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Wahlprüfsteine zur Landtagswahl in Baden-Württemberg

Wahlprüfsteine zur Landtagswahl in Baden-Württemberg

Die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. (AGR) und der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) haben im Vorfeld der Landtagswahl in Baden-Württemberg die etablierten Parteien nach ihren Auffassungen und Zielen hinsichtlich Forst- und Holzwirtschaft befragt.

Die Antworten der Parteien (CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, FDP) sind in den sogenannten Wahlprüfsteinen aussagekräftig zusammengefasst.
Abgefragt wurden folgende Themen bzw. Problemkreise:
1. Pläne zur Förderung von Kleinprivatwald und forstlichen Zusammenschlüssen
2. Nationale Biodiversitäts-Strategie: Anrechnung von Flächen außerhalb von Schutzgebieten
3. Keine weiteren Nutzungsbeschränkungen in Baden-Württemberg
4. Einsatz für zielorientiertes Ressourcen- und Landnutzungsmanagement sowie Monitoring
5. Maßnahmen zur Entwicklung von Indikatoren für biologische Vielfalt
6. Bereitschaft zur Förderung des Holzbaus
7. Konkrete Maßnahmen zur Minderung von Holznutzungskonkurrenzen
8. Maßnahmen zum effizienteren Einsatz von Biomasse
9. Förderung der Kreislaufwirtschaft und Kaskadennutzung von Holz
10. Maßnahmen für mehr Transparenz von Wald-Zertifizierungssystemen
11. Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Holzindustrie und Holztransportgewerbe durch …
12. Förderung eines Projekts zur Reduzierung von Kohlendioxid-Emissionen im Holztransport
13. Maßnahmen zur Förderung der Produktivität und alternativer Nadelholzarten im Wald.
Für einen schnellen Überblick haben AGR und DeSH die Kernaussagen tabellarisch aufbereitet und entweder eine „weitgehende Übereinstimmung mit den Positionen der Holzindustrie“ oder eine „Ablehnung der Position der Holzindustrie“ konstatiert.
 

Hier die Wahlprüfsteine von AGR und DeSH

 
Red.

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