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Wolf

Logo für den Verband ?Forum Natur Brandenburg?. Quelle: Forum Natur Brandenburg

Anlässlich der für den morgigen Dienstag (27.11.2018) einberufenen Gremienberatung zum „Brandenburgischen Wolfsmanagement“ haben die Verbände im Forum Natur Brandenburg ihre Erwartungen an die Sitzung formuliert.
 

Auch durchziehende Wölfe können Schaden anrichten, wenn sie auf ungeschützte Weidetiere treffen, so der NABU angesichts zunehmender Wolfsterritorien.
 

Aktuell sind in Deutschland 73 Wolfsrudel bestätigt. Das geht aus dem Wolfsmonitoring der Bundesländer hervor, dessen Ergebnisse durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) zusammengeführt wurden.
 

Im Zeitraum von 2007 bis Mitte November 2018 kam es in Mecklenburg-Vorpommern zu 100 Schadensfällen durch Wölfe, bei denen 401 Tiere getötet wurden.
 

In Bremen ist am 9. November die 91. Umweltministerkonferenz zu Ende gegangen. Ein Thema war der „Umgang mit dem Wolf“.
 

Der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt begrüßt den am 7. November in den Sächsischen Landtag eingebrachten Antrag „Weitere Schritte zum sachlichen Umgang mit dem Wolf – Sächsische Wolfsverordnung schaffen“. In dem Antrag fordern die Landtagsfraktionen der CDU ...
 

Im Landkreis Ludwigslust-Parchim wurden bei einem Wolfsangriff auf tragende Mutterschafe 34 Schafe getötet.
 

Am 10. November findet ab 10:00 Uhr in Potsdam vor dem brandenburgischen Landtag eine Kundgebung unter dem Motto „Aktives Wolfsmanagement jetzt!“ statt. Die Verbände im „Forum Natur Brandenburg“ erklären sich solidarisch mit den Veranstaltern und möchten diese Demonstration dazu nutzen, ...
 
Die drei Länder fordern ein nationales Konzept zum Umgang mit dem Wolf, die Möglichkeit einer Bestandsregulierung wird befürwortet.

Der Bundesrat diskutiert heute (19.10.2018) über eine gemeinsame Initiative von Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen. Die drei Länder fordern ein nationales Konzept zum Umgang mit dem Wolf, die Möglichkeit einer Bestandsregulierung wird befürwortet. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt die Initiative ausdrücklich ...
 

Mecklenburg-Vorpommern hat in der heutigen (19.10.2018) Sitzung des Bundesrates für eine Überweisung des Antrags der Bundesländer Sachsen, Niedersachsen und Brandenburg zum Umgang mit dem Wolf in die Ausschüsse gestimmt.
 

Zum heute (19.10.2018) von den Ländern Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen in den Bundesrat eingebrachten Antrag zum Umgang mit dem Wolf kritisiert der NABU, dass zum wiederholten Male der Fokus in der Wolfsdebatte auf den Schutzstatus und leichtere Entnahme von Wölfen ...
 

Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt wird am 19. Oktober 2018 im Bundesrat über den Umgang mit dem Wolf sprechen.
 
Bundesumweltministerin Svenja Schulze

Beim 13. Deutsch-Polnischen Umweltrat haben Svenja Schulze und Henryk Kowalczyk ein neues Abkommen zu grenzüberschreitenden Umweltprüfungen unterzeichnet.
 

Das Thema Wolfsmanagement in Deutschland war Anlass für eine Anhörung von fünf Experten im Deutschen Bundestag am 8. Oktober 2018.
 

Die Bundesratsentschließung soll zu einem praktikablen, bundesweiten Wolfsmanagement nach europäischem Recht führen, so das MLUL Brandenburg.
 
Das neue Wolfsportal NRW www.wolf.nrw informiert tagesaktuell.

Ein Wolf im Bereich der Gemeinde Schermbeck im Kreis Wesel (NRW) ist dort standorttreu geworden. Die Nachweise weisen auf eine junge Wölfin hin.
 

In den Wolfsrudeln in Mecklenburg-Vorpommern sind in diesem Sommer mindestens 13 Welpen aufgezogen worden. Das teilt Dr. Norman Stier, Forstzoologe und Koordinator des Wolfsmonitorings in Mecklenburg-Vorpommern, mit.
 
Logo für den Verband ?Forum Natur Brandenburg?. Quelle: Forum Natur Brandenburg

Die Verbände im ländlichen Raum sind vom Inhalt des Wolfsmanagementplans des Umweltministeriums entsetzt. Nun folgt ihre Reaktion mit dem 8-Punkte-Plan.
 

Das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg hat den Entwurf des neuen Wolfsmanagementplans erarbeitet und wird diesen Anfang September mit Naturschutz- und Landnutzerverbänden erörtern.
 

Der Freistaat Sachsen kann Nutztierhaltern nach Wolfsübergriffen künftig noch besser helfen. Der Schadensausgleich, mit dem der Wert gerissener Tiere erstattet werden kann, ist jetzt auch über die sogenannte Deminimisgrenze von 15.000 € hinaus in voller Höhe aus staatlichen Mitteln möglich.
 

Der Landesjagdverband Baden-Württemberg (LJV) zieht sich aus dem Wolfsfonds zurück. Dies gab der LJV auf seiner Homepage bekannt.
 

Der Freistaat Sachsen will in einem Pilotvorhaben ergänzende Maßnahmen an Zäunen erproben, um den Schutz von Ziegen und Schafen vor Wölfen weiter zu verbessern. Mit dem einjährigen Versuch soll die Wirkung zusätzlicher stromführender Drähte an Festzäunen zum Herdenschutz getestet werden.
 

Eine Änderung im Bundesnaturschutzgesetz soll die Voraussetzung für einen bundesweit einheitlichen Umgang mit „Problemwölfen“ schaffen. Darauf haben sich Vertreter von Bund und Ländern verständigt.
 
Anders als das Bundesamt für Naturschutz bewertet der DJV es bereits als verhaltensauffällig, wenn sich Wölfe mehrfach tagsüber Siedlungen nähern oder nachts queren.

In Polen soll am am 26. Juni ein Wolf zwei Kinder angegriffen und verletzt haben. Im Anschluss sei das Tier nach Verordnung durch eine regionale Umweltbehörde von einem Jäger erschossen worden. Dies bestätigte der Polnische Jagdverband am 29. Juni gegenüber ...
 

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat sich am 27. Juni mit ihren beiden Länderkollegen Thomas Schmidt (Sachsen) und Till Backhaus (Mecklenburg-Vorpommern) getroffen. Bei dem Gespräch ging es vor allem darum, eine gemeinsame Linie bei den Herausforderungen im ...