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Viel Lärm um nichts – Stillstand bei angemessenen Leitungsrechtsvergütungen

Die Präsentation (14.9.2016) der vorläufigen Ergebnisse einer Studie zur Entschädigungspraxis für Energieleistungsrechte, die vom Bundeswirtschaftsministerium vor über einem Jahr vergeben wurde, bringt keine neuen Erkenntnisse.

Damit hat sich die Sorge der im Verband Familienbetriebe Land und Forst e.V. zusammengeschlossenen bestätigt.
Das sieht nach Hinhaltetaktik aus!
Anstatt Empfehlungen für zukünftig angemessene und faire Leitungsvergütung zu geben, hat das langwierige und wahrscheinlich höchst kostspielige Fragebogen-Verfahren nur die altbekannten Entschädigungsmuster aufgezeigt. Dass sich die Entschädigungskulisse für Leitungsrechte grundlegend verändert hat, wurde dabei ausgeblendet. Das sieht nach Hinhaltetaktik aus!
Die Familienbetriebe Land und Forst fordern deshalb Politik und Regierung auf, noch vor Ende dieser Legislaturperiode ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag zu erfüllen und durch konkrete Maßnahmen dafür zu sorgen, dass die Hauptbetroffenen des Energieleitungsausbaus für die Inanspruchnahme ihres Eigentums eine angemessene Vergütung erhalten.
Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen etwa 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und Eigentümer stehen.
Familienbetriebe Land und Forst e.V.

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