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WaldÖkologie

Fraßbild Rüsselkäfer
Foto: LWF

Die Borkenkäferkalamität der letzten Jahre und wiederholte Sturmereignisse haben zahlreiche Freiflächen geschaffen, die wieder aufgeforstet wurden. Nadelholzkulturen sind die ersten fünf Jahre durch den Fraß des Großen Braunen Rüsselkäfers gefährdet. ...
 
Foto: DFWR

Der Klimawandel setzt den Wald unter Druck und stellt die Forstwirtschaft vor große Herausforderungen. Die Balance von Wald und Wild spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Spitzenverbände von Forst und ...
 
Foto: Achhammer / StMELF

In den kommenden ein bis zwei Wochen ist bayernweit mit dem ersten frischen Borkenkäfer-Befall an Fichten zu rechnen. Der Grund: Die Hauptschwärmzeit der Borkenkäfer hat begonnen.
 
Gämse (Rupicapra rupicapra), im Fellwechsel, Stubaital, Tirol, Österreich, Europa
Foto: Imagebroker /C. Steirer

Die Alpengams steht unter dem besonderen Schutz der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU. Daher ist es wichtig den Populationszustand regelmäßig zu überprüfen.
 
Foto: M. Gerber

Wald und Holz NRW blickt am Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt auf Waldvogelarten. Während einige Arten sich erholen, gehen andere Bestände deutlich zurück.
 
Blitzschlagrinne an einer Fichte, die die enorme Zerstörungskraft eines Blitzeinschlages zeigt. Wäre während des Ereignisses eine Person neben dem Baum gestanden – diese hätte wohl kaum überlebt
Foto: H. Sproßmann/ ThüringenForst

Im Sommer 2019 wurden deutschlandweit 4.378.313 Blitzentladungen registriert. Diese enden manchmal tödlich. Einfach Tipps aber können Leben retten.
 
Hemisphärisches Foto eines Buchenwaldes – je dichter das Kronendach, desto stärker ist dessen kühlender Effekt im Unterholz und auf dem Waldboden.
Foto: P. de Frenne

Das kühlende Blätterdach der Bäume schützt Waldorganismen vor Temperaturextremen. Es hat einen wichtigen Einfluss auf ihre Anpassung an die Klimaerwärmung, weist eine internationale Studie unter Leitung der WSL nach.
 
Waldbrand Lübtheen
Foto: J. Schröder/Landesforst MV

Der Projektverbund aus Landesforst Mecklenburg-Vorpommern, TU Dresden und 13 weiteren Beteiligten will bundeseinheitliche Standards für einen verbesserten Waldbrandschutz erarbeiten.
 
Mitarbeiter am Forschungsprojekt „BodenWasserWald“ sondieren den oberflächennahen Untergrund mittels Georadar.
Foto: C. Kneisel

Um die Wälder an den Klimawandel anzupassen, ist die Bodenanalyse unumgänglich. Das Projekt "BodenWasserWald" der Uni Würzburg zielt auf standortgerechte Bodenwassernutzung ab.
 
Foto: Kämpfer/Julius Kühn-Institut (JKI)

Eine UBA-Studie untersucht, wie Risiken für die Umwelt bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durch die Geräteauswahl reduziert werden können.
 
Schwammspinnerraupen, aufgenommen in einem Waldstück bei Krautheim. Die Raupen haben bereits große Teile der Blätter gefressen.
Foto: LRA Hohenlohekreis

Für die Natur gefährlich, für den Menschen nicht. Der Schwammspinner breitet sich auf Grund des warmen trockenen Wetters rasant aus und beeinträchtigt das Baumwachstum.
 
Die Fichtenblüte sorgt derzeit in Nordrhein-Westfalen für viel gelben Staub.
Foto: Jan Preller/ Wald und Holz NRW

Jeder kennt es im Moment. Blütenstaub, wohin das Auge reicht. Für den Menschen meist unangenehm und lästig. Für die Natur ein Zeichen von Leben und Fortbestand.
 
Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) hat ein Merkblatt zur Feuerökologie in montanen Buchenwäldern veröffentlicht.
Foto: Foto-Archiv AFZ-DerWald

Das Waldbrandrisiko steigt, weil die Trockenperioden häufiger werden. Die Eidg. Forschungsanstalt WSL und die Universität Turin haben eine Publikation und ein Video über die Feuerökologie der Buchen veröffentlicht.
 

Pflanzenschutzmittel unterliegen einem Zulassungsverfahren. Wichtig ist hierbei, die Abverkaufs- und Aufbrauchfristen zu beachten. Die LWF informiert.
 
Foto: NW-FVA, Abt. Waldschutz

Der an Waldbesitzer und Förster gerichtete Appell der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in diesem Frühjahr lautet: Widmen sie den Borkenkäfern größte Aufmerksamkeit! Es wird eine erneute Invasion erwartet.
 
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners besitzen für den Menschen gefährliche Brennhaare, die allergische Reaktionen auslösen können.
Foto: Archiv AFZ-DerWald

Der Eichenprozessionsspinner ist ein Nachtfalter, der Wärme und Trockenheit bevorzugt. Seit den 90er Jahren gehört er zu den extremsten Schädlingen im Wald. Auch für den Menschen ist er gefährlich.
 
Hinweise auf den Lichtbedarf junger Traubeneichen lassen sich beispielsweise durch die Messung der Photosyntheseleistung bei unterschiedlichen Strahlungsintensitäten erhalten.
Foto: Tobias Modrow

In Zeiten des Klimawandels setzt die grüne Branche auf die Traubeneiche. Doch sie ist waldbaulich anspruchsvoll. Ein Praxisleitfaden aus dem Forschungsprojekt "KlimaQuer" soll Aufschluss geben.
 
Vom Schwammspinner kahlgefressener Eichenwald im Forstamt Sondershausen – Deshalb müssen Eichen jetzt vor dem Schädling geschützt werden.
Foto: ThüringenForst

ThüringenForst hat in der kommenden Woche die Ausbringung von Pflanzenschutzmittel per Hubschrauber geplant. Schwammspinner in Massenvermehrung bedrohen Eichenwälder.
 
Schwammspinner Franken
Foto: Hannes Lemme, LWF

Der Klimawandel wirkt auf Flora und Fauna im Wald. Die höheren Durchschnittstemperaturen begünstigen Baumarten wie Elsbeere, aber auch Insektenarten wie den Schwammspinner. Und sie lassen Forstwirtschaft und Naturschutz zu Gegnern ...
 
Die Seitenstreifungen und Böschungen entlang von Forststraßen sind für viele Tier- und Pflanzenarten wichtig
Foto: ÖBf

Forststraße sind ein zweischneidiges Thema. Einerseits sind sie unabdingbar, wenn man in den Wälder im Zuge der geregelten Forstwirtschaft nachaltig Holz ernten will. Sie erleichtern die Holzernte auf kleineren Flächen, ...
 
Nordische Fichtenborkenkäfer: Die im Zuge des Monitorings gefangenen Ips duplicatus werden im Labor stets bestätigt, um eine hohe Qualität des Monitorings sicherzustellen.
Foto: F. Stahl/LWF

Der Nordische Fichtenborkenkäfer galt bisher in Bayern als ausgestorben oder verschollen. Untersuchungen zeigen nun, dass die Art auch in Bayern weit verbreitet ist.
 
Foto: NLF

Das Bundeswald- und das Bundesumweltministerium reagieren auf die steigende Waldbrandgefahr und die massiven Waldschäden und bewilligen 22 neue Forschungs- und Modellvorhaben.
 
Das Feldflurprojekt Bad Zwesten ist eines von mittlerweile acht gestarteten Projekten in Hessen im Rahmen des Sonderprogramms „Förderung von Leitarten der Feldflur“.
Foto: A. Imhäuser

Das Rebhuhn ist in Mitteleuropa ein Charaktertier der Feldflur und der Brachflächen. Doch es muss geschützt werden, denn mittlerweile steht das Rebhuhn auf der Roten Liste.
 
www.waldbauernverband.de

In viele Gebieten Deutschlands besteht jetzt schon im April akute Waldbrandgefahr. Dabei kann jeder einzelne dazu beitragen, dass es nicht zu einem Waldbrand kommt.
 
Ein vom Borkenkäfer geschädigter Waldbestand.
Foto: M. Steinfath

Die Trockenheit und die Dürre halten an. Der Borkenkäferflug hat bereits begonnen. 2020 könnte somit ein weiteres Krisenjahr für den Wald werden. Finanzielle Hilfe für den Waldbesitzenden ist aber auf ...