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Waldjugendspiele sind aktive Umweltbildung

Thomas Griese, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz, zeichnete die Siegerinnen und Sieger der Waldjugendspiele und des Kreativwettbewerbs „Wald-Kunst“ aus.

Anlässlich der Preisverleihung der 37. Wald-Jugendspiele am 17. Oktober sagte Staatssekretär Thomas Griese: „Die Waldjugendspiele haben sich als fester Bestandteil der Umweltbildung in Rheinland-Pfalz etabliert. Gerade in diesem Jahr wird allen bewusst, dass der Wald – eine unserer wichtigsten Lebensgrundlagen – durch den Klimawandel bedroht ist. Umso wichtiger ist es, dass unsere Försterinnen und Förster seit Jahrzehnten den Wald mit einer naturnahen Waldbewirtschaftung für den Klimawandel wappnen.“

Fast 1.000 Klassen hatten in ganz Rheinland-Pfalz daran teilgenommen, die besten Klassen kamen zur Preisverleihung nach Bernkastel-Kues. Staatssekretär Griese betonte, wie wichtig es sei, Kindern und Jugendlichen den Wert des Waldes näherzubringen und Wissen zu Flora und Fauna im Wald zu vermitteln. Er lobte den Einsatz, den die Teilnehmenden, aber natürlich auch die Lehrkräfte sowie die Försterinnen und Förster bei den Wald-Jugendspielen und dem Kreativwettbewerb „Wald-Kunst“ gezeigt hätten. Abschließend gratulierte Griese allen Gewinnern.

Kreativwettbewerb „Wohnen im Wald“

Das Motto des gleichzeitig ausgezeichneten Kreativwettbewerbs „Wohnen im Wald“ unterstrich die Bedeutung des Waldes als wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen, in dem auch der Mensch seinen Platz finden kann. Griese sprach ebenfalls den Siegern des Kreativwettbewerbs großes Lob und Anerkennung aus.

Weitere Informationen zu den Wald-Jugendspielen und den diesjährigen Gewinnern sind auf der Internetseite der Landesforsten Rheinland-Pfalz abrufbar.

Red./MUEEF RP

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