„Eine Aufnahme in das Jagdrecht würde am Schutzstatus einer geschützten Art nichts ändern. Das gilt für den Wolf genauso wie für den Biber. Ändern und verkomplizieren würden sich nur die Zuständigkeiten. Der Wolf unterstünde dann der Hege und Pflege der Jägerschaft und dürfte aufgrund seiner ganzjährigen Schonzeit trotzdem nicht bejagt... weiterlesen

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„Weltweit nehmen Häufigkeit und Intensität der Brände zu, mit katastrophalen Folgen für Mensch und Natur“, sagt Susanne Winter, Programmleiterin Wald beim WWF Deutschland. Zwischen 15 und 20 % aller Treibhausgasemissionen gingen mittlerweile auf Waldbrände zurück und heizten den Klimawandel an. Gleichzeitig gehe wichtiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen verloren: Mehr... weiterlesen

Beide Fichtenborkenkäferarten konnten 2016 eine dritte Generation anlegen und damit ihre Populationsdichten erhöhen. Damit bleibt saubere Waldwirtschaft auch im Jahr 2017 oberstes Gebot in den bayerischen Nadelwäldern.   Der Schwärmflug des Buchdruckers begann in den tieferen Lagen Mitte April. Der Hauptschwärmflug Anfang Mai war durch sehr hohe Anflugzahlen an den Fallenstandorten... weiterlesen

Ziel der Maßnahme wird sein, die dort im Moment noch befindlichen, aber nicht einheimischen Nadelbäume zu entnehmen und durch einheimische Laubbäume wie beispielsweise den Berg-Ahorn zu ersetzen.   Der Feilbach selber wird wieder für Arten, die im Bach wandern durchgängig gemacht. Hierzu werden die alten Staustufen beseitigt und das Bachbett an... weiterlesen

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Die Erhaltung und Verbesserung des Schutzwaldes hat im Alpenraum eine wichtige volkswirtschaftliche Bedeutung. Nur dank der Schutzwälder können Menschen in vielen Gebieten der Alpen überhaupt wohnen und wirtschaften. Außerdem wird das hohe Engagement von einigen vorbildlichen Projektträgerinnen und Projekträgern gewürdigt. Heuer wurde die internationale Veranstaltung im neuen Holzbürogebäude „Illwerkezentrum Montafon“... weiterlesen

Die „Hohe Schrecke“ sei ein einmaliger Urwald, in dem Fledermäuse und viele andere Tiere seit Jahrhunderten heimisch sind. Also ein idealer Ort für Naturtourismus und naturnahe Regionalentwicklung, so Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund anlässlich der Grünen Woche in Berlin.   Im Rahmen eines Naturschutzgroßprojektes kann in der Hohen Schrecke der Natur-Wert des... weiterlesen

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In den arktischen Regionen der Erde bleibt die Vielfalt an Tieren und Pflanzen relativ überschaubar. Die tropischen Gegenden dagegen bersten geradezu vor einer Fülle unterschiedlichster Lebewesen. Dort werden sogar immer wieder neue Arten entdeckt.   Wodurch kommt dieses Ungleichgewicht zu Stande?   Warum gibt es in den Tropen mehr Arten als in... weiterlesen

Das zuständige Umweltministerium in Dresden hatte die Abschussfreigabe ohne Vorwarnung am 19. Januar bekannt gegeben. Das Landratsamt Görlitz erteilte für die offiziell als „Entnahme“ bezeichnete Aktion eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung.   Die Stellungnahme im Wortlaut:   „Uns liegen derzeit keine Hinweise vor, dass der Wolfsrüde eine akute Gefahr für den Menschen darstellt. Auch... weiterlesen

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Online-Umfrage zur Holznutzung

Ist das Überlassen der Entscheidung über den ausscheidenden Bestand in Fichtenreinbeständen an den Harvesterfahrer eine wirtschaftlich und waldbaulich sinnvolle Alternative zum Forstpersonal? Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der HAWK Göttingen werden hierzu zwei Online-Umfragen durchgeführt. Zum einen werden Forstbetriebe, zum anderen Harvesterunternehmen befragt.

Umfragelink zur Online-Umfrage an die Forstbetriebe:
https://www.umfrageonline.com/s/f5bbaae

Umfragelink zur Online-Umfrage an Harvesterunternehmen:
https://www.umfrageonline.com/s/f81d23f

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