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Säge- und Holzindustrie Baden-Württemberg in Sachen Bundeskartellamt

Der Verband der Säge- und Holzindustrie (VSH) zu den aktuellen Entwicklungen in Sachen Holzvermarktung und Bundeskartellamt in Baden-Württemberg: Die jetzige Lösung geht zu weit, auch wenn das Aus für die Marktmacht des Landesbetriebes ForstBW begrüßt wird.
„Das Bundeskartellamt schießt über das Ziel hinaus“, sagte VSH-Geschäftsführer Ludwig Jäger. Sein Verband habe sich vorstellen können, dass die Kreisforstämter mehr Verantwortung übernommen hätten, ohne das Einheitsforstamt zu zerschlagen. Der neue Staatsforstbetrieb müsse auch die etwa 300 mittelständischen Sägewerke versorgen, die „Motoren für regionale Wirtschaftskreisläufe“ seien. „Sie sind auf dessen qualitativ hochwertiges Holz angewiesen.“
 

Zum Thema: forstpraxis.de-Meldung

 
VSH Baden-Württemberg

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