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WaldÖkologie

Sachsens Jägerinnen und Jäger haben in der zurückliegenden Jagdsaison 2017/2018 (1. April 2017 bis 31. März 2018) so viel Wild wie noch nie zuvor erlegt.
 
it der Anzahl an Sonnentagen nimmt die Anzahl der Waldbesucher wieder deutlich zu. Leider auch die Wahrscheinlichkeit mit Zecken in Kontakt zu kommen.
Foto: Andreas Knoll

Experten befürchten, dass in diesem Sommer besonders viele Zecken aktiv sind und damit ein höheres Infektionsrisiko herrscht.
 
In der „Bad Driburger Erklärung“ sind die Rahmenbedingungen und jagdpraktischen Empfehlungen für eine wirkungsvolle Rotwildreduktion unter Berücksichtigung des Tierschutzes formuliert.
Foto: Deutsche Wildtier Stiftung

Vom 28. bis 30. Juni fand ein Symposium der Deutschen Wildtier Stiftung zum Thema „Der Rothirsch in der Überzahl – Wege zu einer tierschutzgerechten Rotwildreduktion“ statt.
 

Auch in diesem Jahr untersucht die Bayerische Forstverwaltung wieder den Gesundheitszustand der bayerischen Wälder: Die Waldzustandserhebung 2018 hat begonnen
 
Foto: NLF

Auch den jungen Bäumen, die die Landesforsten im vergangenen Herbst und im Frühjahr gepflanzt haben, schadet die Trockenheit im Wald.
 
Foto: LFB

In Brandenburg schädigen gegenwärtig gleich drei Insektenarten die Kiefernwälder südlich der Landeshauptstadt Potsdam. Der Kiefernspinner, die Nonne und die Forleule verursachen hier durch ihren Fraß große Schäden.
 

Voraussichtlich ab dem 4.7.2018 wird im Forstbezirk Marienberg auf etwa 1.213 ha Waldfläche die Bodenschutzkalkung durchgeführt. Die Kalkung soll bei guter Witterung in etwa 4 bis 5 Wochen abgeschlossen werden.
 
Borkenkäferkonzept-ZE-Insekt
Foto: H. Höllerl

Gebetsmühlenartig wiederholen sich in jedem Jahr die wohlmeinenden Ratschläge, wie man durch eine „saubere Waldwirtschaft“ die Ausbreitung von Borkenkäfern in den Nadelholzbeständen wirksam eindämmen kann. So richtig funktioniert hat dieses ...
 
Foto: Andreas Knoll

Trotz anhaltend trockener Witterung gab es in Thüringen bisher weniger Waldbrände im Vergleich zum Vorjahr.
 
Anders als das Bundesamt für Naturschutz bewertet der DJV es bereits als verhaltensauffällig, wenn sich Wölfe mehrfach tagsüber Siedlungen nähern oder nachts queren.
Foto: Rolfes/DJV

In Polen soll am am 26. Juni ein Wolf zwei Kinder angegriffen und verletzt haben. Im Anschluss sei das Tier nach Verordnung durch eine regionale Umweltbehörde von einem Jäger erschossen ...
 
Die Waldbrandgefahr in Hessens Wäldern steigt.
Foto: Harry Hautumm /pixelio.de

Das Hessische Umweltministerium warnt angesichts der sommerlichen Temperaturen erneut vor einer zunehmenden Brandgefahr in den hessischen Wäldern.
 

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat sich am 27. Juni mit ihren beiden Länderkollegen Thomas Schmidt (Sachsen) und Till Backhaus (Mecklenburg-Vorpommern) getroffen. Bei dem Gespräch ging es ...
 

Der Hauptschwärmflug der 1. Buchdrucker-Generation zur Anlage der 2. Generation ist in vollem Gange. Wie die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) im Blickpunkt Waldschutz vom 27.6.2018 weiter informiert, ...
 
Ergebnis eines übersehenen, vorjährigen Borkenkäferbefalls (Foto: April 2018).
Foto: BFW

Die letzten Wochen waren für Österreichs Forstwirtschaft sehr schwierig. Borkenkäferbefall und Sturmschäden haben zu Verlusten in Millionenhöhe geführt.
 
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners tragen Gifthaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten der Menschen allergische Reaktionen hervorrufen können.
Foto: SaarForst

In diesem Jahr häuft sich das Auftreten der Eichenprozessionsspinner, daher ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten. SaarForst informiert über Verhaltensweisen.
 
Weißtannenoffensive: Unter der Führung von Hubert Geiger (2. v. r.) fand am Nachmittag eine Exkursion in den Stadtwald Tuttlingen statt.
Foto: ANW

Am 4. Mai fand in Tuttlingen mit einer Beteiligung von 50 Personen eine Informationsveranstaltung zur Weißtannenoffensive der ANW statt.
 
Im Rahmen der Bergwaldoffensive werden Maßnahmen zur Stabilisierung und nachhaltigen Anpassung der Bergwälder an den Klimawandel intensiviert und im Einklang mit den Zielen der Alpenkonvention umgesetzt.
Foto: www.bergwald-offensive.de

Die vor zehn Jahren gestartete Bergwaldoffensive hat die Wälder im bayerischen Alpenraum widerstandsfähiger gegen den Klimawandel gemacht.
 
Foto: S. Loboda

Der Schleswig-Holsteinische Waldbesitzerverband weist schon seit Jahren auf erhebliche Gefahren für Menschen und Wälder hin – Politik und Verwaltung haben notwendige Vorsorge durch einen Notfallplan gleichwohl verweigert.
 
Raupen, die prozessionsartig in Gruppen krabbeln, können bei Gefahr winzige, 0,1 bis 0,2 mm kleine, nicht sichtbare „Brennhaare“ abschießen.
Foto: LWF Freising

Die hohen Temperaturen begünstigen das Wachstum und die Entwicklung der Anfang Mai schlüpfenden Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS).
 
Abb. 1: Verlichtete Krone einer erkrankten Rosskastanie in München
Foto: LWF

Eine neue Erkrankung an Rosskastanie wird vom Bakterium Pseudomonas syringae pv. (Pathovar) aesculi (Pae) ausgelöst, das 2007 erstmals in Deutschland nachgewiesen wurde.
 
Das Thema der Bundestagung der ANW lautete:“ Wald – Lebensraum zwischen den Meeren. Unsere Verantwortung bei Wind, Wild und Wählern.“
Foto: Uwe Schoelmerich

Die Bundestagung der ANW nahm vom 7.- 9. Juni 2018 in Husum aktuelle Waldthemen ins Visier. Das Thema der Tagung : „Wald-Lebensraum zwischen den Meeren. Unsere Verantwortung bei Wind, Wild ...
 

Laut einer internationalen Studie hängt das Gedeihen von Waldbäumen entscheidend von Bodenpilzen ab, die im Wurzelbereich mit ihnen in Gemeinschaft leben.
 
Wird der Eichenprozessionsspinner gefunden, sollte unbedingt eine Fachfirma mit der Beseitigung beauftragt werden.
Foto: Sachverständigenbüro Leitsch GmbH

Eiko Leitsch, Geschäftsführer der Leitsch Baumpflege, bestätigt ein vermehrtes Aufkommen Eichenprozessionsspinner im Jahr 2018. Daher empfiehlt der Experte Nachkontrollen durch erfahrene Baumkontrolleure.
 
Befallene Stämme werden rasch entrindet, aus dem Wald transportiert und die Baumkronen gehäckselt.
Foto: Archiv AFZ-DerWald

Forstministerin Michaela Kaniber will die bayerischen Waldbesitzer bei der Bekämpfung der Borkenkäfer mit Hilfestellungen unerstützen.
 
Foto: S. Loboda

Das konsequentes Eingreifen gegen die Raupen des Eichenprozessionsspinners hat den Populationsdruck der gesundheitsgefährdenden Raupen dieses Nachfalters in Mecklenburg-Vorpommern begrenzt.