Forstbetrieb

Welthundetag am 10. Oktober 2021

Bearbeitet von Mirjam Kronschnabl-Ritz

Daß mir der Hund das Liebste sei,

sagst du, o Mensch, sei Sünde?

Der Hund blieb mir im Sturme treu,

der Mensch nicht mal im Winde.

Franz von Assisi

Der Hund ist des Menschen treuester Gefährte. Oft verbinden Mensch und Hund eine besonders vertrauensvolle Beziehung. Im privaten Alltag sind sie stets an der Seite des Menschen, weichen im aber auch im Arbeitsalltag nicht von der Seite. V.a. aus dem Leben der Forstleute ist der vierbeinige Begleiten nicht mehr wegzudenken.

Anlässlich des Welthundetages am 10. Oktober 2021 stellt Wald und Holz NRW in einem Film die vielfältigen Aufgaben der Försterhunde bei Wald und Holz NRW vor.

Ein treuer Begleiter für alle Fälle

Der Film begleitet vier Försterinnen und Förster und ihre Hunde in ihrem Arbeitsalltag. Lux, Hilde, Lexi, Hedda, Sally, Tilda und Jupp stehen ihren Besitzern nicht nur bei der Jagd, sondern auch bei alltäglichen forstlichen Arbeiten im Wald und im Kontakt mit Waldbesuchenden zur Seite. Sie bieten Sicherheit und sind Begleitung im Wald und im Büro. Teilweise sind die Hunde am Arbeitsplatz sogar ausdrücklich erwünscht. Speziell ausgebildet und regelmäßig trainiert, arbeiten Hund und Mensch Seite an Seite. So unterschiedlich die Hunde auch sind, die Forstleute haben in ihnen Partner, auf die sie sich verlassen können. Hunde gehören traditionell zum Arbeitsalltag der Förster In wenigen Berufsfeldern spielen sie eine ähnlich traditionelle Rolle wie im Forstbereich. Das bleibt auch so, wenn Forstleute mit Toughpad und Funktionskleidung statt mit Lodenmantel und Kluppe im Wald arbeiten.

Hier könnt ihr euch den Film ansehen. 

Quelle: Wald und Holz NRW