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Der Timberjack-Schreitharvester steht seit Anfang 2012 in Moline

Zehn Tage Nordamerika

Die deutschen John Deere-Händler Nuhn, Forex, Amm und Haas reisten im September 2012 mit 40 Kunden nach Kanada und in die USA. Die von Udo Busch organisierte, zehntägige Reise führte zunächst von Frankfurt a. M. nach Toronto (Kanada). Zwei Tage waren der Stadt und ihren Sehenswürdigkeiten einschließlich eines Besuches der Niagara-Fälle gewidmet, ehe es am vierten Tag per Flugzeug weiter nach Québec ging und von dort zur Forstmesse Demo-International bei Saint-Raymond. Die Demo-International gilt als größte Forsttechnikmesse Nordamerikas und findet alle vier Jahre statt. John Deere zeigte neben Skiddern, Feller-Bunchern und Baggern auch einige Kurzholzmaschinen.

Nach dem Besuch weiterer Attraktionen Québecs führte die Reise am sechsten Tag nach Chicago in die USA und von dort mit dem Reisebus nach Davenport in Iowa, wo sich der Hauptsitz von John Deere befindet. In Davenport werden neben Baumaschinen und Kabinen auch Skidder und Feller-Buncher für den Forsteinsatz produziert. Im John Deere Training Centre testeten die deutschen Forstunternehmer nach der Werksbesichtigung auch unbekannte Maschinengattungen auf dem Simulator. Eine weitere Attraktion war der John Deere Pavillon in Moline auf der anderen Seite des Mississippi. Seit Januar 2012 wird hier der berühmte Schreitharvester von Timberjack ausgestellt. Die Schreitmaschine wurde Anfang der 1990er Jahre von der Timberjack-Tochter Plustech entwickelt und am 20. Juni 1995 auf der Umweltmesse Envitec in Düsseldorf erstmals vorgeführt. An Faszination hat sie bis heute nichts verloren. Am neunten und zehnten Tag ging es über Toronto zurück nach Frankfurt. Für die meisten war es war es wohl eine unvergessliche Reise, die Firma Nuhn voraussichtlich für weitere Kunden wiederholen wird.

Nuhn/Red.
Gruppenfoto in Davenport Der Timberjack-Schreitharvester steht seit Anfang 2012 in Moline

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