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Wildtiermanagement

Immer mehr Nachweise des Goldschakals belegen, dass der scheue Wildhund aus südlichen Gefilden Deutschland durchquert.

Der Goldschakal hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich über sein bisheriges europäisches Verbreitungsgebiet auf dem Balkan nach Norden und Westen ausgedehnt. Begünstigt der Klimawandel die Ausbreitung?
 
Der Verbissdruck ist in zwei Dritteln der Bezirke Österreichs zurückgegangen. Knapp 30 % der Bezirke melden jedoch einen Anstieg.

Ein leichter Rückgang der Schälschäden konnte im Wirtschaftswald verzeichnet werden, im Schutzwald hingegen nahmen die Schäden leicht zu. Zwei Drittel der Bezirke melden Verbesserungen bei den Verbissschäden.
 
Der Erhalt und die Anpassung der Wälder an den Klimawandel erfordert ein gemeinsames Handeln und eine Überarbeitung des Bundesjagdgesetzes

Der Deutsche Forstwirtschaftsrat möchte mit der Stellungnahme Waldbesitzerverbände unterstützen, Anliegen für eine klimastabile Waldentwicklung, inbesondere bei der Gestaltung von Jagdpachtverträgen zu erarbeiten.
 
Keine Einigung beim Thema Wald und Wild zwischen DJV und DFWR

Der Deutsche Jagdverband regt einen Runden Tisch zum Thema Wald und Wild an, unter Federführung des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Ökologie, Wildbiologie und Tierschutz sollen gestärkt werden.
 
Beim Überqueren der Straßen sind schon viele Wildtiere getötet worden. Grünbrücken sollen das verhindern.

Grünbrücken sollen Wildtieren helfen, sicher auf die Straßenseite zu wechseln. Brandenburg verfügt seit 15 Jahren über diese Brücken. Wahre Hotspots der Wildtiere und das nicht nur nachts.
 
Gämse (Rupicapra rupicapra), im Fellwechsel, Stubaital, Tirol, Österreich, Europa

Die Alpengams steht unter dem besonderen Schutz der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU. Daher ist es wichtig den Populationszustand regelmäßig zu überprüfen.
 
Ein ausgebildeter Artenspürhund sitzt an einer Wolfslosung.

Die Arbeit mit Artenspürhunden ist vor allem im Bereich des Wildtiermonitorings beliebt und auch erfolgreich. Denn Federn, Haare wie auch Kot geben interessanten Aufschluss über die Tiere.
 
Mittlerweile fordern über 30.000 Naturfreunde mit der Deutschen Wildtierstiftung mehr Lebensraum für den Rothirsch in Baden-Württemberg.

Seit 2002 finden die Rotwildsymposien alle zwei Jahre statt. Nun wurde das 10. Rotwildsymposium, welches vom 11. bis 13. Juni stattfinden sollte, wegen der Corona-Pandemie abgesagt.
 

Die Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz hat die Auszeichnung „Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“ für das Wildschutzprogramm Feld & Wiese an den Landesjagdverband überreicht.
 
Das Projekt „Biodiversität und Schalenwildmanagement in Wirtschaftswäldern“ der ANW wird mit 2,6 Mio € vom BfN gefördert.

Über sechs Jahre wird auf bundesweit 248 Weisergatterpaaren der Einfluss des Schalenwildes auf die krautige und holzige Vegetation erfasst. Am 14.11.2019 hatte die Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft, Träger des BioWild-Projektes, zu der Halbzeitveranstaltung in das Hotel „Saarschleife“ eingeladen.
 
Erster Wildgrill-Cup auf den DLG-Waldtagen 2019

Wildbret trifft Grillevent beim ersten DLG-Wildgrill-Cup. An zwei Tagen können sich BBQ-Liebhaber an der Zubereitung von Wildbret beweisen und für eine Explosion der Geschmacksnerven sorgen.
 
Der Wildtierbericht 2018 nimmt Stellung zu Wildtierarten des Jagd- und Wildtiermanagementgesetzes in Form von Artenportraits.

Der Wildtierbericht 2018 Baden-Württemberg wurde am 9. April vorgestellt. Er nimmt Stellung zu 46 Wildtierarten in Form von Artenportraits.
 
Eine neue Forschungsinitiative in Bayern soll das laufende Projekt „Integrales Schalenwildmanagement im Bergwald“ der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft vertiefen.

Das Bayerische Staatsministerium hat eine Forschungsinitiative zum Schalenwild im Bergwald gestartet. Damit soll geklärt werden, wie Wildtiere im Gebirge auf extreme Wetterereignisse, wie den starken Schneefall im Januar 2019, in Bayern reagieren. Die neue Forschungsinitiative vertieft das laufende Projekt „Integrales ...
 
Damit sich die Schutzwälder im Bergwald etablieren können, wurde in Oberbayern die Schonzeit aufgehoben.

Durch die neue Verordnung können auch künftig außerhalb der regulären Jagdzeiten Reh-, Rot- und Gamswild geschossen werden.
 
Die FVA Baden-Württemberg übernimmt die Pionieraufgabe, die Methode „Artenspürhunde“ zu Forschungs- und Monitoringzwecken zu etablieren.

Die FVA Baden-Württemberg startete ein Projekt zum Einsatz von Artenspürhunden im Wildtier-Monitoring. Ein Beispiel: Spürhunde suchen nach Auerhühnern.
 

Förderung von Herdenschutzmaßnahmen: Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz hat die Richtlinie Wolf angepasst.
 

Die Infektion mit dem West Nil Virus bei einem Vogel oder Pferd ist eine Tierseuche – ein erster Fall bei einem Pferd wurde in Brandenburg gemeldet.
 
Der Rekordjahrgang im Ausbildungsberuf Revierjäger am Ausbildungsbeginn in der Berufsfachschule in Northeim.

Mitte August startete die bisher größte Anzahl an Auszubildenden ihre Laufbahn zum Revierjäger an den berufsbildenden Schulen in Northeim.
 
Logo für den Verband ?Forum Natur Brandenburg?. Quelle: Forum Natur Brandenburg

Die Verbände im ländlichen Raum sind vom Inhalt des Wolfsmanagementplans des Umweltministeriums entsetzt. Nun folgt ihre Reaktion mit dem 8-Punkte-Plan.
 

Sachsens Jägerinnen und Jäger haben in der zurückliegenden Jagdsaison 2017/2018 (1. April 2017 bis 31. März 2018) so viel Wild wie noch nie zuvor erlegt.
 

Beim Landesjägertag Rheinland-Pfalz am 4. Mai in Frankenthal hat Bundesministerin Julia Klöckner die Leistung der Jägerinnen und Jäger für den Naturschutz und die ländlichen Räume gewürdigt.
 
Forstministerin Birgit Keller genießt die Wildwurstspezialitäten im ThüringenForst-Wildladen in Erfurt-Willrode.

Forstministerin Birgit Keller besuchte im Forsthaus Willrode bei Erfurt Thüringens einzigen landeseigenen Wildladen für küchenfertiges Wildbret.
 
Durch das "WFW – Wildschutzprogramm Feld und Wiese" werden Strukturen des Offenlands wie Hecken, Feldgehölze und Baumstreifen in Rheinland-Pfalz gefördert.

Das rheinland-pfälzische Umweltministerium fördert mit insgesamt über 860.000 Euro das „WFW – Wildschutzprogramm Feld und Wiese“ des Landesjagdverbandes.
 
Schalenwild-Monitoring: Verbissaufnahme vor Ort

Wald und Holz NRW hat für sein Schalenwild-Monitoring zur Erstellung der notwendigen forstlichen Stellungnahmen kartengestützte Apps entwickelt.
 

Baden-Württemberg, Hessen und das Saarland schlossen mit Rheinland-Pfalz eine Vereinbarung ab. Das Ziel ist, Wölfe länderübergreifend durch ein Monitoring zu beobachten.