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Abb. 1: Die Preisträger des Qualitätssiegel „Umweltbildung.Bayern“

Fünf neue Qualitätssiegel „Umweltbildung.Bayern“ verliehen

 Fünf neue Qualitätssiegelträger aus Oberfranken, Mittelfranken, Oberbayern und Schwaben erhielten am 3.Februar das Qualitätssiegel „Umweltbildung.Bayern“. „Umweltbildung.Bayern“ ist Deutschlands größtes Umweltbildungsnetzwerk. Die Träger des Qualitätssiegels bieten durch ihr großes Engagement ein breites Bildungsangebot auf hohem Niveau an. Jedes Jahr werden rund 35.000 Veranstaltungen zu Themen wie Klimaschutz, Artenvielfalt, nachhaltige Lebensstile und sauberes Wasser durchgeführt. „Durch diese Veranstaltungen werden fast 900.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene erreicht“, so Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber. Insgesamt stellt das Umweltministerium jährlich 3,8 Millionen Euro für die Bildung für nachhaltige Entwicklung in Bayern bereit.

Auszeichnung für hochwertige Bildungsarbeit

Das Qualitätssiegel wird seit 2006 vom Umweltministerium (STMUV) verliehen. Es steht für qualitativ hochwertige Bildungsarbeit im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung.  Das Siegel muss alle drei Jahre neu beantragt werden, um die hohe pädagogische Qualität dauerhaft sicherzustellen. Derzeit tragen insgesamt 143 bayerische Einrichtungen und Netzwerke das Qualitätssiegel. Insgesamt 75 Träger des Qualitätssiegels konnten erneut ausgezeichnet werden. 

Im Einzelnen wurden die Urkunden zum Qualitätssiegel „Umweltbildung.Bayern“ überreicht an:

Wilde Wurzeln – Wildnispädagogik, 91332 Heiligenstadt

Botanischer Garten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen

Wir – Kinder der Erde, 86938 Schondorf

Umweltzentrum Schmuttertal, 86420 Diedorf

Forstmuseum Waldpavillon, 86179 Augsburg

Quelle: BSfUV

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