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Wolf

Bundesumweltministerin Svenja Schulze

Beim 13. Deutsch-Polnischen Umweltrat haben Svenja Schulze und Henryk Kowalczyk ein neues Abkommen zu grenzüberschreitenden Umweltprüfungen unterzeichnet.
 

Das Thema Wolfsmanagement in Deutschland war Anlass für eine Anhörung von fünf Experten im Deutschen Bundestag am 8. Oktober 2018.
 

Die Bundesratsentschließung soll zu einem praktikablen, bundesweiten Wolfsmanagement nach europäischem Recht führen, so das MLUL Brandenburg.
 
Das neue Wolfsportal NRW www.wolf.nrw informiert tagesaktuell.

Ein Wolf im Bereich der Gemeinde Schermbeck im Kreis Wesel (NRW) ist dort standorttreu geworden. Die Nachweise weisen auf eine junge Wölfin hin.
 

In den Wolfsrudeln in Mecklenburg-Vorpommern sind in diesem Sommer mindestens 13 Welpen aufgezogen worden. Das teilt Dr. Norman Stier, Forstzoologe und Koordinator des Wolfsmonitorings in Mecklenburg-Vorpommern, mit.
 
Logo für den Verband ?Forum Natur Brandenburg?. Quelle: Forum Natur Brandenburg

Die Verbände im ländlichen Raum sind vom Inhalt des Wolfsmanagementplans des Umweltministeriums entsetzt. Nun folgt ihre Reaktion mit dem 8-Punkte-Plan.
 

Das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg hat den Entwurf des neuen Wolfsmanagementplans erarbeitet und wird diesen Anfang September mit Naturschutz- und Landnutzerverbänden erörtern.
 

Der Freistaat Sachsen kann Nutztierhaltern nach Wolfsübergriffen künftig noch besser helfen. Der Schadensausgleich, mit dem der Wert gerissener Tiere erstattet werden kann, ist jetzt auch über die sogenannte Deminimisgrenze von 15.000 € hinaus in voller Höhe aus staatlichen Mitteln möglich.
 

Der Landesjagdverband Baden-Württemberg (LJV) zieht sich aus dem Wolfsfonds zurück. Dies gab der LJV auf seiner Homepage bekannt.
 

Der Freistaat Sachsen will in einem Pilotvorhaben ergänzende Maßnahmen an Zäunen erproben, um den Schutz von Ziegen und Schafen vor Wölfen weiter zu verbessern. Mit dem einjährigen Versuch soll die Wirkung zusätzlicher stromführender Drähte an Festzäunen zum Herdenschutz getestet werden.
 

Eine Änderung im Bundesnaturschutzgesetz soll die Voraussetzung für einen bundesweit einheitlichen Umgang mit „Problemwölfen“ schaffen. Darauf haben sich Vertreter von Bund und Ländern verständigt.
 
Anders als das Bundesamt für Naturschutz bewertet der DJV es bereits als verhaltensauffällig, wenn sich Wölfe mehrfach tagsüber Siedlungen nähern oder nachts queren.

In Polen soll am am 26. Juni ein Wolf zwei Kinder angegriffen und verletzt haben. Im Anschluss sei das Tier nach Verordnung durch eine regionale Umweltbehörde von einem Jäger erschossen worden. Dies bestätigte der Polnische Jagdverband am 29. Juni gegenüber ...
 

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat sich am 27. Juni mit ihren beiden Länderkollegen Thomas Schmidt (Sachsen) und Till Backhaus (Mecklenburg-Vorpommern) getroffen. Bei dem Gespräch ging es vor allem darum, eine gemeinsame Linie bei den Herausforderungen im ...
 

Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Olaf Lies, hat am 18. Mai die Besenderung von Wölfen im Cuxhavener Raum zu Managementzwecken angeordnet.
 

Der Wolf, der im April bei Bad Wildbad (Baden-Württemberg) insgesamt 44 Schafe getötet hatte, wurde inzwischen identifiziert. Es handelt sich laut einer Pressemitteilung des Umweltministeriums Baden-Württemberg um den selben Rüden, der bereits mehrfach in der Region nachgewiesen wurde. Der Wolf ...
 

Am Morgen des 13. Mai hat der Revierleiter des Bundesforstbetriebes Rhein-Mosel am ehemaligen Truppenübungsplatz Daaden/Stegskopf ein wolfsähnliches Tier fotografiert. Bundesforsten hat das Foto unmittelbar zur wissenschaftlichen Untersuchung an die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DDBW) weitergeleitet. Von ...
 

Das Senckenberg-Institut für Wildtiergenetik hat am Montag einen Wolfsnachweis bei Reidenbruch im Landkreis Neuwied bestätigt.
 

Wie das rheinland-pfälzische Umweltministerium informiert, lässt das Ergebnis einer genetischen Beprobung an einem Damwildriss in Leutesdorf bei Neuwied eindeutig auf einen Wolf schließen – das belegt die DNA-Untersuchung der Wildtiergenetik des Senckenberginstituts. Das getötete Damtier wurde am Nachmittag des 17. ...
 

Soll der Wolf in Deutschland wieder gejagt werden und würde dies die Situation von Weidetierhaltern verbessern? In diesen Fragen sind sich Experten und Politiker extrem uneins. Dies wurde deutlich in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und ...
 

Im Rahmen der Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestags zum Wolf fordert der Umweltbeauftragte des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Eberhard Hartelt, eine sachliche Diskussion. Dazu gehöre auch die ehrliche Offenlegung von Zahlen.
 

„Artenschutz kann nur erfolgreich sein, wenn diejenigen mitgenommen werden, die dadurch scheinbar oder tatsächlich Einschränkungen erfahren. Das ist die oberste Maxime meiner Wolfpolitik“, erklärte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus am 16. März im Schweriner Landtag.
 

Baden-Württemberg, Hessen und das Saarland schlossen mit Rheinland-Pfalz eine Vereinbarung ab. Das Ziel ist, Wölfe länderübergreifend durch ein Monitoring zu beobachten.
 
Die aktuellen Monitoring-Ergebnisse zeigen, dass die Etablierung der Wolfspopulation einer großen Dynamik unterworfen ist.

Bei den in Mecklenburg-Vorpommern siedelnden Wolfsrudeln gibt es offenbar Veränderungen hinsichtlich der Aufteilung der Territorien.
 

Das Niedersächsische Ministerium weist darauf hin, Sichtungen des Wolfes in Walsrode und Umgebung an die Landesjägerschaft oder das Wolfsbüro zu melden.
 
Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies kündigt „klare Kante“ im Umgang mit dem Wolf an.

Im Umgang mit dem Wolf hat Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies „Klare Kante“ angekündigt. Das Thema soll nicht nur in Hannover auf die Tagesordnung kommen.