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Waldschutz

Zum Forschungsprojekt wurde ein quer durch Deutschland verlaufendes Untersuchungsgebiet mit entsprechenden Messpunkten eingerichtet.
Foto: FVA Baden-Württemberg

Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf unsere Wälder? Forscher untersuchen dies im ersten bundesweit geförderten Forschungsprojekt.
 
Insekten an Edelkasstanie: Esskastanienbohrer
Foto: Mößnang

Die Edelkastanie wird im Zuge eines klimatoleranten Waldumbaus als alternative Baumart angesehen. Welche Rolle spielen Insekten an unserem aktuellen Baum des Jahres?
 
Die Nesterzählung für den Eichenprozessionsspinner (EPS) ergab in diesem Jahr an 120 Orten im Wald Sachsen-Anhalts Warnschwellenüberschreitungen.
Foto: Frank Schuffenhauer

Auch in diesem Jahr ist es wieder notwendig, den Eichenprozessionsspinner in Sachsen-Anhalt zu bekämpfen. Hierzu sollen alle Aktivitäten beteiligter Behörden im Landeszentrum Wald koordinieren werden.
 
Borkenkäfer stellen insbesondere nach Windwurf und Schneebruch eine sehr große Gefahr für Fichtenbestände dar.
Foto: Archiv AFZ-DerWald

Forstminster Hauk erklärte: „Sturmtief ‚Burglind‘ im Januar 2018 hat in vielen Wäldern in Baden-Württemberg Bäume geknickt und geworfen. Die Waldbesitzer sollten nun die Bestände auf Borkenkäferbefall hin kontrollieren."
 
Durch das "WFW – Wildschutzprogramm Feld und Wiese" werden Strukturen des Offenlands wie Hecken, Feldgehölze und Baumstreifen in Rheinland-Pfalz gefördert.
Foto: Archiv AFZ-DerWald

Das rheinland-pfälzische Umweltministerium fördert mit insgesamt über 860.000 Euro das „WFW – Wildschutzprogramm Feld und Wiese“ des Landesjagdverbandes.
 

Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab dem 1. April 2018 die bei den Kreisen und kreisfreien Städten anfallenden Untersuchungsgebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild.
 
Sachsenforst und der Deutsche Wetterdienst stellen gemeinsam mit der mais GmbH Leipzig seit dem 1. März täglich die Waldbrandgefahr u.a. im Internet unter www.sachsenforst.de dar.
Quelle: www.sachsenforst.de

Aus der sogenannten „Frosttrocknis“ resultiert derzeit eine erheblich erhöhte Brandgefahr für Wald und Flur. Sachsenforst zur aktuellen Waldbrandgefahr:
 
Schalenwild-Monitoring: Verbissaufnahme vor Ort
Foto: con terra GmbH

Wald und Holz NRW hat für sein Schalenwild-Monitoring zur Erstellung der notwendigen forstlichen Stellungnahmen kartengestützte Apps entwickelt.
 
Vergleich der durch Sturm und Schnee verursachten Schadholzmengen mit den Schäden durch Borkenkäfer.
Abb. BFW

Die Borkenkäfer verursachten 2017 in Österreich eine Schadholzmenge von 3,5 Mio. Fm – der höchste Wert seit Beginn der Meldungen durch die Bezirksforstinspektionen.
 
Eine Umfrage ergab, dass die durch den Borkenkäfer befallene Menge Fichtenholz seit 2017 wieder angestiegen sei.
Foto: WSL Schweiz

Der Waldschutz Schweiz führt jährlich eine Umfrage durch. Demnach ist die durch den Borkenkäfer befallene Menge Fichtenholz seit 2017 wieder angestiegen. Sie betrug insgesamt 320.000 Kubikmeter.
 
Schutzwald mit Lawinengassen, am Unterhang wächst junger Wald aus Nadel- und Laubholz nach.
Foto: R. Ruf/BaySF

Die Bayerischen Staatsforsten bewirtschaften im Landkreis Oberallgäu rund 6.000 ha Schutzwald. Diese sind durch Regen und Schnee gefährdet.
 
Foto: Tobias Bosch, LWF

Die Mitarbeiter der Forstverwaltung untersuchen an rund 22.000 Aufnahmepunkten die Wälder in Bayern auf Verbiss-Spuren. Forstminister Helmut Brunner startete die Aktion im Landkreis Ebersberg.
 

Der Bundesverband Deutscher Berufsjäger informiert zur Schwarzwildbejagung und stellt Fakten zur Afrikanischen Schweinepest zur Verfügung.
 
Fotos: Jochen Reinstorf

Damit sich junge Forstpflanzen unbeschadet entwickeln können, wäre ein angepasster Wildbestand die einfachste Lösung. Das ist leider nicht überall gegeben, sodass oft keine andere Wahl bleibt, die Pflanzen mit einem ...
 
Foto: Federico Rostagno

Das Land Hessen verstärkt seine Vorsorgemaßnahmen, um einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) möglichst zu verhindern.
 
Quelle: Wald und Holz NRW

Auf den Tag genau 11 Jahre nach „Kyrill” wütete erneut ein Januarsturm über Deutschland hinweg und richtete teilweise verheerende Schäden an. Jetzt beginnt die Aufarbeitung.
 
Foto: Jan Preller/Wald und Holz NRW

Auch in der Woche nach „Friederike“ bleibt es durch die entstandenen Sturmschäden in den Wäldern lebensgefährlich. Es gab bereits einen tragischen Todesfall.
 
Windwurf im Solling am 18. Januar 2018
Foto: C. Bosse

Das Orkantief „Friederike“ hat in Niedersachsen schwere Schäden verursacht. Ersten Schätzungen zufolge rechnen die Landesforsten mit 950.000 Fm Sturmholz im Landeswald.
 
Quelle: DJV

Nach Falschmeldung stellen DJV und FLI nun klar: Es gibt keinen Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg!
 
Christian Raupach warnt nach dem Sturm vor dem Betreten der Wälder
Foto: Christian Raupach

Nach den wochenlangen Regenfällen ist der Waldboden durchweicht und bietet den Bäumen wenig Standsicherheit. Waldbesitzer warnen nach dem Sturm.
 
Sturmtief Friederike hinterließ deutliche Spuren.
Quelle: NLF

Eine erste Bilanz nach Orkantief Friederike zeigt: Vor allem im Süden Niedersachsens haben die starken Böen auch im Wald deutliche Spuren hinterlassen.
 
Ab dem 22. Januar 2018 wird im Saarland wieder die Waldkalkung durchgeführt.
Foto: SaarForst

Ab dem 22. Januar bis voraussichtlich Ende Februar werden in den saarländischen Wäldern wieder Waldkalkungen durchgeführt. SaarForst informiert über die genauen Orte.
 

Denn lt. SDW Hessen hat die Grundwasserförderung der Riedgruppe Ost die grundwasserversorgten Waldökosysteme nachhaltig geschädigt. Wie konnte es zu diesem Konflikt kommen?
 
Im Kampf gegen die Schweinepest wird vermehrt Schwarzwild gejagd.
Foto: Richy/pixelio.de

In wichtigen Fragen waren wesentliche Übereinstimmungen festzustellen: Einig war man sich darin, dass auch bei aktueller Herausforderungen wie der Afrikanischen Schweinepest alle Seiten in der Prävention an einem Strang ziehen ...
 
Abb. 1: Rosskastanien-Miniermotte, rostbrauner, 5 mm großer Schmetterling
Foto: BLW 2007

Wer kennt nicht den Anblick, wenn sich Rosskastanienblätter schon frühzeitig verfärben? Verursacher ist die Rosskastanien-Miniermotte (Cameraria ohridella).