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Wolf

Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht teilte in Kiel mit, die am 28. Februar auslaufende Abschussgenehmigung für einen Wolf aus dem Kreis Pinneberg zu verlängern. Das geht aus einer Pressemitteilung des Ministeriums hervor.
 

Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat mit Beschluss vom 22.2.2019 die Beschwerde des Vereins „Freundeskreis freilebender Wölfe“ gegen die gerichtliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Oldenburg zurückgewiesen.
 

Förderung von Herdenschutzmaßnahmen: Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz hat die Richtlinie Wolf angepasst.
 
Die Rückkehr von Wölfen nach Schleswig-Holstein stellt besonders Weidetierhalter vor neue Herausforderungen.

Der schleswig-holsteinische Umweltminister Jan Philipp Albrecht stellte am 13. Februar die Pläne zur Weiterentwicklung des Wolfsmanagements in Schleswig-Holstein vor.
 

Durch drei Rissvorfälle im Umfeld der Ueckermünder Heide sind zehn tote Schafe, ein verletztes sowie ein vermisstes Schaf und fünf tote Stück Damwild zu verzeichnen.
 
Erneuter Wolfsnachweis in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz wurd wiederum ein Wolfsvorkommen bestätigt. Mit dem neuen Foto-Nachweis wurden bisher in 16 Fällen Wölfe in Rheinland-Pfalz nachgewiesen.
 

Die Untersuchung einer Kotprobe durch das Senckenberg-Institut hat ergeben, dass sich vor gut zwei Monaten ein zweiter Wolf im Nordschwarzwald aufgehalten hat. Das Geschlecht und die Rudelzugehörigkeit des Wolfes sind noch unklar.
 

Der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Jörg Vogelsänger, hat am 6. Dezember in Groß Schönebeck das Brandenburger Wolfsinformations- und Herdenschutzzentrum eröffnet.
 
Anzahl der auf der Landesfläche Sachsen-Anhalts nachgewiesenen Wolfsrudel einschließlich des grenzübergreifenden Rudels, welches vom Nachbarbundesland gezählt wird.

Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Claudia Dalbert, und die Präsidentin des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Dr. Sandra Hagel, haben am 3. Dezember die Ergebnisse des Wolfsmonitorings in Sachsen-Anhalt im Monitoringjahr 2017/2018 (1.5.2017 bis ...
 

Zum gemeinsamen Antrag der Landtagsfraktionen von CDU und FDP hinsichtlich Umgang mit dem Wolf in Nordrhein-Westfalen eine Stellungnahme von Max von Elverfeldt, Vorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst NRW.
 
Logo für den Verband ?Forum Natur Brandenburg?. Quelle: Forum Natur Brandenburg

Anlässlich der für den morgigen Dienstag (27.11.2018) einberufenen Gremienberatung zum „Brandenburgischen Wolfsmanagement“ haben die Verbände im Forum Natur Brandenburg ihre Erwartungen an die Sitzung formuliert.
 

Auch durchziehende Wölfe können Schaden anrichten, wenn sie auf ungeschützte Weidetiere treffen, so der NABU angesichts zunehmender Wolfsterritorien.
 

Aktuell sind in Deutschland 73 Wolfsrudel bestätigt. Das geht aus dem Wolfsmonitoring der Bundesländer hervor, dessen Ergebnisse durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) zusammengeführt wurden.
 

Im Zeitraum von 2007 bis Mitte November 2018 kam es in Mecklenburg-Vorpommern zu 100 Schadensfällen durch Wölfe, bei denen 401 Tiere getötet wurden.
 

In Bremen ist am 9. November die 91. Umweltministerkonferenz zu Ende gegangen. Ein Thema war der „Umgang mit dem Wolf“.
 

Der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt begrüßt den am 7. November in den Sächsischen Landtag eingebrachten Antrag „Weitere Schritte zum sachlichen Umgang mit dem Wolf – Sächsische Wolfsverordnung schaffen“. In dem Antrag fordern die Landtagsfraktionen der CDU ...
 

Im Landkreis Ludwigslust-Parchim wurden bei einem Wolfsangriff auf tragende Mutterschafe 34 Schafe getötet.
 

Am 10. November findet ab 10:00 Uhr in Potsdam vor dem brandenburgischen Landtag eine Kundgebung unter dem Motto „Aktives Wolfsmanagement jetzt!“ statt. Die Verbände im „Forum Natur Brandenburg“ erklären sich solidarisch mit den Veranstaltern und möchten diese Demonstration dazu nutzen, ...
 
Die drei Länder fordern ein nationales Konzept zum Umgang mit dem Wolf, die Möglichkeit einer Bestandsregulierung wird befürwortet.

Der Bundesrat diskutiert heute (19.10.2018) über eine gemeinsame Initiative von Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen. Die drei Länder fordern ein nationales Konzept zum Umgang mit dem Wolf, die Möglichkeit einer Bestandsregulierung wird befürwortet. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt die Initiative ausdrücklich ...
 

Mecklenburg-Vorpommern hat in der heutigen (19.10.2018) Sitzung des Bundesrates für eine Überweisung des Antrags der Bundesländer Sachsen, Niedersachsen und Brandenburg zum Umgang mit dem Wolf in die Ausschüsse gestimmt.
 

Zum heute (19.10.2018) von den Ländern Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen in den Bundesrat eingebrachten Antrag zum Umgang mit dem Wolf kritisiert der NABU, dass zum wiederholten Male der Fokus in der Wolfsdebatte auf den Schutzstatus und leichtere Entnahme von Wölfen ...
 

Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt wird am 19. Oktober 2018 im Bundesrat über den Umgang mit dem Wolf sprechen.
 
Bundesumweltministerin Svenja Schulze

Beim 13. Deutsch-Polnischen Umweltrat haben Svenja Schulze und Henryk Kowalczyk ein neues Abkommen zu grenzüberschreitenden Umweltprüfungen unterzeichnet.
 

Das Thema Wolfsmanagement in Deutschland war Anlass für eine Anhörung von fünf Experten im Deutschen Bundestag am 8. Oktober 2018.
 

Die Bundesratsentschließung soll zu einem praktikablen, bundesweiten Wolfsmanagement nach europäischem Recht führen, so das MLUL Brandenburg.