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Wolf

Das Niedersächsische Ministerium weist darauf hin, Sichtungen des Wolfes in Walsrode und Umgebung an die Landesjägerschaft oder das Wolfsbüro zu melden.
 
Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies kündigt „klare Kante“ im Umgang mit dem Wolf an.

Im Umgang mit dem Wolf hat Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies „Klare Kante“ angekündigt. Das Thema soll nicht nur in Hannover auf die Tagesordnung kommen.
 

Die „Förderkulisse Herdenschutz“ wurde mit Wirkung zum 6.12.2017 auf ganz Niedersachsen ausgedehnt. Halterinnen und Halter von Schafen, Ziegen und Gatterwild können nun landesweit mit Unterstützung des Landes dauerhaft wirksame Präventionsmaßnahmen umsetzen.
 

Der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg Jörg Vogelsänger hat als Teil des Wolfsmanagementplans die Brandenburger Wolfsverordnung (BbgWolfV) unterzeichnet. Die Verordnung wird nach ihrer Veröffentlichung Anfang 2018 in Kraft treten. Als erstes Bundesland versucht Brandenburg, mit ...
 

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies und Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast haben sich in einem Gespräch (8.12.2017) darauf verständigt, beim Thema Wolf in Zukunft stärker zusammenarbeiten zu wollen.
 

Während drinnen beim Jahresforum zur EU-Alpenstrategie über die Zusammenarbeit bei Umweltschutz und Infrastruktur sowie bei wirtschaftlichen Fragen diskutiert wurde, haben am 23. November Bergbauern, Weidetierhalter und Schäfer vor der BMW Welt in München demonstriert. Sie forderten von den Politikern einen ...
 
Wolfsvorkommen in Deutschland im Monitoringjahr 2016/2017 (1.5.2016 bis 30.4.2017), Stand: 27.10.2017.

Aktuell sind in Deutschland 60 Wolfsrudel bestätigt. Das geht aus einer neuen Erhebung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) und der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) hervor. Die Wolfs-Vorkommen konzentrieren sich derzeit weiterhin vor allem auf das norddeutsche ...
 

Am 15. November 2017 trat in Sachsen-Anhalt der Runderlass „Umgang mit verhaltensauffälligen, verletzten oder getöteten Wölfen“ in Kraft. Der Erlass richtet sich an die Polizeibehörden und soll Beamten Rechtssicherheit beim Schusswaffengebrauch gegen Wölfe geben.
 

Die Umweltministerinnen, -minister, -senatorin und -senatoren der Länder haben sich auf der Umweltministerkonferenz vom 15. bis 17. November 2017 in Potsdam auf einen einheitlichen Weg beim Management mit Problemwölfen einigen können. Nach schwierigen Verhandlungen gelang es Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Dr. Till ...
 
Teilnehmer an der Herbstkonferenz der Umweltminister der Länder und des Bundes.

Zum Abschluss der Herbstkonferenz der Umweltminister der Länder und des Bundes hat Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger heute (17.11.2017) in Potsdam eine erste Bilanz der Beratungen gezogen.
 

Sieben Verbände als Vertreter der Bauern, Weidetierhalter und Jagdrechtsinhaber haben in einem gemeinsamen Brief an die Umweltminister der Bundesländer appelliert, auf der in Potsdam stattfindenden Umweltministerkonferenz (16./17.11.2017) eine „tragfähige Strategie zur Sicherung der Weidetierhaltung im Umgang mit dem Wolf zu ...
 
Wölfe ein Kulturfolger, Mensch und Wolf

Erstmals erkennt der amtliche Naturschutz offiziell an, dass der Wolf keine natürliche Scheu vor dem Menschen hat. Allerdings betrachtet der Dachverband der Jäger das skizzierte „Handlungskonzept zum Umgang mit auffälligen Wölfen“ mit großer Sorge.
 

Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft hat am 27. Oktober zu der beabsichtigten artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung des Landratsamtes Bautzen zur Entnahme eines Wolfes das Einvernehmen erteilt. Mit dem Erlass dieser Ausnahmegenehmigung kann im Bereich des Rosenthaler Rudels ein Wolf aus ...
 

Nachdem in Widdern (Landkreis Heilbronn) mehrere Schafe durch einen Wolfsangriff getötet wurden, hat sich Baden-Württembergs Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller dafür ausgesprochen, umgehend die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Nutztierhalter in Baden-Württemberg ausgebildete Herdenschutzhunde einsetzen können.
 

Zum bestätigten Wolfsriss bei Schafen im Landkreis Heilbronn – dem ersten Riss in Baden-Württemberg – äußert sich der Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Baden-Württemberg.
 

Das Untersuchungsergebnis zu gerissenen Schafen bei Widdern im Landkreis Heilbronn bestätigt Wolfsriss
 

Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt hat sich bei der EU erfolgreich für Änderungen beim Umgang mit Wölfen eingesetzt. Bei einem Gespräch mit Humberto Delgado Rosa, dem für Naturschutz zuständigen Abteilungsleiter der Generaldirektion Umwelt, ging es um die rechtliche Zulässigkeit, Wölfe im ...
 

Um die Aufklärung des gewaltsamen Todes des „Schluchsee-Wolfs“ zu unterstützen, lobt der Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Baden-Württemberg gemeinsam mit BUND, euroNATUR, Schwarzwaldverein, Luchsinitiative, WWF Deutschland und dem Ökologischen Jagdverein (ÖJV) Baden-Württemberg eine Belohnung in Höhe von 2.500 € aus.
 

Landnutzer und Naturschützer diskutieren Grenzen für Wolfsbestände in Deutschland.
 

Am 2.10.2017 haben mehr als 250 Bauern aus Südtirol, Österreich und aus ganz Bayern vor dem Münchner Prinzregententheater demonstriert und gefordert, dass die Umweltminister sich endlich für den Schutz der Weide- und Freilandhaltung vor dem Wolf einsetzen.
 

Der Umgang mit geschützten Arten wie dem Wolf war ein intensiv diskutiertes Thema der am 29.9.2017 beendeten Agrarministerkonferenz in Lüneburg/Niedersachsen.
 

Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel will mit weiteren Maßnahmen im Wolfsmanagement für einen noch besseren Ausgleich zwischen Artenschutz und Interessen der Weidetierhalter sorgen.
 

Eine Studie am Wolf Science Center in Wien zeigt: Hunde scheinen Fähigkeiten zum Problemlösen verloren zu haben, als sie domestiziert wurden.
 

Am 19. September 2017 wurde dem Wolfsmanagement des Landwirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommernein weiterer Wolfsriss aus Pritzenow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte gemeldet, bei dem ein Mutterschaf getötet worden ist. Der Rissgutachter schließt einen Wolf oder mehrere Wölfe als Verursacher nicht aus.
 

Bei der Abschlusstagung zum Kooperationsprojekt „Herdenschutz in der Praxis“ in Baiersbronn haben Naturschutzbund (NABU) und Landesschafzuchtverband (LSV) erste Erfahrungen und Empfehlungen für die Praxis des Herdenschutzes speziell in Baden-Württemberg vorgestellt.