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Wolf

Das Oberbergische Land wurde offiziell zum Wolfsgebiet erklärt.

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit, dass das Waldgebiet in Eitdorf im Oberbergischen Land offiziell zum Wolfsgebiet erklärt wurde. Grund ist der Nachweis von Wolfs-Welpen.
 

Mit DNA-Proben wurde festgestellt, dass Wölfe für die Schafsrisse in der Eifel und im Westerwald verantwortlich sind. Nun liegen die Wolfsindividualisierungen des Umweltministeriums Rheinland-Pfalz vor.
 
Die scheuen Prädatoren sind immer mal wieder für Schafsrisse verantwortlich.

Schon 2012 erstellte das Umweltministerium in Rheinland-Pfalz einen Wolfsmanagementplan. Dieser wird jetzt gebraucht. Neue DNA-Proben bestätigen, dass die Wölfe dort für aktuelle Schafsrisse verantwortlich sind.
 

Der Wolf polarisiert. In Deutschland ist er nun wieder heimisch geworden. Das Landesamt für Umwelt und Verbraucherschutz in NRW informiert nun über die aktuellen Wolfszahlen.
 
Auf der Internetseite der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz werden die eindeutigen Nachweise (C1-Nachweise) in Rheinland-Pfalz gesammelt.

Nach der DNA-Auswertung eines Schafrisses ist nun bestätigt, dass sich ein Wolf im vorderen Hunsrück aufgehalten hat. Dies ist der bislang erste Wolfsnachweis in der Region.
 
Weibliches Rotwild mit Sender von einer Wildkamera

Der Wolf streift wieder durch Bayerns Wälder. In einem neuen Forschungsprojekt werden nun mithilfe von Wildkameras die Bewegungen der Wölfe und des Schalenwilds in Bayern systematisch erfasst und untersucht.
 

Das Senckenberg-Institut hat bestätigt, dass die im Februar getöteten Ziegen in Forbach (Baden-Württemberg, Landkreis Rastatt) von einem Wolf gerissen wurden.
 

Der Abschuss von Wölfen wird in bestimmten Fällen erleichtert. Der Bundesrat hat den entsprechenden Änderungen im Bundesnaturschutzgesetz am 14. Februar 2020 grünes Licht erteilt. Danach ist der Abschuss bereits zur Abwehr ernster Schäden zulässig. Bislang sprach das Gesetz von erheblichen ...
 

Heute (16.1.2020) früh um 6 Uhr wurde der Autobahnpolizei Heidesheim bei Mainz ein Wildunfall gemeldet. Bei dem überfahrenen Tier handelt es sich mutmaßlich um einen Wolf. Zur weiteren Untersuchung und Bestätigung des Verdachts wird der Kadaver in das Internationale Wildtierzentrum ...
 

In Rheinland-Pfalz leben mittlerweile mit hoher Wahrscheinlichkeit zwei Fähen: Bislang ist man davon ausgegangen, dass es sich nur um ein Tier am Stegskopf handelt. Die Untersuchung einer aktuellen Kotprobe hat jedoch ergeben: Eine zweite Wölfin ist in der Nähe von ...
 

„Wir haben Möglichkeiten auf Problemwölfe zuzugreifen und wir werden dies auch tun, sofern Gefahr für Leib und Leben besteht oder unsere Nutztierbestände trotz vorhandenem Grundschutz und der Umsetzung zumutbarer Alternativen, wie insbesondere Herdenschutzmaßnahmen, nachweislich durch einen Wolf gefährdet sind“, stellte ...
 
Nordrhein-Westfalen weist in Kürze ein Wolfsverdachtsgebiet „Oberbergisches Land“ aus.

Nordrhein-Westfalen weist in Kürze ein Wolfsverdachtsgebiet „Oberbergisches Land“ aus. Damit werden, so der Staatssekretär im Umwelt- und Landwirtschaftsministerium Dr. Heinrich Bottermann, zu einem frühen Zeitpunkt Maßnahmen zur Prävention und zum vorsorgenden Herdenschutz ermöglicht. Das Verdachtsgebiet ist bewusst großzügig dimensioniert.
 
Das Wolfvorkommen konzentriert sich auf das Gebiet von der sächsischen Lausitz über Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern nach Niedersachsen.

Aktuell gibt es 105 Wolfsrudel in Deutschland. Das geht aus neuen Erhebungen der Bundesländer hervor, die durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) zu den amtlich bestätigten deutschen Wolfszahlen zusammengeführt ...
 

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies bat am 28. November auf der Jahresversammlung des Zentralverbands der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden (ZJEN) in Bad Fallingbostel die Jäger in Niedersachsen um Mithilfe beim Thema Wolf.
 

In einer gewerblichen Schafhaltung mit insgesamt 135 Tieren sind am 19.11.2019 auf Usedom vier Schafe verletzt und ein Schaf getötet worden.
 

Aufgrund eines erneuten Nutzierverlustes im Wolfsgebiet Schermbeck intensiviert die Landesregierung NRW das Wolfsmonitoring in der Region.
 

In Mecklenburg-Vorpommern hat sich in der Umgebung von Grabow ein neues Wolfsrudel gegründet.
 
Das Umweltministerium hat heute den überarbeiteten Wolfsmanagementplan vorgelegt

Das MLUL Brandenburg hat den überarbeiteten Wolfsmanagementplan vorgelegt. Dieser umfasst drei Teile. Neben aktualisierten Angaben zum laufenden Wolfsmanagement gibt es einen umfassenden Serviceteil mit allen wichtigen Kontaktdaten, Förderrichtlinien und Vorschriften zum Wolf. Als bundesweite Besonderheit sind 29 Thesen über die ...
 

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es drei neue Wolfsrudel: Das Wolfsmonitoring des Landes hat für drei bekannte Wolfsvorkommen im Müritz-Nationalpark, Torgelow und Jasnitz erstmals Welpen bestätigt.
 

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen informiert über die Ausweisung des Wolfsgebietes „Eifel – Hohes Venn“.
 

Der von der Bundesregierung formulierte Gesetzesentwurf zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes hat heute (28.6.2019) den Bundesrat passiert. Die Änderung soll das Töten von Wölfen, die gut geschützte Nutztiere wiederholt reißen, erleichtern und rechtssicher machen. Dieser Vorstoß ist bei den Bundesländern mehrheitlich ...
 

Der Abschuss von Wölfen soll in bestimmten Fällen erleichtert werden. Zur Abwendung drohender „ernster landwirtschaftlicher Schäden“ durch Nutztierrisse sollen künftig „erforderlichenfalls auch mehrere Tiere eines Rudels oder auch ein ganzes Wolfsrudel entnommen werden können“, heißt es in einem Gesetzentwurf der ...
 

In Hessen muss jederzeit mit Wölfen gerechnet werden. Das geht aus einer Medienmitteilung des Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 12.6.2019 hervor.
 

Verbände im Aktionsbündnis Forum Natur haben mit der Initiative „Wolf bleibt Wolf“ einen Handlungsvorschlag für ein praxisorientiertes Wolfsmanagement in der Kulturlandschaft Deutschlands vorgelegt
 

Die Bundesregierung hat am 22. Mai im Kabinett einen Gesetzentwurf zum Thema Wolf ins parlamentarische Verfahren gebracht. Dieser Gesetzentwurf soll rechtliche Klarheit bringen. Daran hat die Umweltministerin des Landes Sachsen-Anhalt Prof. Dr. Claudia Dalbert erhebliche Zweifel: „Der Gesetzentwurf der Bundesregierung ...