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UPM mit verbesserter Profitabilität

Die Profitabilität von UPM hat sich im ersten Quartal 2012 gegenüber dem vierten Quartal 2011 verbessert.

In den Geschäftsbereichen von UPM haben sich die Marktbedingungen am Jahresanfang 2012 stabilisiert, nachdem sie sich in der zweiten Jahreshälfte 2011 verschlechtert hatten. Der kurzfristige Nachfrage- und Preisausblick für die Produkte von UPM ist im zweiten Quartal 2012 im Vergleich zum ersten Quartal 2012 unter Berücksichtigung saisonaler Schwankungen weitgehend stabil.

Obwohl die niedrige Profitabilität der europäischen Papierindustrie insgesamt inakzeptabel ist, befindet sich das Papiergeschäft von UPM auf dem richtigen Weg. Die Integration von Myllykoski verlief wie geplant und die ersten Kostensynergien wurden bereits sichtbar. Im Geschäftsbereich Papier war UPM die Marge wichtiger als die Mengen. Im Geschäftsbereich Zellstoff erholte sich die Profitabilität. Auch die Geschäftsbereiche Energy und Label erzielten weiterhin starke Ergebnisse.

Während des ersten Quartals 2012 wurde die Veräußerung des RFID-Geschäfts abgeschlossen. Der Verkauf des Verpackungspapier-Geschäfts an Billerud wird derzeit von den Wettbewerbsbehörden geprüft; der Abschluss wird im zweiten Quartal erwartet.

Für das Jahr 2012 wird erwartet, dass sich das weltweite Wirtschaftswachstum fortsetzt. In Europa jedoch ist das Wirtschaftswachstum schwach und die Unsicherheit bleibt bestehen.
 

UPM

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