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Waldökologie

Die Regenwälder der Erde binden große Mengen an Kohlenstoff in ihrer Biomasse und sind damit eine entscheidende Kohlenstoffsenke. Aktuelle Schätzungen, wie viel Kohlenstoffdioxid in den tropischen Regenwäldern des Amazonasgebiets gebunden ist, gehen aber weit auseinander. Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung ...
 
Ein Biodiversitätsstudie unter der Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der TUM hat zwischen 2008 und 2017 den Insektenrückgang untersucht.

Im Rahmen einer Biodiversitätsstudie hat ein Forschungsteam unter der Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) zwischen 2008 und 2017 eine Vielzahl von Insektengruppen in Brandenburg, Thüringen und Baden-Württemberg erfasst. Die Auswertung der Studienergebnisse wurde nun in ...
 

Artemis, die griechische Göttin, die vorzugsweise auch die Hüterin der Jagd und des Waldes ist, wurde zur Namensgeberin eines bundesweiten Forschungsprojekts unter der Federführung des Landeskompetenzzentrums Forst Eberswalde (LFE) mit Partnern aus Brandenburg, Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen.
 
In fünf Waldgebieten wurden zwölf Artengruppen zum einen mit hochaufgelösten Laserscanning-Daten, zum anderen mit den gröberen Radardaten analysiert.

Mit frei verfügbaren Radardaten von Satelliten lässt sich die Biodiversität in Wäldern sehr gut analysieren. Sogar kleinste Insekten können damit zuverlässig erfasst werden, berichten Forscher in Nature Communications.
 

Das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde meldet erhebliche Schäden an Buchenwäldern. Alte Bäume werfen vorzeitig Laub ab und neu angepflanzte Buchen zeigen erhebliche Trockenschäden. Rotbuchen wachsen vor allem im Nordosten Brandenburgs.
 
Heilwälder sind Waldgebiete, die zur therapeutischen Nutzung für Patientinnen und Patienten mit speziellen Indikationen gestaltet sind.

„Gesundheitspotenzial Wald“ – unter diesem Motto fand der 3. Internationale Kongress für die Tourismus- und Gesundheitswirtschaft im spanischen Girona statt. In Mecklenburg-Vorpommern wird eine „Zertifizierungsstelle Heilwald“ eingerichtet.
 
Die Initiative Furnier + Natur (IFN) fordert anlässlich des Nationalen Waldgipfels eine ökologisch-nachhaltige Fortwirtschaft und einen Schulterschluss für das Weltklima

Die Furnierwirtschaft fordert eine ökologisch-nachhaltige Fortwirtschaft und einen Schulterschluss für das Weltklima. Dazu Axel Groh, Vorsitzender des Vorstands der Initiative Furnier + Natur (IFN) anlässlich des Nationalen Waldgipfels, der am 25.9.2019 in Berlin stattfand.
 
Rund ein Dutzend Vertreter der Naturschutz- und Wasserschutzbehörde des Landkreises Goslar trafen sich zwischen Torfhaus und Altenau im Kellwassertal.

Der aktuelle Zustand des Waldes war Thema einer Exkursion, zu der das Niedersächsische Forstamt Clausthal im September eingeladen hatte. Rund ein Dutzend Vertreter der Naturschutz- und Wasserschutzbehörde des Landkreises Goslar trafen sich zwischen Torfhaus und Altenau im Kellwassertal. 
 
Dem Team zufolge bieten die Ergebnisse neue Einblicke in die Dynamik tropischer Baumplantagen und unterstreichen die Bedeutung von Analysen.

Wälder mit einer hohen Artenvielfalt sind produktiver und stabiler gegenüber Stress als solche, die gleichförmig zusammengesetzt sind. Diesen Befund konnten Forscher der Universität Freiburg bestätigen.
 
Durch den Klimawandel abgestorbene Buchen sollen in Bayern im Rahmen eines Forschungsprojekts erfasst werden.

Der Klimawandel lässt vermehrt Buchen in den Wäldern Nordbayerns absterben. Dazu wurde ein Forschungsprojekt vom Forstministerium veranlasst. Die Wissenschaftler erhoffen sich Erkenntnisse, wie Buchenwälder künftig am besten gepflegt werden können.
 
Erkenntnis aus den zahlreichen Forschungen zur Regenerationsfähigkeit von Bäumen nach Waldbrandereignissen: Pflanzungen bringen einen Sanierungsvorsprung.

Es gibt zahlreiche Forschungen zur Regenerationsfähigkeit von Bäumen nach Waldbrandereignissen. Eine wichtige gemeinsame Erkenntnis ist, dass das zeitnahe Pflanzen von Forstgehölzen dem Ökosystem Wald einen Sanierungsvorsprung ermöglicht.
 
Das französische Naturschutzgebiet "Les Nouragues" ist durch artisanalen Bergbau und Abholzung bedroht.

Die weltweiten Tierbestände in Wäldern sind nach einer Studie des WWF stark zurückgegangen. Besonders dramatisch ist die Entwicklung laut WWF in den Tropen.
 
Die Förster von ThüringenForst und ihre Erfahrungen beim Waldschutz sind derzeit außerordentlich gefragt, beim Waldbrandschutz und bei Quarantäneschädlingen

Die ThüringenForst-Experten für die Schädlingsüberwachung sind derzeit gefragt. Landesweit erfassen sie u. a. die Entwicklung des Buchdruckers und erstellen Prognosen und Szenarien.
 

Eine Gruppe von Forststudierenden der TU Dresden (Tharandt) erkundete das Dreiländereck zwischen dem südlichen Baden-Württemberg, dem benachbarten Elsass in Frankreich sowie der Nordwestschweiz.
 

Thüringens Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz Anja Siegesmund hat am 5. August einen Aktionsplan für klimastabile und widerstandsfähige Wälder vorgelegt. Darin fordert wird eine Umkehr hin zu naturnaher Waldbewirtschaftung auf Basis einer klimagerechten Waldpolitik gefordert.
 
Der Götterbaum (Ailanthus altissima) wurde als erstes Gehölz in die Liste invasiver Arten mit unionsweiter Bedeutung aufgenommen.

Der Götterbaum (Ailanthus altissima) wurde als erstes Gehölz in die Liste invasiver Arten mit unionsweiter Bedeutung aufgenommen.
 
(V. l.) Olaf Schmidt, Heinrich Förster, Michael Forster, Christine Schnell, Maria Jagodzinska, Martin Volkmann-Gebhardt, Natalia Kovacs, Prof. Dr. Michael Suda, Günter Siegl und Prof. Dr. Reinhard Mosandl.

Am 9. Juli feierte das Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan seinen Jahresempfang 2019. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch die Georg-Dätzel-Medaille verliehen.
 

Am 22. Juli beginnt die diesjährige Waldzustandserhebung in Rheinland-Pfalz. Verantwortlich hierfür sind die Forstleute der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) in Trippstadt.
 
Der höhere Holzvorrat und damit einhergehend die weiterhin hohe Kohlenstoffanreicherung macht die Wälder zu Klimaschützern

Fakt ist: In deutschen Wäldern wächst mehr Holz nach als genutzt wird. Deutschland ist das holzreichste Land der EU. Dass die Bedeutung der Wälder als Kohlenstoffsenke und damit Bremser des Klimawandels weiter ansteigt, belegt die Kohlenstoffinventur 2017, deren Auswertung die ...
 
Die Referenten des 3. Wissenschaftlichen Symposiums vor dem Gebäude des Steigerwald-Zentrums in Handthal.

Am 3. und 4. April fand das inzwischen 3. Wissenschaftliche Symposium der Bayerischen Staatsforsten und der Bayerischen Forstverwaltung im Steigerwald-Zentrum in Handthal statt.
 

Die Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft (ANW) setzt sich für den Grundsatz „Wald vor Wild“ ein.
 

Eine Fadenwurmart aus Nordamerika stellt eine unberechenbare Gefahr für Brandenburgs Kiefernwälder dar. Noch konnte er in Brandenburg nicht festgestellt werden, doch Pflanzenschutzdienst und Forstverwaltung führen ab jetzt wieder verstärkt Kontrollen durch.
 
Die Schulungsteilnehmer werden an „Vergleichsbäumen“ für die anstehende optische Taxation der Baumkronen fit gemacht.

Mit der Erfassung des Waldzustandes wurde in den frühen 1980er Jahren unter dem Eindruck des „Waldsterbens“ begonnen, heute dabei im Fokus: Trockenheit.
 
Das Crowther Lab an der ETH Zürich forscht darüber, wie unter den aktuellen klimatischen Bedingungen die Erde mit rund 4,4 Mrd. ha Wald bedeckt sein könnte.

Die weltweite Aufforstung von Wäldern wäre auf einer Fläche von 0,9 Mrd. ha möglich und könnte so zwei Drittel der vom Menschen verursachten CO₂-Emissionen aufnehmen. Dies wäre die effektivste Maßnahme gegen den Klimawandel. Zu diesem Schluss kommt eine aktuell in ...
 

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen informiert über die Ausweisung des Wolfsgebietes „Eifel – Hohes Venn“.