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Waldnaturschutz

NW-FVA, NWE, Naturwald, biologische Vielfalt

Bis 2020 sollen sich gemäß der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt 5 % der Waldfläche Deutschlands und 10 % der öffentlichen Wälder natürlich entwickeln. Die NW-FVA bilanziert derzeit die Zielerreichung.
 
Forscher diskutieren geeignete Standorte für Untersuchungen an Buchenwäldern in

Forschende der HAWK Göttingen untersuchten die ökologischen Konsequenzen des Klimawandels für deutsche Buchenwälder. Die Buche hat ihre Vorteile, schwächelt aber in einem Bereich besonders stark.
 
Die große Mehrheit der Befragten wünscht sich mehr Informationen über die heimischen Tier- und Pflanzenarten (Symbolbild).

Das Naturbewusstsein in Deutschland wächst. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Naturbewusstseinsstudie 2019, die BMU und BfN am 14. August in Berlin vorgestellt haben.
 
Insektenvielfalt Wald Kaisermantel

Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW erforscht zusammen mit der Universität Münster die Insektenvielfalt im Wald. Zur Insektenvielfalt und deren Schwund gebe es zahlreiche Forschungen, aber nur wenige im Wald.
 
Die drei Wege in der nachhaltigen Waldwirtschaft: Schützen, nützen, erholen – welche Themeninteressen haben Sie und wie informieren Sie sich über diese Themen?

In dieser Umfrage möchten unsere Kollegen der agri EXPERTS gerne wissen, an welchen Themen Sie interessiert sind und wie Sie Informationen zu diesen Themen einholen.
 
Kahlflächen in Nordhessen. Wegen ihrer finanziellen Notlage fordern Hessens Waldbesitzer die Bezahlung der Erholungs- und Umweltleistungen des Waldes

Der hessische Waldbesitzerverband fordert schnelle finanzielle Hilfe im Kampf gegen Schädlinge, Stürme und Trockenheit. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Lage noch verschlechtert.
 
Blick auf den Edersee im Nationalpark Kellerwald-Edersee

Der NABU Hessen hat eine neue Internet-Plattform www.naturwald-hessen.de gestartet. Dort werden die 23 größten Gebiete mit natürlicher Waldentwicklung in Hessen in einzelnen Steckbriefen vorgestellt.
 

Vier größere staatliche Waldgebiete in Bayern sollen als Naturwälder ausgewiesen und damit dauerhaft unter Schutz gestellt werden. Lob und Tadel für die Unterschutzstellung gibt es vom Naturschutz.
 
Die Broschüre „Wie ein Luchs“ kann über die Webseite des BUND kostenfrei als PDF heruntergeladen werden.

Warum breitet sich der Luchs in Deutschland nur sehr langsam aus? Dieser Frage geht der BUND in Thüringen seit dem 27. Mai gemeinsam mit den Universitäten Göttingen und Freiburg nach.
 
Die Sieber ist das einzige größere Fließgewässer im Westharz, das nicht durch eine Talsperre verbaut ist.

Im Sommer 2020 werden die alten Wehranlagen der Holzschleifereien Sieber II und III zurückgebaut. Fortan kann der letzte unverbaute Bach im Westharz wieder ökologisch durchgängig fließen.
 
Machten sich einen Eindruck von der Moorwiedervernässungsfläche (v. l.): Susanne Belting, Fachliche Leiterin im DBU Naturerbe, Dr. Thomas Paulsen, Vorstand der Körber-Stiftung, Michael Dittrich, stellvertretender DBU-Generalsekretär, DBU-Feuchtgebietsmanager Dr. Uwe Fuellhaas und Bundesforst-Revierleiter Dirk Möller.

In den nächsten Wochen startet die Detailplanung für die Wiedervernässung des Niedermoores auf rund 100 ha der DBU-Naturerbefläche Gelbensander Forst nördlich von Rostock.
 
FAO Waldfläche

Der weltweite Waldverlust hat sich laut der FAO verlangsamt. Seit 2015 gingen jährlich 10 Mio. ha Wald verloren. In den fünf Jahren davor waren es noch jährlich 12 Mio. ha.
 

Wald und Holz NRW blickt am Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt auf Waldvogelarten. Während einige Arten sich erholen, gehen andere Bestände deutlich zurück.
 
Die Anlage des Mountainbiketrails nahe Großhansdorf in Schleswig-Holstein geschah illegal.

Der illegal errichtete Moutainbike-Trail in Großhansdorf in Schleswig Holstein war länger Gesprächsthema in den Landesforsten. Nun wurde er entfernt. Dafür gibt es mehrere Gründe.
 
Das Projekt „50 Jahre Schutzwaldbewirtschaftung Schmirn-Lawinen” aus Tirol wird als Erfolgsprojekt geehrt.

Zum 14. Mal vergab die ARGE Alpenländische Forstvereine den Alpinen Schutzwaldpreis – Helvetia. Dabei konnte das Projekt „50 Jahre Schutzwaldbewirtschaftung Schmirn-Lawinen“ einen Hauptpreis in der Kategorie „Erfolgsprojekte“ gewinnen.
 
So nicht: Ein illegal im Wald entsorgter Weihnachtsbaum ist schnell Ausgangspunkt für weitere Müllablagerungen.

In den meisten Fällen werden Weihnachtsbäume einfach entsorgt. Aber auch die Zweitverwertung kann sich als eine erstaunlich vielseitige Option darstellen.
 

Am 24. Oktober fand das zweite Treffen mit den Bürgermeisterinnen, Bürgermeistern und Landräten der Region im Hessischen Umweltministerium zur Machbarkeitsstudie Biosphärenregion im Rheingau-Taunus-Kreis, der Stadt Wiesbaden und im Main-Taunus-Kreis statt. Es wurde über die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie gesprochen.
 

Es gibt auch in der Zeit der Waldkrise noch gute Nachrichten. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) – die Vertretung aller Forstleute in Deutschland – verleiht den Titel „Waldgebiet des Jahres“ im Jahr 2020 an die Ivenacker Eichen (Mecklenburg-Vorpommern).
 

Die „Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde“ wurde am 22. August als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Durch die Beweidung der Fläche mit Rindern und Pferden soll am Rande von Berlin eine ökologisch wertvolle Waldweidelandschaft entstehen.
 
Ist wirksamer Bikhuhnschutz bei gleichzeitigem Walderhalt möglich?

Die SDW Sachsen hält eine grenzübergreifende Zusammenarbeit beim Artenhilfsprogramm für das Birkhuhn bei gleichzeitigem Walderhalt für unabdingbar.
 
Am 3, Juli fand der erste Generationendialog Wald in Eberswalde statt. Die Ergebnisse sollen in die Fortschreibung der Waldstrategie 2020 einfließen.

Am 3. Juli fand der erste Generationendialog Wald in Eberswalde statt. Die Lösungsideen und Ergebnisse sollen in die Fortschreibung der Waldstrategie 2020 einfließen.
 

Im Jahr 2019 nehmen so viele Waldbesitzer wie nie zuvor am Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramm Wald des Umweltministeriums teil. Insgesamt wurden in diesem Jahr erstmals Anträge mit einem Volumen von mehr als 5 Mio. € gestellt. Das ist eine Steigerung um 1 ...
 
Kerstin Geier mit ihrem Vorgänger Roman Spenner

Seit dem 15. April ist Kerstin Geier (24) in den Niedersächsischen Forstämtern Fuhrberg und Nienburg als Försterin für den Naturschutz zuständig.
 
Mithilfe einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe wollen BN und BDF die naturnahe Waldwirtschaft und den Waldnaturschutz in Bayern stärken.

BN und BDF wollen mit einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe den Wald in seinen verschiedenen Facetten mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit und der Politik rücken.
 
(v. l.) Projektförsterin Lena Bleibaum, Jan Sliva (LIFE-Beauftragter der EU), Georg Keggenhoff (NRW-Umweltministerium), Forstamtsleiter Roland Schockemöhle

Viele Quellen und Bäche weisen einen durch menschliche Faktoren beeinträchtigten Zustand auf. Nun soll in Teilen von NRW dem Wasser zu mehr Raum und Fließdynamik verholfen werden.