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Wertholzsubmission Mittelrhein-Mosel 2018

Bei der am 19. und 21. Februar von Landesforsten Rheinland-Pfalz organisierten Stamm- und Wertholzsubmission Mittelrhein-Mosel wurden von 24 Forstämtern rund 2.546 Fm (Vorjahr: 1.436 Fm) Laub- und Nadelholz auf zwei Lagerplätzen meistbietend zum Verkauf angeboten. Die Eiche war mit 91 % bzw. 2.320 Fm (Tei 1.816 Fm/Sei 504 Fm) am Angebot beteiligt.

Von 31 Firmen aus den Verwertungsbereichen Furnierindustrie, Fassholzhersteller, Holzhandel, Sägewerke sowie Bau- und Möbelschreinerei wurden Gebote abgegeben. Acht Gebote kamen aus dem Ausland.

Wertholzsubmission: Die Baumarten im Einzelnen

Die verkaufte Eichenmenge von 2.227 Fm (Vorjahr: 1.165 Fm) war im Vergleich zum Vorjahr etwas schwächer dimensioniert und wurde zu einem um 12 % reduzierten Durchschnittspreis von 455,- €/Fm (Vorjahr: 517,- €/Fm) zugeschlagen. Von der angebotenen Eichenmenge blieben 42 Fm ohne Gebot und 51 Fm wurden nicht zugeschlagen. Der Eschenpreis behauptete sich für die Verkaufsmenge von 111 Fm (Vorjahr: 116 Fm) mit + 2 % bei 200,- €/Fm (Vorjahr: 196,- €/Fm). Das Lärchenangebot mit rd. 33 Fm wurde nur zu einem Drittel beboten und für einen Durchschnittspreis von 277,- €/Fm (Vorjahr: 167,- €/Fm) verkauft.

Die Spitzenstämme

Den Spitzenerlös der Submission erzielte mit 5.158 € und einem Gebot von 1.168 €/Fm eine Traubeneiche aus dem Forstamt Birkenfeld. Das Höchstgebot wurde mit 1.271 €/Fm und einen Gesamterlös von 2.695 € für eine Stieleiche aus dem Forstamt Simmern abgebeben.

Landesforsten Rheinland-Pfalz

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