Die „Hohe Schrecke“ sei ein einmaliger Urwald, in dem Fledermäuse und viele andere Tiere seit Jahrhunderten heimisch sind. Also ein idealer Ort für Naturtourismus und naturnahe Regionalentwicklung, so Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund anlässlich der Grünen Woche in Berlin.   Im Rahmen eines Naturschutzgroßprojektes kann in der Hohen Schrecke der Natur-Wert des... weiterlesen

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In den arktischen Regionen der Erde bleibt die Vielfalt an Tieren und Pflanzen relativ überschaubar. Die tropischen Gegenden dagegen bersten geradezu vor einer Fülle unterschiedlichster Lebewesen. Dort werden sogar immer wieder neue Arten entdeckt.   Wodurch kommt dieses Ungleichgewicht zu Stande?   Warum gibt es in den Tropen mehr Arten als in... weiterlesen

Das zuständige Umweltministerium in Dresden hatte die Abschussfreigabe ohne Vorwarnung am 19. Januar bekannt gegeben. Das Landratsamt Görlitz erteilte für die offiziell als „Entnahme“ bezeichnete Aktion eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung.   Die Stellungnahme im Wortlaut:   „Uns liegen derzeit keine Hinweise vor, dass der Wolfsrüde eine akute Gefahr für den Menschen darstellt. Auch... weiterlesen

Es handelt sich insbesondere um Waldflächen in den Revieren Beckingen-Elm und Lebach. Gekalkt wird eine Fläche von rund 1.100 ha.   Zweck der Waldkalkungen ist, der z.T. tiefreichenden Versauerung der Waldböden entgegenzuwirken. Die fortschreitende Versauerung der Böden geht mit erheblichen Schädigungen des Ökosystems Wald einher. So werden mit sinkenden pH-Werten das... weiterlesen

Das betreffende Tier war in den vergangenen Monaten immer wieder in Siedlungsbereichen des Landkreises Görlitz aufgetaucht und hatte nach Futter gesucht. Durch genetische Untersuchungen von gefundenen Haaren konnte die Identität des Wolfes ermittelt werden. Es handelt sich um einen knapp zweijährigen Wolfsrüden, der aus dem polnischen „Ruszow-Rudel“ stammt, dessen... weiterlesen

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Heute – zehn Jahre nach Kyrill – sieht der Landesverband seine Wälder mit Blick auf mögliche Unwetter und Stürme gut gewappnet. „Die Schäden von Kyrill an den Landesverbandswäldern sind damals nicht so dramatisch ausgefallen wie an anderen Orten in Nordrhein-Westfalen: Lediglich 3,8 % unseres damaligen Gesamtholzvorrats wurden geschädigt, dies entspricht... weiterlesen

Die Staatsministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz, Ulrike Höfken, erklärte anlässlich des 10. Jahrestages des Sturmtiefs Kyrill:   „Keine Naturkatastrophe hat die deutschen Wälder in der jüngeren Vergangenheit so durchgerüttelt wie das Orkan-Tief Kyrill. Kyrill hat allen deutlich gemacht, dass reine Nadelwälder dem Klimawandel zukünftig nicht standhalten können. Kyrill... weiterlesen

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Der Sturm Kyrill kam mit Vorankündigung. Die Folgen waren dennoch unbeschreiblich. Durch einen unverhältnismäßig warmen Januar und lange Regenfälle waren die Böden der Wälder stark aufgeweicht und boten den Wurzeln wenig Halt. Schon dies ein Bote des Klimawandels. Der nachfolgende Orkan war dann der letzte Sargnagel für viele Waldbestände. Den... weiterlesen

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Online-Umfrage zur Holznutzung

Ist das Überlassen der Entscheidung über den ausscheidenden Bestand in Fichtenreinbeständen an den Harvesterfahrer eine wirtschaftlich und waldbaulich sinnvolle Alternative zum Forstpersonal? Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der HAWK Göttingen werden hierzu zwei Online-Umfragen durchgeführt. Zum einen werden Forstbetriebe, zum anderen Harvesterunternehmen befragt.

Umfragelink zur Online-Umfrage an die Forstbetriebe:
https://www.umfrageonline.com/s/f5bbaae

Umfragelink zur Online-Umfrage an Harvesterunternehmen:
https://www.umfrageonline.com/s/f81d23f

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