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UPM-Zwischenbericht für das I. Quartal 2011

Das Ergebnis von UPM hat sich gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum deutlich verbessert, aufgrund höherer Verkaufspreise und Ausliefermengen in den meisten unserer Geschäftsbereiche. Im ersten Quartal stiegen die Umsatzerlöse um 16 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die Verbesserung des Ergebnisses wird von unseren Geschäftsbereichen Paper und Pulp gertragen. Im Bereich Paper stiegen die Ausliefermengen insbesondere in den Märkten außerhalb Europas. Der operative Verlust des Geschäftsbereichs Paper verringerte sich aufgrund gestiegener Verkaufspreise und Auslieferungen. Zu Beginn des Jahres stiegen die Papierpreise um durchschnittlich 6 %. Der Geschäftsbereich Pulp entwickelte sich weiterhin gut aufgrund sehr hoher Marktpreise und gestiegener Auslieferungen.

Jussi Pesonen, President & CEO von UPM erwartet, dass sich das Betriebsergebnis ohne Sondereffekte für das Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr verbessert. Für die erste Jahreshälfte 2011 wird von einem deutlich höheren Betriebsergebnis ohne Sondereffekte im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2010 ausgegangen.

Die positive Entwicklung der Ausliefermengen, die im ersten Quartal beobachtet werden konnte, wird sich voraussichtlich fortsetzen. Außerdem wird erwartet, dass die Verkaufspreise stabil bleiben bzw. steigen abhängig vom Geschäftsbereich.

Die Inflation der variablen Kosten ist zu Jahresbeginn höher als erwartet, insbesondere bei Zellstoff und Altpapier sowie bei allen an den Ölpreis gebundenen Kosten (z.B. Logistik, Chemikalien). Die Kosten für Holzrohstoffe werden voraussichtlich stabil auf dem Niveau des ersten Quartals bzw. der letzten Monate 2010 bleiben. Es wird damit gerechnet, dass sich die Kosteninflation 2011 insgesamt etwa auf dem Niveau des Jahres 2010 befinden wird.

UPM

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