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Wolf

Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Olaf Lies, hat am 18. Mai die Besenderung von Wölfen im Cuxhavener Raum zu Managementzwecken angeordnet.
 

Der Wolf, der im April bei Bad Wildbad (Baden-Württemberg) insgesamt 44 Schafe getötet hatte, wurde inzwischen identifiziert. Es handelt sich laut einer Pressemitteilung des Umweltministeriums Baden-Württemberg um den selben Rüden, der bereits mehrfach in der Region nachgewiesen wurde. Der Wolf ...
 

Am Morgen des 13. Mai hat der Revierleiter des Bundesforstbetriebes Rhein-Mosel am ehemaligen Truppenübungsplatz Daaden/Stegskopf ein wolfsähnliches Tier fotografiert. Bundesforsten hat das Foto unmittelbar zur wissenschaftlichen Untersuchung an die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DDBW) weitergeleitet. Von ...
 

Das Senckenberg-Institut für Wildtiergenetik hat am Montag einen Wolfsnachweis bei Reidenbruch im Landkreis Neuwied bestätigt.
 

Wie das rheinland-pfälzische Umweltministerium informiert, lässt das Ergebnis einer genetischen Beprobung an einem Damwildriss in Leutesdorf bei Neuwied eindeutig auf einen Wolf schließen – das belegt die DNA-Untersuchung der Wildtiergenetik des Senckenberginstituts. Das getötete Damtier wurde am Nachmittag des 17. ...
 

Soll der Wolf in Deutschland wieder gejagt werden und würde dies die Situation von Weidetierhaltern verbessern? In diesen Fragen sind sich Experten und Politiker extrem uneins. Dies wurde deutlich in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und ...
 

Im Rahmen der Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestags zum Wolf fordert der Umweltbeauftragte des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Eberhard Hartelt, eine sachliche Diskussion. Dazu gehöre auch die ehrliche Offenlegung von Zahlen.
 

„Artenschutz kann nur erfolgreich sein, wenn diejenigen mitgenommen werden, die dadurch scheinbar oder tatsächlich Einschränkungen erfahren. Das ist die oberste Maxime meiner Wolfpolitik“, erklärte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus am 16. März im Schweriner Landtag.
 

Baden-Württemberg, Hessen und das Saarland schlossen mit Rheinland-Pfalz eine Vereinbarung ab. Das Ziel ist, Wölfe länderübergreifend durch ein Monitoring zu beobachten.
 
Die aktuellen Monitoring-Ergebnisse zeigen, dass die Etablierung der Wolfspopulation einer großen Dynamik unterworfen ist.

Bei den in Mecklenburg-Vorpommern siedelnden Wolfsrudeln gibt es offenbar Veränderungen hinsichtlich der Aufteilung der Territorien.
 

Das Niedersächsische Ministerium weist darauf hin, Sichtungen des Wolfes in Walsrode und Umgebung an die Landesjägerschaft oder das Wolfsbüro zu melden.
 
Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies kündigt „klare Kante“ im Umgang mit dem Wolf an.

Im Umgang mit dem Wolf hat Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies „Klare Kante“ angekündigt. Das Thema soll nicht nur in Hannover auf die Tagesordnung kommen.
 

Die „Förderkulisse Herdenschutz“ wurde mit Wirkung zum 6.12.2017 auf ganz Niedersachsen ausgedehnt. Halterinnen und Halter von Schafen, Ziegen und Gatterwild können nun landesweit mit Unterstützung des Landes dauerhaft wirksame Präventionsmaßnahmen umsetzen.
 

Der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg Jörg Vogelsänger hat als Teil des Wolfsmanagementplans die Brandenburger Wolfsverordnung (BbgWolfV) unterzeichnet. Die Verordnung wird nach ihrer Veröffentlichung Anfang 2018 in Kraft treten. Als erstes Bundesland versucht Brandenburg, mit ...
 

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies und Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast haben sich in einem Gespräch (8.12.2017) darauf verständigt, beim Thema Wolf in Zukunft stärker zusammenarbeiten zu wollen.
 

Während drinnen beim Jahresforum zur EU-Alpenstrategie über die Zusammenarbeit bei Umweltschutz und Infrastruktur sowie bei wirtschaftlichen Fragen diskutiert wurde, haben am 23. November Bergbauern, Weidetierhalter und Schäfer vor der BMW Welt in München demonstriert. Sie forderten von den Politikern einen ...
 
Wolfsvorkommen in Deutschland im Monitoringjahr 2016/2017 (1.5.2016 bis 30.4.2017), Stand: 27.10.2017.

Aktuell sind in Deutschland 60 Wolfsrudel bestätigt. Das geht aus einer neuen Erhebung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) und der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) hervor. Die Wolfs-Vorkommen konzentrieren sich derzeit weiterhin vor allem auf das norddeutsche ...
 

Am 15. November 2017 trat in Sachsen-Anhalt der Runderlass „Umgang mit verhaltensauffälligen, verletzten oder getöteten Wölfen“ in Kraft. Der Erlass richtet sich an die Polizeibehörden und soll Beamten Rechtssicherheit beim Schusswaffengebrauch gegen Wölfe geben.
 

Die Umweltministerinnen, -minister, -senatorin und -senatoren der Länder haben sich auf der Umweltministerkonferenz vom 15. bis 17. November 2017 in Potsdam auf einen einheitlichen Weg beim Management mit Problemwölfen einigen können. Nach schwierigen Verhandlungen gelang es Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Dr. Till ...
 
Teilnehmer an der Herbstkonferenz der Umweltminister der Länder und des Bundes.

Zum Abschluss der Herbstkonferenz der Umweltminister der Länder und des Bundes hat Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger heute (17.11.2017) in Potsdam eine erste Bilanz der Beratungen gezogen.
 

Sieben Verbände als Vertreter der Bauern, Weidetierhalter und Jagdrechtsinhaber haben in einem gemeinsamen Brief an die Umweltminister der Bundesländer appelliert, auf der in Potsdam stattfindenden Umweltministerkonferenz (16./17.11.2017) eine „tragfähige Strategie zur Sicherung der Weidetierhaltung im Umgang mit dem Wolf zu ...
 
Wölfe ein Kulturfolger, Mensch und Wolf

Erstmals erkennt der amtliche Naturschutz offiziell an, dass der Wolf keine natürliche Scheu vor dem Menschen hat. Allerdings betrachtet der Dachverband der Jäger das skizzierte „Handlungskonzept zum Umgang mit auffälligen Wölfen“ mit großer Sorge.
 

Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft hat am 27. Oktober zu der beabsichtigten artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung des Landratsamtes Bautzen zur Entnahme eines Wolfes das Einvernehmen erteilt. Mit dem Erlass dieser Ausnahmegenehmigung kann im Bereich des Rosenthaler Rudels ein Wolf aus ...
 

Nachdem in Widdern (Landkreis Heilbronn) mehrere Schafe durch einen Wolfsangriff getötet wurden, hat sich Baden-Württembergs Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller dafür ausgesprochen, umgehend die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Nutztierhalter in Baden-Württemberg ausgebildete Herdenschutzhunde einsetzen können.
 

Zum bestätigten Wolfsriss bei Schafen im Landkreis Heilbronn – dem ersten Riss in Baden-Württemberg – äußert sich der Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Baden-Württemberg.