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Waldeigentümer begehen Tag der Umwelt

Der 5. Juni, der „Tag der Umwelt“, ist für die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzer (AGDW) Anlass, auf das Eintreten der Waldeigentümer für den Umweltschutz hinzuweisen. AGDW Präsident, Philipp zu Guttenberg, erklärte stellvertretend für die rund zwei Millionen deutschen Waldbesitzer: „Wir sind Deutschlands erste Natur- und Umweltschützer. Lange vor der Umweltbewegung unserer Tage waren es die Waldeigentümer und Waldnutzer, die den grundlegenden Gedanken für den Schutz der Naturressourcen entwickelten und praktizierten.“Große Artenvielfalt in bewirtschafteten WäldernDies bestätigt auch der Indikatorenbericht der Bundesregierung zur „Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“. Er stellt der Forstwirtschaft in Deutschland ein gutes Zeugnis aus. Die Wälder erreichen hier den besten Teilindikatorwert aller Flächennutzungen. Die hohe Eigenverantwortung der Waldbesitzer zeige hier deutliche Erfolge, betont zu Guttenberg. Nachhaltig bewirtschaftete Wälder seien in den meisten Fällen sogar artenreicher als wirtschaftlich ungenutzte Wälder.

AGDW

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