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Wolf

Nordrhein-Westfalen weist in Kürze ein Wolfsverdachtsgebiet „Oberbergisches Land“ aus.

Nordrhein-Westfalen weist in Kürze ein Wolfsverdachtsgebiet „Oberbergisches Land“ aus. Damit werden, so der Staatssekretär im Umwelt- und Landwirtschaftsministerium Dr. Heinrich Bottermann, zu einem frühen Zeitpunkt Maßnahmen zur Prävention und zum vorsorgenden Herdenschutz ermöglicht. Das Verdachtsgebiet ist bewusst großzügig dimensioniert.
 
Das Wolfvorkommen konzentriert sich auf das Gebiet von der sächsischen Lausitz über Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern nach Niedersachsen.

Aktuell gibt es 105 Wolfsrudel in Deutschland. Das geht aus neuen Erhebungen der Bundesländer hervor, die durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) zu den amtlich bestätigten deutschen Wolfszahlen zusammengeführt ...
 

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies bat am 28. November auf der Jahresversammlung des Zentralverbands der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden (ZJEN) in Bad Fallingbostel die Jäger in Niedersachsen um Mithilfe beim Thema Wolf.
 

In einer gewerblichen Schafhaltung mit insgesamt 135 Tieren sind am 19.11.2019 auf Usedom vier Schafe verletzt und ein Schaf getötet worden.
 

Aufgrund eines erneuten Nutzierverlustes im Wolfsgebiet Schermbeck intensiviert die Landesregierung NRW das Wolfsmonitoring in der Region.
 

In Mecklenburg-Vorpommern hat sich in der Umgebung von Grabow ein neues Wolfsrudel gegründet.
 
Das Umweltministerium hat heute den überarbeiteten Wolfsmanagementplan vorgelegt

Das MLUL Brandenburg hat den überarbeiteten Wolfsmanagementplan vorgelegt. Dieser umfasst drei Teile. Neben aktualisierten Angaben zum laufenden Wolfsmanagement gibt es einen umfassenden Serviceteil mit allen wichtigen Kontaktdaten, Förderrichtlinien und Vorschriften zum Wolf. Als bundesweite Besonderheit sind 29 Thesen über die ...
 

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es drei neue Wolfsrudel: Das Wolfsmonitoring des Landes hat für drei bekannte Wolfsvorkommen im Müritz-Nationalpark, Torgelow und Jasnitz erstmals Welpen bestätigt.
 

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen informiert über die Ausweisung des Wolfsgebietes „Eifel – Hohes Venn“.
 

Der von der Bundesregierung formulierte Gesetzesentwurf zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes hat heute (28.6.2019) den Bundesrat passiert. Die Änderung soll das Töten von Wölfen, die gut geschützte Nutztiere wiederholt reißen, erleichtern und rechtssicher machen. Dieser Vorstoß ist bei den Bundesländern mehrheitlich ...
 

Der Abschuss von Wölfen soll in bestimmten Fällen erleichtert werden. Zur Abwendung drohender „ernster landwirtschaftlicher Schäden“ durch Nutztierrisse sollen künftig „erforderlichenfalls auch mehrere Tiere eines Rudels oder auch ein ganzes Wolfsrudel entnommen werden können“, heißt es in einem Gesetzentwurf der ...
 

In Hessen muss jederzeit mit Wölfen gerechnet werden. Das geht aus einer Medienmitteilung des Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 12.6.2019 hervor.
 

Verbände im Aktionsbündnis Forum Natur haben mit der Initiative „Wolf bleibt Wolf“ einen Handlungsvorschlag für ein praxisorientiertes Wolfsmanagement in der Kulturlandschaft Deutschlands vorgelegt
 

Die Bundesregierung hat am 22. Mai im Kabinett einen Gesetzentwurf zum Thema Wolf ins parlamentarische Verfahren gebracht. Dieser Gesetzentwurf soll rechtliche Klarheit bringen. Daran hat die Umweltministerin des Landes Sachsen-Anhalt Prof. Dr. Claudia Dalbert erhebliche Zweifel: „Der Gesetzentwurf der Bundesregierung ...
 

Das Bundesumweltministerium hat dem Bundeslandwirtschaftsministerium und den zuständigen Ressorts auf Länderebene einen Gesetzesentwurf zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes vorgelegt, der den Abschuss von Wölfen vereinfachen und rechtssicher gestalten soll. Über den Entwurf soll am 22. Mai 2019 im Bundeskabinett abgestimmt werden.
 

Das Bundesumweltministerium (BMU) hat am 20. Mai einen Referentenentwurf an Fachverbände aus den Bereichen Jagd, Forst, Landwirtschaft usw. herausgegeben.
 

Die Anzahl der Wölfe in Deutschland steigt exponentiell mit erheblichen Folgen für den ländlichen Raum, die Landnutzer und vor allem die Weidetierhaltung. Die Schäden steigen weiter an, naturnahe Weidewirtschaft gerät in Gefahr. „Willkommen Wolf alleine reicht nicht, es besteht dringender ...
 

Gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Forum Natur (AFN) hat der Deutsche Jagdverband DJV kürzlich einen Managementplan vorgestellt.
 
Das Managementkonzept ist auf der Internetseite des Aktionsbündnisses Forum Natur herunterladbar: https://www.forum-natur.de

Nach realistischen Schätzungen leben bereits jetzt zwischen 1.000 und 1.300 Wölfe in Deutschland, eine Verdopplung innerhalb von drei Jahren ist anzunehmen. Die Probleme mit dem Wolf nehmen mit seiner Ausbreitung in Deutschland stetig zu. Das Aktionsbündnis Forum Natur (AFN) sowie ...
 
Der Wildtierbericht 2018 nimmt Stellung zu Wildtierarten des Jagd- und Wildtiermanagementgesetzes in Form von Artenportraits.

Der Wildtierbericht 2018 Baden-Württemberg wurde am 9. April vorgestellt. Er nimmt Stellung zu 46 Wildtierarten in Form von Artenportraits.
 

Rund 130 Menschen haben in dieser Woche das Bürgerforum des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern in Torgelow besucht. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Landesregierung vor Ort“ lud Minister Dr. Till Backhaus in die „Oase an der Schleuse“, um mit Landwirten, ...
 

Im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern stand am 14. März der Antrag der Fraktion Freie Wähler/BMV zur Kostenstatistik Wolf auf der Tagesordnung.
 

Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht teilte in Kiel mit, die am 28. Februar auslaufende Abschussgenehmigung für einen Wolf aus dem Kreis Pinneberg zu verlängern. Das geht aus einer Pressemitteilung des Ministeriums hervor.
 

Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat mit Beschluss vom 22.2.2019 die Beschwerde des Vereins „Freundeskreis freilebender Wölfe“ gegen die gerichtliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Oldenburg zurückgewiesen.
 

Förderung von Herdenschutzmaßnahmen: Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz hat die Richtlinie Wolf angepasst.