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Wertholzsubmission Pfälzerwald

Bei der Submission von Landesforsten Rheinland-Pfalz am 9. bzw. 11. Dezember 2019 wurden rd. 1.650 Fm Eichenwertholz (Vorjahr: 1.700 Fm) auf sechs Lagerplätzen meistbietend zum Verkauf angeboten. Insgesamt waren an der Submission sechs Forstämter beteiligt.

Von 21 Bietern (Vorjahr: 28) aus den Verwertungsbereichen Furnier, Fass- und Sägeholz wurden Gebote aus Frankreich, Luxemburg, Österreich, Tschechien, Portugal und Deutschland abgegeben. Lediglich ein Höchstgebot wurde nicht zugeschlagen. Eine Menge von 30 Fm blieb ohne Gebot. Rund 45 % der Verkaufsmenge ersteigerten französische Kunden.

Der Durchschnittserlös für die Gesamtverkaufsmenge stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 % auf 724 €/Fm (Vorjahr: 710 €/Fm). Dies ist vor allem den Furnierqualitäten zu verdanken – deren Durchschnittserlös stieg auf 1.127 €/Fm (Vorjahr: 994 €/Fm). Fassholzqualitäten behaupteten sich dagegen mit 626 €/Fm (Vorjahr: 627 €/Fm) auf stabilem Niveau und der Durchschnittserlös für Schneideholzqualitäten sank leicht auf 363 €/Fm (Vorjahr: 375 €/Fm).

Das Höchstgebot wurde mit 3.142,- €/Fm für eine Traubeneiche (Länge 11,2 m, Durchmesser 70 cm o.R.) aus dem Forstamt Wasgau abgegeben. Der Netto-Verkaufserlös dieser Eiche betrug 13.542 €.

Die Verkäuferseite ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und bedankt sich bei den Bietern für das große Interesse und die abgegebenen Gebote.

Landesforsten Rheinland-Pfalz/Red.

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