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Staatsminister Helmut Brunner (5. v. l.) präsentiert mit Vertretern der Bayerischen Forstwirtschaft das Positionspapier im Rahmen des Staatsempfangs zum Aktionsjahr Waldnaturschutz (v.l.: Ralf Herrmann

Vertreter der Bayerischen Forstwirtschaft haben „Positionspapier Waldnaturschutz“ vorgestellt

Die Vertreter der Bayerischen Forstwirtschaft (VBF) haben am 19. November anlässlich des Aktionsjahres Waldnaturschutz ihr „Positionspapier zum Waldnaturschutz“ vorgestellt. Sie greifen damit die Initiative von Staatsminister Helmut Brunner auf.
Das Ziel ist, die Leistungen der multifunktionalen Forstwirtschaft für die Biodiversität und den Naturschutz herauszustellen. Gleichzeitig wird gezeigt, dass die gesamte Branche geschlossen den bewährten „bayerischen Weg“ eines integrativen Waldnaturschutzes mitträgt. Dazu werden acht konkrete gesellschaftspolitische Forderungen formuliert.
  
Das Positionspapier wurde am 19.11.2015 im Rahmen des Staatsempfangs zum Aktionsjahr Waldnaturschutz erstmals öffentlich präsentiert. Staatsminister Helmut Brunner stellte dabei die besondere Rolle des darin zum Ausdruck gebrachten Wertegefüges heraus. Das Papier liefere überzeugende Argumente, die zeigen, dass der bayerische Weg der verantwortlichen, naturnahen Waldbewirtschaftung unserer Gesellschaft und der Natur am besten dient.
Die Vertreter der Bayerischen Forstwirtschaft werden sich weiterhin geschlossen dafür einsetzen, dass das Prinzip „Schützen und Nutzen“ auf grundsätzlich ganzer Fläche auch in Zukunft die Basis für verantwortungsbewusste Forstwirtschaft in Bayern sein wird.
Im Jahr 2005 haben sich maßgebliche Vertreter des Sektors Wald-Forst-Holz zusammengeschlossen und setzen sich gemeinsam für wichtige forstpolitische Interessen ein.
 
Das Positionspapier Waldnaturschutz zum Herunterladen.
 
 
Vertreter der Bayerischen Forstwirtschaft

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