto: M. Šeho

Aktuell stellt sich immer mehr die Frage, mit welchen Baumarten und Herkünften in Zukunft gepflanzt werden soll. Ist die an extreme Klimaverhältnisse angepasste Libanonzeder eine geeignete Alternative?
 
Max Reger (rechts) ist seit Anfang des Jahres kommissarischer Vorstandsvorsitzender der ForstBW AöR, er war zuvor Landesforstpräsident der Landesforstverwaltung Baden-Württemberg und Leiter des Landesbetriebs ForstBW. Felix Reining ist seit 1. 1. 2020 Vorstand der ForstBW AöR. Zuvor war er Geschäftsführer beim Landesbetrieb ForstBW und stellvertretender Landesforstpräsident.
Foto: ForstBW

Im AFZ-Interview äußern sich die ForstBW-Vorstände Max Reger und Felix Reining zur Neugründung des Unternehmens in Form einer Anstalt des öffentlichen Rechts.
 
Kaum ein Thema wird so emotional und oft auch unsachlich diskutiert wie Windkraftanlagen im Wald.
Foto: Rainer Soppa

Der Bau von Windenergieanlagen erfordert oft auch eine waldrechtliche Umwandlungsgenehmigung. Dabei kann wegen der Bestimmungen des Bundesimmissionsschutzgesetzes die behördliche Zuständigkeit unklar sein.
 
Nordische Fichtenborkenkäfer: Die im Zuge des Monitorings gefangenen Ips duplicatus werden im Labor stets bestätigt, um eine hohe Qualität des Monitorings sicherzustellen.
Foto: F. Stahl/LWF

Der Nordische Fichtenborkenkäfer galt bisher in Bayern als ausgestorben oder verschollen. Untersuchungen zeigen nun, dass die Art auch in Bayern weit verbreitet ist.
 
Abb. 3: Holger Sturhan bei der Unterweisung: Vor jedem Einsatz ist eine Person auf dem Boden in den Notsteuerbetrieb beziehungsweise den Notablass einzuweisen. Übungen sind dabei unerlässlich.
Foto: H. Sturhan

Fahrbare Hubarbeitsbühnen erleichtern die Arbeit in der Höhe und sind sicherer als Leitern und Seilklettertechnik. Was ist beim Einsatz eines Hubsteigers zu beachten?
 
Referent Prof. Hermann Spellmann, Leiter der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt, in der voll besetzten Paulinerkirche in Göttingen.
Foto: P. Heller

Zu aktuellen Waldgeschehnissen gab es an der Universität Göttingen eine öffentliche Vortragsreihe „Wald(w)ende – ein forstwissenschaftlicher Blick auf aktuelle Walddiskussionen“.
 
Gespräche mit Waldbesuchenden gehören für Forstleute zum Berufsalltag.
Foto: Landesforsten RLP

Bürger und Bürgerinnen, die die Bewirtschaftungsweise infrage stellen oder aus Sorge um den Wald Unverständnis und Kritik äußern – damit beschäftigt sich die Seminarreihe „Wie man in den Wald hineinruft...“.
 
Exkursion in den Nationalpark Hainich im Rahmen der Abschlussveranstaltung
Foto: Silke Lunnebach

Im Mittelpunkt des Projekts "Speicherwald" stand die Kommunikation über die zahlreichen Funktionen von Wäldern mit natürlicher Entwicklung und deren Bedeutung für Klima, Mensch und Natur.
 
Matthias Hümpfner ist staatlich geprüfter Forsttechniker und leitet ein Forstrevier im Freiherr v. Thüngen'schen Forstamt Weißenbach.
Foto: M. Friedrich

Matthias Hümpfner leitet als staatlich geprüfter Forsttechniker ein Forstrevier des Freiherr v. Thüngen'schen Forstamtes, eines der traditionsreichsten Waldbesitztümern Unterfrankens.
 
Abb. 1: Die im Projekt BY-CS-UAV eingesetzte RTK-Drohne beim Aufstieg über das Kronendach eines Fichtenreinbestandes im bayerischen Tertiärhügelland
Foto: E. A. Thurm

In Bayern wird derzeit im Rahmen eines FNR-Projektes der Einsatz von UAV-Technologie (umgangssprachlich „Drohnen“) zur Durchführung einer Waldinventur in der Praxis erprobt.
 
Peter Martensen, IG BAU (links), Ministerpräsident Stephan Weil (Mitte), Dirk Schäfer, BDF (rechts)
Foto: BDF

Unter dem Motto: "Streiten und Nachdenken" fand in Wolfsburg das vom BDF und der IG Bau veranstaltete Forum Wald und Klima statt.
 
Abb. 2: Der Ginkgo (Ginkgo biloba) im Schlosspark Riesa-Jahnishausen
Fotos: A. Roloff

Es werden Kandidatenvorschläge für Nationalerbe-Bäume gesammelt, für die Pflege-, Schutz- und Umfeld-Maßnahmen aus Sondermitteln gefördert werden können.
 
Während der Fahrt sah man große Flächen, die durch Waldbrände vernichtet wurden.
Foto: C. Brüggemann

Ende August 2019 begaben sich 30 Leser der Fachzeitschriften des Deutschen Landwirtschaftsverlags auf Entedeckungstour durch den Westen Kanadas.
 
Abb. 1: Aufarbeitung von Sturm- und Käferholz; hier ist Schnelligkeit gefragt.
Foto: KlRfö Westerhof

Die betriebliche Steuerung nach Kalamitäten setzt die Analyse der Ursachen, der laufenden Prozesse und der getroffenen Entscheidungen voraus. Sie können in einen betriebsspezifischen Leitfaden für Schadereignisse münden.
 
Abb. 1: Sturm, Trockenheit und Käfer haben der Fichte in Deutschland stark zugesetzt.
Foto: B. Hosius

Wie können Probleme der Verjüngung und Wiederaufforstung von Schadflächen fachkundig analysiert und zukünftige Entscheidungen auf forstwissenschaftlich fundierter Grundlage gefällt werden?
 
Abb. 1: Derzeit gibt es zwei mechanische Fällkeile mit Schlagschrauberantrieb, die das KWF-Profi-Prüfsiegel haben: der TR 30-AQ von Forstreich und der ValFast von BaSt-Ing.
Foto: WBS Kelheim

In den letzten Jahren haben einige Firmen Weiterentwicklungen hin zu hydraulischen und mechanischen Fällkeilen auf den Markt gebracht, die auf Anwenderseite auch gut nachgefragt werden.