Holzverkauf und Holzpreise

Wertschöpfung von Eichenstammholz auf Submissionen erkennen

Bearbeitet von Martin Steinfath

Traditionell werden wertholzhaltige Eichenstämme im Rahmen von Submissionen oder Versteigerungen verkauft. Steigt die Nachfrage nach Eichenholz, bieten Waldbesitzer auf Submissionen neben reinen Wertholzstämmen auch Stammholzqualitäten an, um möglichst höhere Erlöse als im Freihandverkauf zu erzielen. Es gilt daher, das Wertschöpfungspotenzial von Stammholz auf Submissionen abzuschätzen, um über die optimale Vermarktung zu entscheiden. Andreas Hill und Ingo Siebert schreiben in AFZ-DerWald 3/2021, wie das funktionieren kann.

Die „Pfälzer Eiche“ ist bei Holzkäufern im In- und Ausland bekannt für ihr qualitativ hochwertiges Holz. Aufgrund der hohen Nachfrage bei vergleichsweise limitiertem Angebot werden solche wertvollen Eichenstämme über Wertholzsubmissionen verkauft und erzielen dabei jährlich hohe zumeist deutlich über dem Freihandverkauf liegende Erlöse für Waldbesitzer.

Die Autoren Andreas Hill und Ingo Siebert erörtern in AFZ-DerWald 3/2021, welche Eichenstammholzqualitäten und Dimensionen unter Berücksichtigung der zusätzlichen Transport- und Präsentationskosten gewinnbringend über eine Submission verkauft werden können. Dies wird exemplarisch anhand einer Datenauswertung der rheinland-pfälzischen Stamm- und Wertholzsubmission der Saison 2018/2019 demonstriert.

Wenn Sie detailliertere Informationen dazu wünschen, finden Sie hierzu einen Artikel in der digitalen Ausgabe von AFZ-DerWald

Text: Andreas Hill, Ingo Siebert