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Wald nach dem Unwetter in NRW

Wald nach dem Unwetter in NRW

In Nordrhein-Westfalen sind durch das Unwetter am 12. Juni allein im Wald etwa 80.000 m³  Sturmholz entstanden.

NRW-Umweltminister Johannes Remmel: „Unser Wald ist mit einem blauen Auge davon gekommen. Auch wenn das Sturmtief in den Großstädten teilweise deutlich Verwüstungen angerichtete, sind die Schäden in den Waldgebieten in NRW begrenzt. Nach ersten Erhebungen geht unser Landesbetrieb Wald und Holz NRW davon aus, dass gut 80.000 Festmeter vor allem an Laubbäumen geschädigt wurden. Zum Vergleich: Beim Orkan Kyrill Anfang 2007 waren es etwa 15 Mio Festmeter Holz.“
 
Der Landesbetrieb Wald und Holz warnt weiterhin vor dem Betreten von Waldgebieten, die offensichtlich stark von Gewittern getroffen wurden. Am stärksten betroffen waren das Ruhrgebiet (50.000 m³ Schadholz) und die Region Niederrhein (11.000 m³ Schadholz). Im Bergischen Land fielen 10.500 m³ Schadholz an. Das Sauerland hatte hingegen kaum Schäden zu verzeichnen.
Wald und Holz NRW

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