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Neue Servicestruktur bei Wahlers Forsttechnik

Der deutsche Ponsse-Importeur Wahlers Forsttechnik gehört zu den drei führenden Forstmaschinenanbietern in Deutschland. Die Servicezentren in Nord- und Süddeutschland (in Stemmen und Uffenheim) werden dabei durch den Servicestützpunkt Soergel Forsttechnik in Brandenburg, der BayWa in Schamhaupten und seit 2014 durch die Wahlers Forsttechnik Ilmenau unterstützt. Das Konzept hat bisher sehr gut funktioniert, denn Wahlers Forsttechnik gilt Ponsse-intern wegen seines guten Rufes beim „Aftersales“ als Maßstab im weltweiten Ponsse-Verbund.

Neue Servicestruktur

Die Geschäftsführer Ralf Dreeke und Michael Rathjen – und die für den Service verantwortlichen Mitarbeiter Björn Albers und Uwe Volkmer – sehen aber noch Entwicklungspotenzial. Sie wollen die bisherige Struktur aus verschiedenen Gründen an folgenden Grundsätzen ausrichten:

  • Zwei starke Wahlers Servicezentren in Stemmen und Uffenheim mit einem umfangreichen Ersatzteillager vor Ort und erfahrenen Spezialisten.
  • Mehr regional tätige Servicepartner, die primär im Bereich der Forsttechnik tätig sind.
  • Ein wesentlich erweitertes, mit Ponsse ausgearbeitetes Schulungskonzept.
  • Eine vernetzte Nutzung der bei Wahlers bewährten EDV/IT für die Verwaltung der Service- und Reparatureinsätze. Dazu kommt die konsequente Nutzung der neuen digitalen Möglichkeiten.

Neue Servicepartner

Dass Wahlers dabei ist, dieses Konzept in die Realität umzusetzen, zeigt sich nicht zuletzt an den neuen Servicepartern Herzog & Reinhardt in Delbrück, Rene Rettich Services in Gutenzell (, Simmel LBH in Wiesenfelden und EnHoTec in Waldshut-Tiengen. Eine weitere Station im Bereich Eifel/Hunsrück ist geplant.

Warum Wahlers Forsttechnik eine neue Servicestruktur einführt, das  lesen Sie in der Forst & Technik 6/2019.

Wahlers/Red.

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