ABO
Die Tragkonstruktion des Gebäudes im Forstamt Rhein-Sieg-Erft besteht aus dem neuen Produkt Baubuche.

Forsthaus aus BauBuche

In der Hofanlage des Forsthauses Stöckerhof in NRW ist ein Verwaltungsbau aus Holz entstanden. Im Gebäude sind rund 20 m³ Holz verbaut worden. Das Besondere: Statt Fichte wurde BauBuche als Konstruktionsholz verwendet.

Traditionell werden Dachstühle und Holzhäuser auf Nadelholz gebaut. Aber es geht auch anders: Aus heimischem Buchenholz kann man ebenso Häuser bauen. So auch im eingeschossigen 60 Quadratmeter umfassenden Gebäude mit Pultdach im Forstamt Rhein-Sieg-Erft in NRW. Die Tragkonstruktion besteht fast ausschließlich aus dem neuen Produkt BauBuche, einem Funierschichtholz der Fa. Pollmeier.

Alle Innenwände sowie die Decke sind aus den 60 mm starken, statisch tragenden, schichtverleimten Platten gefertigt. Auch bei der Pfosten-Riegelkonstruktion des Daches wurden Träger aus BauBuche verwendet. Die Außenfassade ist neben den großen Fensterflächen durch Wandverkleidungen aus gespaltenen Buchenschindeln und einer Bodendeckelschalung aus Douglasie geprägt.

Wald und Holz NRW

Auch interessant

von