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WaldÖkologie

Laub sollte im Herbst nicht einfach entsorgt werden, da es sowohl den Tieren als auch den Bäumen Schutz vor Kälte bietet.
Foto: Pixabay/BdB

Pflanzen, vor allem in urbanen Räumen, kämpfen gegen viele unterschiedliche Umwelteinflüsse an. Mit Tipps aus Baumschulen können diese Pflanzen vor dem Wintereinbruch und durch den Winter hindurch geschützt werden.
 
Gefräßige Afterraupen der Kiefernbuschhornblattwespe (Diprion pini) an einem Kiefernzweig.
Foto: N. Bräsicke/JKI

Projektstart für AWANTI: Das Julius Kühn-Institut und das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde analysieren Nutzen und Risiken der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln im Wald.
 
ASP: Das Land Hessen zahlt 50 € für die Beprobung von toten Wildschweinen.
Foto: E. Marek

Das Land Hessen zahlt eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50 € für die Beprobung von toten Wildschweinen und vereinfacht die Einsendung der Proben.
 
Waldzustand hat sich 2020 weiter verschlechtert. Eine Wiederbewaldung mit mindestens vier Baumarten pro Fläche ist die Lösung.
Foto: Archivbild

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW stellt den Waldzustandsbericht 2020 vor. Dem Wald geht es aktuell sehr schlecht. Mit einem Wiederbewaldungskonzept sollen klimafitte Mischwälder geschaffen werden.
 
Eschentriebsterben: Folgt nun noch der Eschenprachtkäfer?
Foto: Arbor Day Foundation

Natürliche Inhaltsstoffe in Eschenblättern können Hinweise geben auf die Toleranz einzelner Bäume gegenüber dem Eschentriebsterben. Das haben Wissenschaftler der britischen Universitäten von Warwick und Exeter herausgefunden.
 
Foto: Archivbild

Mehr als 50 % der Fichten in Niedersachen mussten seit 2017 als Schadholz entnommen werden oder sind abgestorben.
 
Das Wildtierportal liefert detaillierte Informationen zu Wildtieren in Baden-Württemberg und der Jagd sowie Themen aus dem Bereich Wildtierforschung und Wildtiermonitoring.
Foto: MLR/screenshot

Mit dem Wildtierportal verankert das Land Baden-Württemberg moderne Technologie im Verwaltungshandeln rund um die Wildtiere. Zudem werden Wildtiere beschrieben und neue wildbiologische Erkenntnisse vorgestellt.
 
Im Krisenmodus: Die Wälder stehen vor einer unsicheren Zukunft, der Klimawandel hat die Forstwirtschaft fest im Griff. Ein DBUdigital-Online-Salon am Montag, 23. November, lotet Lösungswege aus.
Foto: DBU

„Es geht um die Zukunft der Wälder“, so lautet der Titel des nächsten Online-Salons der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Der Salon findet am 23. November statt.
 
Von hinten links nach vorne rechts: Norbert Tennhoff, Dr. Katharina Tiebel, Dr. Carolin Stiehl, Martin Schwarz, Michael Blaschke, Dr. Bertram Leder, Dr. Stefanie Wieland, Andreas Wiebe
Foto: M. Wildelau

Am 5. November fand das 11. Arnsberger Waldforum statt, in diesem Jahr pandemiebedingt als Onlineveranstatlung. Thema: Das Management von natürlich verjüngten „Pionierbaumarten“ auf geschädigten Waldflächen.
 
Auch die Forstbaumschulen stehen angesichts des enormen Aufforstungsdrucks vor großen Herausforderungen.
Foto: Archivbild

Nach drei Jahren Trockenheit und mindestens zwei Jahren ausgesprochener Dürre hat auch der Wald in vielen Flächen ähnlich große und grundsätzliche Herausforderungen zu verkraften wie derzeit die Gesellschaft.
 
Es ging um Forschung zu den Themen Agrofostsysteme und der Wasserversorgung von Stadtbäumen
Bildschirmfoto

Im Mittelpunkt der Diskussion am 8. November standen die Bedeutung von Bäumen für eine widerstandsfähigere Flächengestaltung und -nutzung und der Stellenwert von Holz als nachwachsende Ressource.
 
Luftaufnahme der bestehenden Testpflanzung mit gebietsfremden Baumarten bei Mutrux, VD. Die geplanten Testpflanzungen sollen insgesamt und was die Teilflächen pro Baumart betrifft kleiner sein als die hier gezeigte Pflanzung.
Foto: SRF/3sat/Nano

In der Schweiz werden zahlreiche Testpflanzungen angelegt, um die Klimatoleranz von 18 Baumarten zu überprüfen. In den nächsten 30 bis 50 Jahren wird der Zustand der Pflanzungen regelmässig untersucht.
 
Quelle: StMELF

Die Klimakrise hinterlässt in den bayerischen Wäldern deutliche Spuren. Das geht aus dem aktuellen Waldbericht hervor, den Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber im Bayerischen Landtag in München vorgestellt hat.
 
Als Teil eines Lehrpfades trägt der Totholzgarten zur Umweltbildung bei und wird durch Informationstafeln ergänzt. Er ist Teil des Naturlehrpfades und befindet sich am Fuße der Düne „Hoher Stein“ am Reilinger Weg.
Foto: FVA

In Baden-Württemberg wurde im Staatswald der Schwetzinger Hardt der erste Totholzgarten im Land eröffnet. Als Teil eines Lehrpfades kann er jederzeit besucht werden.
 
Corona-Regeln: Drückjagden sind in allen Bundesländern wieder zugelassen.
Foto: J. Kauer/DJV

Bayern lässt als letztes Bundesland Drückjagden zu. Die Corona-Regeln in den Ländern unterscheiden sich im Einzelnen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat deshalb eine Übersicht der Vorschriften erstellt.
 
Ursula Heinen Esser, NRW-Umweltministerin, informiert sich bei Dr. Ulrich Pahlke, Direktor des GD NRW, wie er aus Streu und Oberboden Rückschlüsse auf die Bodeneigenschaften zieht.
Foto: Geologischer Dienst NRW

Der Geologische Dienst NRW (GD NRW) erstellt im Auftrag des Umweltministeriums Karten für Forstleute und Waldbesitzende. Umweltministerin Ursula Heinen-Esser informierte sich am 26. Oktober vor Ort.
 
Dr. Jana Chmieleski (2. v. r.) und ihr Forscherteam starteten bereits im Sommer mit der Erprobung verschiedene Verfahren zur Aufnahme von Bodenvegetation, Verjüngung und Totholz im Nationalpark Sächsische Schweiz.
Foto: R. Goldberg

Ein Forscherteam des Kompetenzzentrums für Wald und Forstwirtschaft von Sachsenforst um Dr. Jana Chmieleski von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde bereitet ein umfangreiches Monitoring im Nationalpark Sächsische Schweiz vor.
 
Das Landwirtschaftsministerium Brandenburg zahlt eine Abgabeprämie für erlegtes, nicht vermarktungsfähiges Schwarzwild aus den Pufferzonen der ASP-Gebiete.
Foto: E. Marek

Seit dem 9. November wird erlegtes und nicht vermarktungsfähiges Schwarzwild aus den Pufferzonen der ASP-Gebiete angenommen. Die Landkreise haben dafür Abgabestellen eingerichtet. Das Landwirtschaftsministerium Brandenburg zahlt eine Abgabeprämie.
 
Hessen investiert in einen gesunden, klimastabilen Wald der Zukunft.
Foto: M. Delpho

Hessens Umweltministerin Priska Hinz hat am 6. November ein weiteres Maßnahmenpaket zum Schutz und Erhalt der hessischen Wälder vorgestellt. Insgesamt soll stärker in einen gesunden, klimastabilen Zukunftswald investiert werden.
 
Insbesondere die Fichte hat in Hessen unter den Folgen der trocken-warmen Witterung gelitten.
Foto: U. Brandes

Die NW-FVA hat den Waldzustandsbericht 2020 für Hessen veröffentlicht. Auch in diesem Jahr brachte der Witterungsverlauf keine Entspannung für Hessens Wälder. Erneut war es zu warm und zu trocken.
 
Im Kampf gegen die ASP ermöglicht das BMEL in den weißen Zonen die Reduzierung der Wildschweinpopulation auf Null.
Foto: E. Marek

Nach dem Auftreten der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg kommt das Bundesland der Empfehlung des EU-Veterinärnotfallteams (EUVET) nach, eine sogenannte „weiße Zone“ einzurichten.
 
In Leuk (Kanton Wallis) brannten 2003 rund 300 ha Föhrenwald. Werden die Bäume stehen oder liegen gelassen, entwickelt sich nach solchen ökologischen Störungen eine große Vielfalt von spezialisierten Pflanzen und Insekten.
Foto: B. Wermelinger/WSL

Bitte nicht stören: Nach Waldbränden, Windwurf oder anderen Störungen sollte in den betroffenen Wäldern nicht aufgeräumt werden. Das schreibt ein Forschungsteam in „Nature Communications“.
 
Sieht aus wie in Schweden – (v.l.n.r.) Oliver Paul (Landratsamt Schwandorf), Hans Mages (Forstbetrieb Burglengenfeld), Wolfgang von Brackel (Flechtenkundler), Christina Meindl (Regierung der Oberpfalz) und Alwin Kleber (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schwandorf) machen sich ein Bild von den Maßnahmen zur Rettung der Flechtenkiefernwälder bei Schwarzenfeld
Foto: F. Schuhbauer/BaySF

In der Oberpfalz waren noch vor wenigen Jahrzehnten ausgedehnte Kiefernwälder mit einem kargen, grauen Bodenbewuchs aus Flechten weit verbreitet. Heute sind die Flechten aus diesen Wäldern fast ganz verschwunden.
 
Verbrennen von Schlagabraum im Wald
Foto: Martin Sturzenhecker, Wald und Holz NRW

Das Verbrennen von Fichten-Schlagabraum im Wald ist in NRW ohne ausdrückliche Einzelfallgenehmigung bis März 2021 zulässig. Allerdings müssen bestimmte Auflagen eingehalten werden, die das unkontrollierte Ausbreiten des Feuers verhindern.
 
Die SDW hat am 3. November zum digitalen runden Tisch eingeladen. Thema war die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements junger Menschen für den Wald.
Quelle: SDW

Viele junge Menschen engagieren sich ehrenamtlich im und für den Wald. Die SDW lud daher am 3. November zum digitalen runden Tisch „Jugendengagement für den Wald“.