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Waldschutz

Aufgrund der langanhaltenden Trockenheit herrscht in Freiburgs Wäldern weiterhin sehr hohe Waldbrandgefahr. Es kann sehr leicht zu Flächenbränden kommen.
 
Wenn die Bäume durch Hitze und Trockenheit zu viel Wasser verlieren, werfen sie ihr Laub ab.
Foto: Wald und Holz NRW/S. Befeld

Wald und Holz NRW geht davon aus, dass bisher in NRW 200.000 Waldbäume durch die extreme Trockenperiode abgestorben sind. Die Eichen werfen ihre Früchte ab.
 

Die Niederschläge der letzten Tage konnten die Waldbrandgefahrensituation in Hessen nur lokal entspannen. Das Umweltministerium warnt auf Grund der sommerlichen Temperaturen daher auch weiterhin vor hoher Waldbrandgefahr.
 
Ministerin Michaela Kaniber und Georg Grabner, Landrat Berchtesgadener Land, mit einer Zentrifuge, in der das Material zur Genanalyse vorbereitet wird.
Mark Walter/ASP

Aus dem Amt für Forstliche Saat- und Pflanzenzucht (ASP) wird künftig das Bayerischen Amt für Waldgenetik (AWG). Der Sitz des Amtes bleibt Teisendorf.
 
Das sogenannte Folienlager ist eine Alternative zum aufwendigen Wasserlager und zur Behandlung des Holzes mit Pflanzenschutzmitteln.
Foto: Niedersächsische Landesforsten

Der Fichtenborkenkäfer fordert in weiten Teilen der Niedersächsischen Landesforsten erhöhte Aufmerksamkeit der Försterinnen und Förster.
 
Der schwarze Belag auf der Rinde ist ein deutliches Zeichen für den Befall mit der Ahorn-Rußrindenkrankheit. Besondere Vorsicht bei der Fällung!
Foto: Ludwig Straßer/LWF

Im Juli 2018 konnten Nachweise der sogenannten Ahorn-Rußrindenkrankheit an mehreren Fundorten auf der Fränkischen Platte in Bayern erbracht werden. Die Pilzsporen können auch für Menschen gefährlich sein.
 
Der "Blickpunkt Waldschutz" der LWF wird mehrere Male im Jahr als Newsletter herausgegeben.
Foto: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF)

Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft warnt in ihrem Blickpunkt Waldschutz 09/2018 vor dem starken Befall durch den Fichtenborkenkäfer.
 

Wegen der dramatischen Waldbrandsituation, hat sich die schwedische Regierung für einen ungewöhnlichen Schritt entschieden: Fliegerbomben gegen Feuerherde.
 

Am 28.Juli wurden wegen der Waldbrandgefahr Waldflächen in Mecklenburg-Vorpommern gesperrt. Waldwege sind von dieser Sperrung vorerst ausgenommen.
 
Für jeden Landkreis werden Wetterdaten regional erfasst und ausgewertet. Die Werte aller Stationen in einem Landkreis gehen abschließend in eine Gefahrenstufe je Landkreis ein.
Foto: S. Loboda

Verheerende Waldbrände in Griechenland und Schweden sorgen aktuell wieder für große öffentliche Aufmerksamkeit. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) informiert über die Waldbrände in Deutschland im Jahr 2017.
 

Heiße Zeiten in der Waldbrand-Überwachungszentrale in Lüneburg: Die Mitarbeiter sind fast pausenlos im Einsatz, so Helmut Beuke, Leiter der niedersächsischen Waldbrandüberwachungszentrale. Der Höhepunkt sei bisher im Juli mit 6,5 Meldungen ...
 

Durch das Andauern der Schönwetterphase mit Temperaturen von über 30 °C und ausbleibenden Niederschlägen bzw. nur lokal begrenzten gewittrigen Niederschlägen verstärkt sich die Waldbrandgefahr in Hessen wieder deutlich.
 

Forstminister Peter Hauk und der Landesbetrieb ForstBW weisen auf die außerordentlich hohe Waldbrandgefahr aufgrund der trockenen und heißen Luftmassen in Baden-Württemberg hin.
 
Für jeden Landkreis werden Wetterdaten regional erfasst und ausgewertet. Die Werte aller Stationen in einem Landkreis gehen abschließend in eine Gefahrenstufe je Landkreis ein.
Foto: S. Loboda

Besonders in der Mitte und im Süden von Brandenburg ist am Wochenende 21./22. Juli mit einer hohen bis sehr hohen Waldbrandgefahr zu rechnen.
 
In der „Bad Driburger Erklärung“ sind die Rahmenbedingungen und jagdpraktischen Empfehlungen für eine wirkungsvolle Rotwildreduktion unter Berücksichtigung des Tierschutzes formuliert.
Foto: Deutsche Wildtier Stiftung

Vom 28. bis 30. Juni fand ein Symposium der Deutschen Wildtier Stiftung zum Thema „Der Rothirsch in der Überzahl – Wege zu einer tierschutzgerechten Rotwildreduktion“ statt.
 
Foto: NLF

Auch den jungen Bäumen, die die Landesforsten im vergangenen Herbst und im Frühjahr gepflanzt haben, schadet die Trockenheit im Wald.
 
Foto: LFB

In Brandenburg schädigen gegenwärtig gleich drei Insektenarten die Kiefernwälder südlich der Landeshauptstadt Potsdam. Der Kiefernspinner, die Nonne und die Forleule verursachen hier durch ihren Fraß große Schäden.
 

Voraussichtlich ab dem 4.7.2018 wird im Forstbezirk Marienberg auf etwa 1.213 ha Waldfläche die Bodenschutzkalkung durchgeführt. Die Kalkung soll bei guter Witterung in etwa 4 bis 5 Wochen abgeschlossen werden.
 
Borkenkäferkonzept-ZE-Insekt
Foto: H. Höllerl

Gebetsmühlenartig wiederholen sich in jedem Jahr die wohlmeinenden Ratschläge, wie man durch eine „saubere Waldwirtschaft“ die Ausbreitung von Borkenkäfern in den Nadelholzbeständen wirksam eindämmen kann. So richtig funktioniert hat dieses ...
 
Foto: Andreas Knoll

Trotz anhaltend trockener Witterung gab es in Thüringen bisher weniger Waldbrände im Vergleich zum Vorjahr.
 
Die Waldbrandgefahr in Hessens Wäldern steigt.
Foto: Harry Hautumm /pixelio.de

Das Hessische Umweltministerium warnt angesichts der sommerlichen Temperaturen erneut vor einer zunehmenden Brandgefahr in den hessischen Wäldern.
 

Der Hauptschwärmflug der 1. Buchdrucker-Generation zur Anlage der 2. Generation ist in vollem Gange. Wie die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) im Blickpunkt Waldschutz vom 27.6.2018 weiter informiert, ...
 
Ergebnis eines übersehenen, vorjährigen Borkenkäferbefalls (Foto: April 2018).
Foto: BFW

Die letzten Wochen waren für Österreichs Forstwirtschaft sehr schwierig. Borkenkäferbefall und Sturmschäden haben zu Verlusten in Millionenhöhe geführt.
 
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners tragen Gifthaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten der Menschen allergische Reaktionen hervorrufen können.
Foto: SaarForst

In diesem Jahr häuft sich das Auftreten der Eichenprozessionsspinner, daher ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten. SaarForst informiert über Verhaltensweisen.
 
Im Rahmen der Bergwaldoffensive werden Maßnahmen zur Stabilisierung und nachhaltigen Anpassung der Bergwälder an den Klimawandel intensiviert und im Einklang mit den Zielen der Alpenkonvention umgesetzt.
Foto: www.bergwald-offensive.de

Die vor zehn Jahren gestartete Bergwaldoffensive hat die Wälder im bayerischen Alpenraum widerstandsfähiger gegen den Klimawandel gemacht.