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UPM verkauft stillgelegte Papierfabrik Albbruck

UPM und die Karl Unternehmensgruppe, Innernzell, haben sich über den Verkauf der Anteile an der Papierfabrik Albbruck GmbH verständigt. Die Anteilsübertragung ist bis Anfang August 2012 geplant. Die Vertragsparteien haben vereinbart, den Wert der Transaktion nicht zu veröffentlichen.

Im Januar 2012 hat UPM die Papierfabrik Albbruck in Baden-Württemberg geschlossen und die Produktion grafischer Papiere an diesem Standort endgültig beendet, da der Betrieb des Werks nicht rentabel war. Seit diesem Zeitpunkt hat sich UPM  aktiv am Runden Tisch beteiligt, bei dem künftige Nutzungsmöglichkeiten des Werksgeländes diskutiert wurden.

Ziel dieses Forums war es, Entwicklungsansätze und Geschäftsmöglichkeiten für das Gelände zu finden. Dies konnte mit dem Anteilsverkauf an die Karl Unternehmensgruppe erfolgen, so Dr. Hartmut Wurster, Vorstandsmitglied UPM. Die Karl Unternehmensgruppe verfüge über entsprechende Erfahrungen bei der Neuansiedlung von Unternehmen.

UPM

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