Newsletter
ABO
Zeitschriften
Service

Wildschwein

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner besuchte den Landkrisenstab in Brandenburg und besichtigte die Zaunbaumaßnahmen im Landkreis Oder-Spree.

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat am 8. Oktober den Landeskrisenstab in Brandenburg besucht, um sich vor Ort ein Bild von der Tierseuchenbekämpfung zu machen.
 
Das Friedrich-Löffler-Institut hat am 16. September fünf weitere ASP-Fälle bei Wildschweinen in Brandenburg bestätigt.

Fünf weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg wurden bestätigt. Das teilte das Friedrich-Loeffler-Institut am 16. September mit.
 
In Brandenburg gibt es den ersten bestätigten Fall der ASP. Bayern sieht sich aber mit Präventionsmaßnahmen gut aufgestellt.

Die Afrikanische Schweinepest hat Deutschland erreicht. Für den Menschen ist sie ungefährlich, für Schweine tödlich. Bayern steht laut Staatsministerium mit Präventionsmaßnahmen gut da. Marktstörungen können aber nicht ausgeschlossen werden.
 
Seit sechs Jahren gibt es Fälle von ASP in Grenznähe zu Deutschland. Nun wird der erste Fall innerhalb des Landes bestätigt.

Die Afrikanische Schweinepest ist eine Virusinfektion. Für den Menschen völlig ungefährlich. Aber Wild- wie auch Hausschweine sterben daran. Nun gibt es den ersten bekannten Fall in Deutschland.
 

Das Umweltministerium in Rheinland-Pfalz setzt auf ein Bündel aus tierseuchen- und jagdrechtlichen Maßnahmen, um einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) vorzubeugen und um für den Krisenfall gewappnet zu sein.
 

Die polnischen Behörden haben in der Woiwodschaft Lebus (Polen) die Frist für den präventiven Abschuss von Wildschweinen im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) verlängert.
 

Mitte Januar wurden weitere mit der ASP infizierte Kadaver von Wildschweinen in Polen in der Nähe der deutschen Grenze gefunden. Wie reagieren das BMEL und die östlichen Bundesländer?
 

Am 12. Januar 2020 gab ein Sprecher des bayerischen Umweltministeriums bekannt, dass neue Maßnahmen im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) auf den Weg gebracht werden. Die bisherige Wildschwein-Prämie von 20 € soll in den nördlichen und östlichen Landkreisen auf ...
 

Die polnischen Behörden haben dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) acht weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) innerhalb der bestehenden Restriktionszone in Polen gemeldet. Zwei der viruspositiven Kadaver liegen 32 respektive 21 km von der deutschen Grenze entfernt, so ...
 

Die letzten Nachweise der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Westpolen liegen inzwischen nur noch etwa 160 km (Luftlinie) und die äußere Begrenzung der Restriktionszonen etwa 120 km von der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern entfernt.
 

Der polnische Veterinärdienst informierte am 16. November darüber, dass am 14. November 2019 bei einem tot aufgefundenen Wildschwein in der Woiwodschaft Lebus, im Kreis Wschowski – etwa 80 Kilometer entfernt von der Grenze zu Brandenburg – Afrikanische Schweinepest (ASP) festgestellt ...
 

Gleich mehrere Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hat es in Serbien gegeben. Bislang blieb das Land von dem Virus verschont. Seit Ende Juli gab es rund um Belgrad immer wieder Verdachtsmomente. Nun ist das Virus in vier kleineren Hausschweinbeständen ausgebrochen.
 
Im Kampf gegen die ASP wird vermehrt Schwarzwild gejagd.

Auf dem Forsthof Bahlenhüschen bei Crivitz erproben Mitarbeiter der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern derzeit den Aufbau eines Elektrozauns zur Eindämmung der ASP.
 

Neue Fördermöglichkeiten zur Unterstützung der Jäger bei der effektiven Schwarzwildbejagung sind Inhalt der Verwaltungsvorschrift zur Förderung der Schwarzwildbejagung in Baden-Württemberg.
 

Am 13. September wurden zwei Wildschweine in Belgien gefunden, die an der ASP verendet sind. Mittlerweile wurde bei fünf Wildschweinen die ASP nachgewiesen.
 
NRW-Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser.

Am 14. September wurde die ASP bei tot aufgefundenen Wildschweinen in Belgien im Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Belgien festgestellt.
 
Nach einem Fall von Afrikanischer Schweinepest in Belgien sieht die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, Deutschland auf die Seuche gut vorbereitet.

Am 14. September wurde die Afrikanische Schweinepest bei tot aufgefundenen Wildschweinen in Belgien festgestellt. Bisher gibt es keinen Fall in Deutschland.
 
In der Broschüre „Das Wildschwein“ finden sich Antworten auf die Frage, wie man sich gegenüber einem Wildtier am besten verhält.

Zum Thema der im besiedelten Raum lebenden Arten veröffentlichte SaarForst die Broschüren „Der Steinmarder“, „Der Fuchs“ und „Das Wildschwein“.
 
Im Kampf gegen die ASP wird vermehrt Schwarzwild gejagd.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in den Wildschweinbeständen vieler Regionen Osteuropas weiter aus. Niedersachsen sieht sich gerüstet.
 

Für die Reduzierung der Wildschweinbestände erhalten Jagdausübungsberechtigte und Jagdhundeführer in Thüringen einen pauschalen Festbetrag.
 
Die Schweinepest kann auf Wildschweine übertragen werden.

Das neue Jagdjahr ist gerade vier Wochen alt – Zeit für ThüringenForst, auf das vergangene Jagdjahr zurückzublicken. Dies umso mehr, da mit 20.371 erlegten Wildtieren im Jahr 2017 die erfolgreichste Jagdstrecke seit Gründung der ThüringenForst-AöR realisiert wurde.
 
Erster Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Ungarn: Der DJV ruft Jagdreisende zu größtmöglicher Vorsicht auf.

Schweinepest in Ungarn – ein erster Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Ungarn: Der DJV ruft Jagdreisende zu größtmöglicher Vorsicht auf.
 
In Summe haben die Landesforsten in der letzten Jagdsaison über 31.000 Stück Schalenwild als Wildbret vermarkten können.

Die hohen Erlegungszahlen des Vorjahres von 8.500 Wildschweinen sind damit dank der Beteiligung zahlreicher privater Jägerinnen und Jäger vor allem bei den Gemeinschaftsjagden nochmals übertroffen worden.
 
In den Bayerischen Staatsforsten wurden in der laufenden Jagdsaison 2017/2018 bereits 13 100 Wildschweine erlegt.

In den bayerischen Staatswäldern wurden in der laufenden Jagdsaison 2017/2018 bis jetzt bereits über 13.100 Wildschweine erlegt – mehr als je zuvor.
 

Das Land Hessen verstärkt seine Vorsorgemaßnahmen, um einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) möglichst zu verhindern.