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Waldverband Österreich: Ernteschäden kosten Geld

Waldverband Österreich: Ernteschäden kosten Geld

Die Holzqualität ist einer der entscheidenden Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg aus der Waldarbeit. Ernteschäden verringern das Einkommen, da sie sowohl eine Verschlechterung der Holzqualität und somit Preisabschläge als auch Ausbeuteverluste verursachen. Vor allem die Verletzungen im unteren Stammbereich durch die Holzfällung und Holzrückung führen aufgrund nachfolgenden Pilzeintritts (z.B. Rotfäule) mitunter zu erheblichen finanziellen Einbußen, weil das wertvolle Stammholz qualitativ entwertet wird. Ebenso wirkt sich das flächige Befahren des Waldbodens abseits der vorgegebenen Rückegassen und Rückewege besonders ungünstig auf den Zuwachs des Bestandes aus.

In einem neuen Folder der Waldverbände mit dem Titel „Ernteschäden kosten Geld“ werden die wirkungsvollsten und am einfachsten umsetzbaren Maßnahmen zur Vermeidung von Ernteschäden vorgestellt. Diese reichen von einer Optimierung der Walderschließung mit Rückewegen und Rückegassen bis hin zur richtigen Arbeitstechnik im Bestand. Mit einem Vergleich der Holzerlöse einer gesunden und einer geschädigten Fichte werden zudem die wirtschaftlichen Auswirkungen von Ernteschäden verdeutlicht.

 

Folder zum Download beim Waldverband Österreich

 
Waldverband Österreich

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