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UPM: Stellenabbau trotz verbessertem Betriebsergebnis

UPM: Stellenabbau trotz verbessertem Betriebsergebnis

Mit Wirkung vom 1. November wird der finnische Forst-, Papier- und Holzkonzern UPM die Abteilung Forestry und Wood Sourcing umstrukturieren. Dabei sollen insgesamt 230 Stellen wegfallen, 150 davon in Finnland. Der Standort Augsburg, wo der Holzeinkauf für Mitteleuropa organisiert wird, sei davon nicht betroffen, war von dort zu erfahren.
Von dieser Maßnahme verspricht sich UPM eine Kostenreduzierung von 400 Mio. Euro. Parallel dazu vermeldete der Konzern jedoch eine deutliche Verbesserung des Betriebsergebnisses. Im Vergleich zum Vorjahrsquartal stieg es von 126 Mio. Euro auf 194 Mio. Euro. Dabei wird der Verkauf des russischen Sägewerks in Pestovo für 6 Mio. Euro als Sondereffekt nicht berücksichtigt. Allein im Geschäftsbereich „Forest and Timber“ wurde für das dritte Quartal eine Steigerung des operativen Ergebnisses um 14 % auf 8 Mio. Euro festgehalten.
UPM/Red.

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