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Waldökologie

Anlässlich des Internationalen Tag des Waldes am 21. März betont der Vorsitzende des Ausschusses für Forst- und Holzwirtschaft der Landwirtschaftskammer Österreich, Präsident Franz Titschenbacher: Unsere bäuerlichen Familienbetriebe sind aktive Klimaschützer! 
 

Im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern stand am 14. März der Antrag der Fraktion Freie Wähler/BMV zur Kostenstatistik Wolf auf der Tagesordnung.
 
Dr. Jürgen Müller

Dr. Jürgen Müller, Leiter des Arbeitsbereichs Waldökologie und Biodiversität am Thünen-Institut für Waldökosysteme in Eberswalde, trat zum 1. März in den Ruhestand.
 

Aktuell werden in Bayern die Ergebnisse der Vegetationsgutachten diskutiert. Die Zahlen dienen als Grundlage für die Abschusspläne beim Rehwild.
 

Der Amazonaswald kann durch wechselhafte Regenfälle trainiert werden – dem Tempo des Klimawandels ist er möglicherweise dennoch nicht gewachsen. Eine jetzt in Nature Geoscience veröffentlichte Studie zeigt, dass die Teile des Amazonaswaldes, in denen die Regenmengen stärker schwanken, widerstandsfähiger gegen ...
 
Die Großen Hufeisennasen im Winterquartier auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels

Das EU-Life+-Projekt „Große Hufeisennase in der Oberpfalz“ im Bundesforstbetrieb Hohenfels wurde als UN-Dekade-Projekt der biologischen Vielfalt ausgezeichnet.
 

Durch drei Rissvorfälle im Umfeld der Ueckermünder Heide sind zehn tote Schafe, ein verletztes sowie ein vermisstes Schaf und fünf tote Stück Damwild zu verzeichnen.
 
„Ehrenpilz“ von Motorsägenschnitzer Christoph Peez

Auf insgesamt 16 Ausstellungs- und Wandtafeln informiert das hessische Forstmuseum in Hanau interessierte Besucher bis mindestens Dezember 2019 über das geheimnisvolle Leben der Pilze.
 
Dr. Silvius Wodarz

Am 29. Dezember 2018 ist Dr. Silvius Wodarz im Alter von 88 Jahren in seiner Wahlheimat Marktredwitz in Oberfranken unerwartet verstorben.
 

Die Witterungsextreme 2018 und ihre Folgen haben dem Wald in Sachsen enorm zugesetzt. Die wirtschaftliche Situation der von den Witterungsextremen betroffenen Waldbesitzer ist prekär. Das Jahr 2019 verspricht bislang keine nachhaltige Verbesserung.
 
Forschung an der Universität Greifswald

Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern und die Universität Greifswald bringen mit Hilfe von Zustiftungen eine W3-Professur für Moorforschung/Peatland Sciences auf den Weg.
 
Der Wildverbiss an jungen Waldbäumen hat in Bayern seit der letzten Erhebung vor drei Jahren leicht zugenommen.

Der Wildverbiss an jungen Laub-und Nadelbäumen in Bayern hat laut des Forstministeriums seit der letzten Erhebung vor drei Jahren leicht zugenommen.
 
Im Waldzustandsbericht 2018 für Thüringen werden nur 19 Prozent aller Waldbäume Thüringens als gesund bewertet – 2017 waren es 22 %.

Die Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Birgit Keller hat den Waldzustandsbericht 2018 vorgestellt.
 
Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben im Modell ermittelt, welche Bekämpfungsmaßnahmen am ehesten die Ausbreitung der Afrikanische Schweinepest (ASP) stoppen können.

Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben im Modell ermittelt, welche Bekämpfungsmaßnahmen am ehesten die Ausbreitung der Afrikanische Schweinepest (ASP) stoppen können.
 
Waldzustandsbericht 2018 für Sachsen-Anhalt

Die Vegetationszeit 2018 war in Sachsen-Anhalt die wärmste seit Messbeginn. Außerdem kam es zu einer Dürre, die extremer war als in den Rekordsommern 1976 und 2003.
 
Die Forscher vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) entwickelten auf Grundlage umfangreicher Feld- und Laborarbeiten ein vereinfachtes Verfahren zur Risikoabschätzung einer Wiedervernässung von Mooren.

Die Forscher vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) entwickelten auf Grundlage umfangreicher Feld- und Laborarbeiten ein vereinfachtes Verfahren zur Risikoabschätzung einer Wiedervernässung von Mooren.
 
Für alle Interessierten stehen die Ergebnisse der Waldbiotopkartierung sowie detaillierte Hintergrundinformationen gebührenfrei im Internet unter www.wald.sachsen.de/waldbiotopkartierung-5927.html zur Verfügung

Die aktuelle für den Freistaat Sachsen landesweite Waldbiotopkartierung bringt es ans Licht: Fast 12 % des sächsischen Waldes werden durch naturschutzfachlich wertvolle Biotope gebildet, ein Viertel von ihnen genießt sogar einen gesetzlichen Schutzstatus.
 

Die Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz, Ulrike Höfken, hat den Waldzustandsbericht 2018 vorgestellt.
 
Der Vorsitzende der Waldbauern in NRW, Dr. Philipp Freiherr Heereman, erläutert: „In NRW bewirtschaften über 150.000 private Waldbesitzer etwa 2/3 der Waldfläche.

Der Waldbauernverband Nordrhein-Westfalen arbeitet seit einigen Jahren gemeinsam mit dem Umweltministerium NRW an einem Waldbaukonzept, das den Waldbesitzern Hilfestellungen beim Umbau ihrer Wälder zu klimastabilen Wäldern bieten soll. Doch das Konzept soll erst Ende des Jahres fertig sein, wie dann ...
 
Den Waldzustandsbericht 2018 für Nordrhein-Westfalen hat Ministerin Ursula Heinen-Esser am 21. November öffentlich vorgestellt, meldet www.forstpraxis.de.

Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser, hat den Waldzustandsbericht 2018 für NRW vorgestellt.
 

Im Zeitraum von 2007 bis Mitte November 2018 kam es in Mecklenburg-Vorpommern zu 100 Schadensfällen durch Wölfe, bei denen 401 Tiere getötet wurden.
 

„Der Gesundheitszustand des hessischen Waldes ist insgesamt stabil geblieben. Das war nicht zwingend zu erwarten, und ist damit ein erfreuliches Ergebnis. Trotzdem haben die Hitze und die lange Trockenheit des zurückliegenden Sommers den hessischen Wald besonders belastet“, sagte Umweltstaatssekretärin Dr. ...
 
Eine nun veröffentlichte Studie der Hunboldt-Universität zu Berlin befasst sich mit dem Risiko und der Intensität von Flächenbränden.

Eine Studie zeigt, dass sich die Intensität und die Auswirkungen von Flächenbränden durch die Beteiligung von Interessenvertretern und Bürgern bei der Planung von Präventionsmaßnahmen reduzieren lassen.
 

Bundeswaldministerin Julia Klöckner: „Die Schäden in den Wäldern sind dramatisch“ – Ministerium fördert zusätzlich Maßnahmen zur Prävention bei Extremwetterlagen
 
Das Engagement unserer Forstabteilung für besonders erhaltenswerte Bäume ist nur konsequent

Der Landesverband Lippe weist dank EU-Förderung in Höhe von rund 270.000 € 1.016 Biotop-und Altholzbäume aus.