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Waldarbeiter erhalten neue Betriebsfahrzeuge

Waldarbeiter erhalten neue Betriebsfahrzeuge

„Die Verwaltungsreformen im Forstbereich haben zu größeren Organisationseinheiten geführt, in denen unsere Waldarbeiter räumlich flexibel eingesetzt werden. Mit den neuen Fahrzeugen bekommen sie nun einen sicheren und praktikablen Transporter. Die Fahrzeuge sind auf dem neusten technischen Stand und erfüllen die hohen Anforderungen für einen sicheren Transport von Betriebsstoffen und Werkzeug“, sagte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Rudolf Köberle MdL, am 30. März anlässlich der Übergabe der ersten fünf neuen Fahrzeuge durch den Landesbetrieb ForstBW an die Waldarbeiter am Geschlossenen Brunnen in Tübingen-Bebenhausen. Insgesamt werden in den kommenden Wochen 176 neue Fahrzeuge zur Verfügung gestellt.
In der Vergangenheit sei es teilweise noch üblich gewesen, dass die Waldarbeiter mit ihren privaten Fahrzeugen an die Arbeitsstellen im Wald gefahren seien und dabei auch die Ausrüstung, inklusive der Treibstoffe, im Innenraum transportierten. Dies entspreche nicht mehr den gültigen Sicherheitsanforderungen. Der Landesbetrieb ForstBW habe daher beschlossen, 176 Transportfahrzeuge für die Waldarbeiter zu beschaffen, die zur Bewirtschaftung der staatlichen Waldflächen eingesetzt werden.
Eine Arbeitsgruppe aus Waldarbeitern, Meistern und Revierleitern habe einen völlig neuen Fahrzeugaufbau konzipiert, der speziell für den Transport von Werkzeugen und Betriebsstoffen von Waldarbeitern geeignet sei. Neben seiner praktischen Tauglichkeit erfülle der Aufbau auch die strengen gesetzlichen Anforderungen der Ladungssicherung.
„Alle Fahrzeuge haben ein einheitliches ForstBW-Gesicht bekommen. Der Waldbesucher erkennt nun schon von weitem, das sich kompetente Mitarbeiter um die Pflege der staatlichen Wälder kümmern“, sagte Forstminister Köberle.
MLR

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