ABO

Wildschwein

Im Kampf gegen die ASP wird vermehrt Schwarzwild gejagd.

Auf dem Forsthof Bahlenhüschen bei Crivitz erproben Mitarbeiter der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern derzeit den Aufbau eines Elektrozauns zur Eindämmung der ASP.
 

Neue Fördermöglichkeiten zur Unterstützung der Jäger bei der effektiven Schwarzwildbejagung sind Inhalt der Verwaltungsvorschrift zur Förderung der Schwarzwildbejagung in Baden-Württemberg.
 

Am 13. September wurden zwei Wildschweine in Belgien gefunden, die an der ASP verendet sind. Mittlerweile wurde bei fünf Wildschweinen die ASP nachgewiesen.
 
Um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu verhindern, sind laut der Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser tote Wildschweine umgehend zu melden.

Am 14. September wurde die ASP bei tot aufgefundenen Wildschweinen in Belgien im Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Belgien festgestellt.
 
Nach einem Fall von Afrikanischer Schweinepest in Belgien sieht die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, Deutschland auf die Seuche gut vorbereitet.

Am 14. September wurde die Afrikanische Schweinepest bei tot aufgefundenen Wildschweinen in Belgien festgestellt. Bisher gibt es keinen Fall in Deutschland.
 
In der Broschüre „Das Wildschwein“ finden sich Antworten auf die Frage, wie man sich gegenüber einem Wildtier am besten verhält.

Zum Thema der im besiedelten Raum lebenden Arten veröffentlichte SaarForst die Broschüren „Der Steinmarder“, „Der Fuchs“ und „Das Wildschwein“.
 
Im Kampf gegen die ASP wird vermehrt Schwarzwild gejagd.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in den Wildschweinbeständen vieler Regionen Osteuropas weiter aus. Niedersachsen sieht sich gerüstet.
 

Für die Reduzierung der Wildschweinbestände erhalten Jagdausübungsberechtigte und Jagdhundeführer in Thüringen einen pauschalen Festbetrag.
 
Die Schweinepest kann auf Wildschweine übertragen werden.

Das neue Jagdjahr ist gerade vier Wochen alt – Zeit für ThüringenForst, auf das vergangene Jagdjahr zurückzublicken. Dies umso mehr, da mit 20.371 erlegten Wildtieren im Jahr 2017 die erfolgreichste Jagdstrecke seit Gründung der ThüringenForst-AöR realisiert wurde.
 
Erster Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Ungarn: Der DJV ruft Jagdreisende zu größtmöglicher Vorsicht auf.

Schweinepest in Ungarn – ein erster Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Ungarn: Der DJV ruft Jagdreisende zu größtmöglicher Vorsicht auf.
 
In Summe haben die Landesforsten in der letzten Jagdsaison über 31.000 Stück Schalenwild als Wildbret vermarkten können.

Die hohen Erlegungszahlen des Vorjahres von 8.500 Wildschweinen sind damit dank der Beteiligung zahlreicher privater Jägerinnen und Jäger vor allem bei den Gemeinschaftsjagden nochmals übertroffen worden.
 
In den Bayerischen Staatsforsten wurden in der laufenden Jagdsaison 2017/2018 bereits 13 100 Wildschweine erlegt.

In den bayerischen Staatswäldern wurden in der laufenden Jagdsaison 2017/2018 bis jetzt bereits über 13.100 Wildschweine erlegt – mehr als je zuvor.
 

Das Land Hessen verstärkt seine Vorsorgemaßnahmen, um einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) möglichst zu verhindern.
 

Nach Falschmeldung stellen DJV und FLI nun klar: Es gibt keinen Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg!
 

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat am 15. Januar FAQ zur Afrikanischen Schweinepest und möglichen Übertragungswegen veröffentlicht.
 

Ein Thema der Sonderkonferenz der Agrarministerinnen und Agrarminister in Berlin ist der drohende Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest. Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Seuche in Deutschland stehen auf der Tagesordnung.
 

Für das Jagdjahr 2016/2017, dem ersten Jagdjahr mit Gewährung der Erlegungsprämie zur Reduzierung der Schwarzwildstrecken in Ostbrandenburg, zeichnet sich eine der höchsten Schwarzwildstrecken seit Beginn der jagdstatistischen Aufzeichnungen in Brandenburg ab.
 

Als Antwort auf den Wildfleischskandal bei ausländischer Tiefkühlware großer Discounter empfiehlt ThüringenForst den Kauf heimischen Wildbrets
 

Jäger in Mecklenburg-Vorpommern erhalten für jedes im Zeitraum vom 1. Dezember 2017 bis zum 31. März 2019 erlegte Wildschwein auf Antrag eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 €. Die Zahlung ist Bestandteil des Sofortprogramms zur Reduzierung der Schwarzwildbestände im Land, ...
 

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) rückt weiter an Deutschland heran.
 

Das Sofortprogramm zur Schwarzwildreduzierung, für das die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern für 2017 und 2018 insgesamt 2 Mio. € bereitstellt, umfasst zehn Punkte.
 

Im Zellwald (Forstbezirk Chemnitz) hat sich der Sächsische Staatsminister Thomas Schmidt am 26. Oktober für den Genuss von heimischem Wildbret stark gemacht.
 

Einmal im Jahr zieht die Oberste Jagdbehörde im Brandenburger Agrarministerium die Bilanz eines Jagdjahres. Dieses endet jeweils am 30. März und beginnt demzufolge am 1. April. Die Auswertung erfolgt auf der Grundlage der Meldungen aus den Landkreisen. Die Streckenstatistik umfasst ...
 

Im Rahmen eines Pilotprojekts übernimmt das NRW-Verbraucherschutzministerium einen Großteil der Kosten für die Trichinenschau bei Frischlingen. Dieses Projekt soll in der Jägerschaft den Anreiz erhöhen, den Bestand an Schwarzwild in NRW zu verringern. Dies ist eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen gegen ...
 

Hohes Risiko für eine Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland