Das durch Wanderwege erschlossene, insgesamt 160 ha große Areal muss hierfür auch rechtlich zu einem umzäunten Tiergehege umgewidmet werden. Als Ersatz für die Entlassung der Flächen aus der Waldeigenschaft müssen die Betreiber an anderer Stelle auf 21 ha neuen Wald entstehen lassen.   Brandenburgs Forstminister Jörg Vogelsänger: „Das Beispiel Glau zeigt, dass die Herstellung rechtssicherer Zustände... weiterlesen

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Forstwirtschaft und Naturschutz werden häufig als Gegensätze wahrgenommen. Viele Waldbesitzer und Förster verbinden jedoch beides und betreiben eine naturnahe Forstwirtschaft, dabei geht es durchaus um Wirtschaften im Wald. Vor allem vonseiten des Naturschutzes wird neben einer naturnahen Waldbewirtschaftung auch der Totalschutz eines Teils der Waldfläche ohne jede Nutzung als Ziel formuliert. Eine naturnahe Forstwirtschaft umfasst in bemessenem Umfang auch solche Flächen, sie stellt jedoch die naturnahe Bewirtschaftung auf ganzer Fläche in den Vordergrund. weiterlesen

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Zukünftig können Halter von Schafen und Ziegen sowie Betreiber von Wildgehegen in Nordrhein-Westfalen neben der Gewährung einer Entschädigung zum Beispiel für Tierrisse durch Wölfe auch Fördermittel für den Erwerb von Elektrozäunen und Zubehör für den Schutz ihrer Herden vor Übergriffen durch Wölfe beantragen.   Der Wolf gehört zu den international streng... weiterlesen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Verbundprojekt „Mechanismen der Ökosystemdienstleistungen in Hartholz-Auwäldern: Wissenschaftliche Analyse sowie Optimierung durch Naturschutzmanagement (MediAN)“ im Projektzeitraum von 2/2017 bis 1/2023 mit insgesamt 4,3 Mio. €, die Universität Hamburg erhält davon 2,4 Mio. €.   Vier Forschungseinrichtungen sowie zwei Naturschutzorganisationen kooperieren in dem Verbundprojekt... weiterlesen

Nach den seit 2014 bestehenden Wolfsrudeln in der Lübtheener Heide und in der Ueckermünder Heide ist dies das dritte Rudel, das schwerpunktmäßig in Mecklenburg-Vorpommern lebt. Als Rudel werden Wolfsfamilien mit den Elterntieren und deren Nachwuchs bezeichnet.   Auch im Bereich der Brohmer Berge (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) gibt es Nachweise von einem... weiterlesen

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Die rund 195 ha große, ehemals militärisch genutzte Fläche gehört zum Nationalen Naturerbe und ist 2010 vom Bund an die gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), das DBU Naturerbe, übertragen worden.   „Durch die jahrzehntelange militärische Nutzung haben sich hier wertvolle Lebensräume entwickelt. Wir freuen uns, dass uns die... weiterlesen

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Die Auftaktveranstaltung fand am 17. Januar im oberbayerischen Freising statt. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt in den nächsten fünf Jahren mit insgesamt fast 495.000 € im Bundesprogramm Biologische Vielfalt.   Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) begleitet das Projekt fachlich.   Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt wird seit 2011 durch... weiterlesen

Während der Bundeslandwirtschaftsminister die Verantwortung bei den Ländern sehe, beschränke sich die Bundesumweltministerin auf das Zählen der Wölfe. Die VDL, so Jürgen Lückhoff, als Dachverband der Landesschafzucht- und halterverbände beobachtet die aktuelle Entwicklung beim Herdenschutz mit großer Sorge und mahnt zum Handeln.   „Nach mehr als 100 Jahren Weidewirtschaft ohne diesen... weiterlesen

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Online-Umfrage zur Holznutzung

Ist das Überlassen der Entscheidung über den ausscheidenden Bestand in Fichtenreinbeständen an den Harvesterfahrer eine wirtschaftlich und waldbaulich sinnvolle Alternative zum Forstpersonal? Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der HAWK Göttingen werden hierzu zwei Online-Umfragen durchgeführt. Zum einen werden Forstbetriebe, zum anderen Harvesterunternehmen befragt.

Umfragelink zur Online-Umfrage an die Forstbetriebe:
https://www.umfrageonline.com/s/f5bbaae

Umfragelink zur Online-Umfrage an Harvesterunternehmen:
https://www.umfrageonline.com/s/f81d23f

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