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Waldzustandsbericht

Der prüfende Blick in die Kronen ist entscheidend.

Die Jahre 2018 und 2019 waren schlecht für den Wald, geprägt von Dürre und anderen Extremereignissen. Dies ist im Wald nun endgültig sichtbar. Die Waldzustandserhebung 2019 des Thünen-Instituts gibt Aufschluss.
 

Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein hat den Waldzustandsbericht 2019 veröffentlicht.
 
Besonders dramatisch ist es in Mecklenburg-Vorpommern um die Buche bestellt, deren mittlerer Blattverlust auf 31 % gestiegen ist.

Der Gesundheitszustand der Wälder in Mecklenburg-Vorpommern hat sich verschlechtert. Wassermangel, Sonne und Schadorganismen verursachten Waldschäden in nie gekanntem Ausmaß. Waren zunächst hauptsächlich Fichtenwälder betroffen, erstrecken sich Schäden zunehmend auch auf die heimischen Buchenwälder. Das geht aus dem Waldzustandsbericht für das ...
 
ThüringenForst-Experten und Forscher der Universität Jena entwickelten ein Verfahren für Sentinel-2-Satelliten, um Waldschäden aus dem All zu erkennen.

ThüringenForst-Experten und Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickelten ein Verfahren, um Waldschäden aus dem All zu erkennen. Genutzt werden Daten der Sentinel-2-Satelliten, die zur neuesten europäischen Satellitengeneration gehören.
 
Die verheerenden Waldschäden haben sich im Jahr 2019 unvermindert fortgesetzt – die sächsischen Wälder erleben die größten Borkenkäferschäden seit 1945.

Staatsminister Thomas Schmidt hat am 19. Dezember den Waldzustandsbericht 2019 für Sachsen im Forsthaus Kreyern in Coswig vorgestellt.
 
Die Auswirkungen des Klimawandels sind nun bei allen Baumarten sichtbar geworden

Die Ergebnisse sind alarmierend: Trockenheit, Waldbrände und Schadinsekten setzten den Brandenburger Wäldern 2019 weiter zu.
 
Im Juni dieses Jahres hat Höfken gemeinsam mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer und weiteren Akteuren im Waldbereich eine Walderklärung unterzeichnet.

Ulrike Höfken, Staatsministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz, hat den Waldzustandsbericht 2019 im Forsthaus Ober-Olm vorgestellt. Die Diagnose im Wald lautet ähnlich wie im Jahr zuvor: 82 % der Bäume sind krank. Dazu kommt jedoch: Noch nie zuvor ...
 
Der aktuelle Waldzustandsbericht belegt, was vielerorts bereits auch für Laien sichtbar war: Stürme, Trockenheit und Borkenkäfer haben dem Wald massiv zugesetzt.

In Nordrhein-Westfalen hat sich der Waldzustand weiter verschlechtert. Nur etwa jeder fünfte Baum weist keine Schäden auf. Zu diesem Ergebnis kommt der Waldzustandsbericht 2019.
 

Der von Hessens Umweltministerin Priska Hinz vorgestellte Waldzustandsbericht 2019 dokumentiert, was Waldbesitzer und Forstpraktiker seit Monaten beobachten. So der Hessische Waldbesitzerverband. Die Waldeigentümer fordern auch ein Umdenken in Politik und Gesellschaft. 
 

Die Hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Priska Hinz hat den Waldzustandsbericht 2019 vorgestellt.
 
Die diesjährige Waldzustandserhebung bestätigt, welch großen Druck der Klimawandel mittlerweile auf die Vitalität der Wälder ausübt.

Die Wälder im Freistaat Bayern müssen noch stärker umgebaut werden. Denn sie leiden zunehmend unter den Auswirkungen des Klimawandels. Das hat Forstministerin Michaela Kaniber am 13. November bei ihrem Bericht zur Situation der Wälder im Bayerischen Landtag deutlich gemacht.
 

Für den NABU-Landesvorsitzenden Baden-Württemberg, Johannes Enssle, zeigt der am 28. Oktober veröffentlichte Waldzustandsbericht 2019 für Baden-Württemberg, dass sich das Land – auch auf Bundesebene – noch stärker als bisher für den Klimaschutz stark machen muss.
 

Der Waldzustandsbericht 2019 für Baden-Württemberg bestätigt dramatische Waldsituation. Dazu Jerg Hilt, Geschäftsführer der Forstkammer Baden-Württemberg.
 
Unser Notfallplan für den Wald in Baden-Württemberg hilft den betroffenen Waldbesitzern beim Wiederaufbau ihrer geschädigten Wälder mit den richtigen Baumarten

Der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Peter Hauk, hat den Waldzustandsbericht 2019 vorgestellt. Die mittlere Kronenverlichtung erreicht einen Höchststand seit Beginn der Aufzeichnungen.
 

Am 22. Juli beginnt die diesjährige Waldzustandserhebung in Rheinland-Pfalz. Verantwortlich hierfür sind die Forstleute der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) in Trippstadt.
 
Wie das LU Mecklenburg-Vorpommern informiert, ist der Waldzustand im Jahr 2018 im Allgemeinen stabil, so Minister Backhaus am Tag des Waldes.

Der Gesundheitszustand der Wälder in Mecklenburg-Vorpommern ist im Vergleich zu den Vorjahren weiterhin stabil. „Im Bundesvergleich hat Mecklenburg-Vorpommern nach Brandenburg die gesündesten Wälder!“, verkündete Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Dr. Till Backhaus heute am Rande einer Baumpflanzaktion in Marlow anlässlich des Internationalen Tag ...
 
Titelseite des Waldzustandsberichtes 2018 für Brandenburg

Die Wälder Brandenburgs hatten 2018 mit Stürmen, Schädlingen, Trockenheit und Waldbränden zu kämpfen. Trotzdem ist der Waldzustand insgesamt noch als gut zu bezeichnen.
 
Die jährliche Waldzustandserhebung erfolgt durch speziell geschulte Försterinnen und Förster.

Der drittwärmste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hat Bayerns Wäldern zugesetzt. Das geht aus aktuellen Ergebnissen der Waldzustandserhebung in Bayern hervor.
 
Der Waldzustand bliebt 2018 im Vergleich zum Vorjahr weitestgehend konstant.

Der Waldzustand blieb 2018 im Vergleich zum Vorjahr weitestgehend konstant. Die Folgen der ausgeprägten Trockenheit sind noch nicht erfasst und werden erst in den Folgejahren sichtbar werden.
 
Der aktuelle Waldzustandsbericht für Schleswig-Holstein ist veröffentlicht.

Die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt hat den Waldzustandsbericht 2018 für Schleswig-Holstein veröffentlicht. Ein kurzer Überblick:
 

Die Witterungsextreme 2018 und ihre Folgen haben dem Wald in Sachsen enorm zugesetzt. Die wirtschaftliche Situation der von den Witterungsextremen betroffenen Waldbesitzer ist prekär. Das Jahr 2019 verspricht bislang keine nachhaltige Verbesserung.
 
Der Waldzustandsbericht enthält Erhebungen zur Vitalität der Baumarten sowie Informationen über die Auswirkungen von Sturm, Trockenheit und Insektenfraß.

Niedersachsens Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Barbara Otte-Kinast hat den Waldzustandsbericht 2018 für Niedersachsen vorgestellt.
 
Im Waldzustandsbericht 2018 für Thüringen werden nur 19 Prozent aller Waldbäume Thüringens als gesund bewertet – 2017 waren es 22 %.

Die Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Birgit Keller hat den Waldzustandsbericht 2018 vorgestellt.
 

Die Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz, Ulrike Höfken, hat den Waldzustandsbericht 2018 vorgestellt.
 

Die Vorsitzende des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald fasst Ergebnisse aus dem Waldzustandsbericht 2018 zusammen.