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Waldbrandstatistik

Jedes Jahr bringt neue Herausforderungen für Brandenburgs Förster, vor allem weil die Witterung das kurz- und langfristige Schadgeschehen im Wald wesentlich mit bestimmt. Ein aufwendiges Monitoring hilft, die Waldschäden bei Massenauftreten blatt- und nadelfressender Insekten zu begrenzen. An Bedeutung gewinnen ...
 
Waldbrandgefahr durch Brandstiftung

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat die Waldbrandstatistik für das Jahr 2016 veröffentlicht. Die gute Nachricht ist, dass sich die Anzahl der Waldbrände im Jahr 2016 gegenüber dem Vorjahr fast halbiert hat und um 43 % (2016: 608 ...
 
Waldbrandstatistik für das Jahr 2016

Im Jahr 2016 gab es in Deutschland 43 % weniger Waldbrände als im Jahr zuvor – die verbrannte Fläche hat sich nahezu halbiert.
 
Moderate erste Waldbrandbilanz in Thüringen

Fünf Waldbrände mit einer Gesamtfläche von 0,45 ha sind die Bilanz der Waldbrandüberwachung von ThüringenForst in den Monaten März bis Mai 2017.
 

Fast die Hälfte der Waldbrände im Jahr 2015 betraf den Privatwald. Dabei wurden etwa 350 ha Privatwaldfläche zerstört.
 
Waldbrände 2015 in Deutschland: Höchstwert seit 12 Jahren

In Deutschland gab es 2015 insgesamt 1.071 Waldbrände, bei denen 526 ha Wald verbrannten. Damit zählt das Brandjahr 2015 die meisten Waldbrände seit 12 Jahren.
 
Waldbrandbilanz 2015 für Brandenburg: Viele Brände

In Brandenburgs Wäldern hat es im Jahr 2015 insgesamt 312 Waldbrände gegeben. Fast dreimal soviel wie im Jahr zuvor. Es brannte auf einer Waldfläche von 321 ha. Brandenburg hatte damit bundesweit die meisten Waldbrände zu verzeichnen.
 

Für Thüringen sind die Jahre 2013 und 2014 sind die mit insgesamt 21 Waldbränden katastrophenärmsten Jahre seit den Waldbrandaufzeichnungen 1990. Die dabei zerstörte Waldfläche beträgt 1,5 ha, etwa zwei Fußballfelder. Darüber informiert die Thüringer Landesforstanstalt, die für die Waldbrandstatistik im ...
 
Waldbrandjahr 2014 analysiert

Das Waldbrandjahr 2014 ist mit 429 Waldbränden auf 120 ha das Brandjahr mit dem geringsten Waldbränden seit Erhebung der Waldbrandstatistik durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Im Vergleich zum zehnjährigen Mittelwert ist die Anzahl der Waldbrände um 40 ...
 
Sachsen: Waldbrandgefahrenstufen beachten!

Besonders im zeitigen Frühjahr steigt die Waldbrandgefahr in den Waldbeständen bei trockenem, sonnigem und windigem Wetter schnell an. Dann bedecken leicht entzündbare Laub- und Nadelstreu sowie abgestorbenes Gras aus dem Vorjahr die Waldböden. Erst mit dem Durchgrünen des Waldbodens und ...
 
Waldbrände 2014 in Brandenburg: Niedrigster Wert seit 1990

Brandenburg zählt vor allem wegen klimatischer Faktoren, der Wald- und Baumartenverteilung und der leichten Böden zu den „brandgefährlichen“ Regionen Europas. Die Waldbrandgefahr ist damit genauso hoch wie in Südeuropa. Die Waldbrandüberwachung und die Vorbeugung sind eine wesentliche Aufgabe des Landesbetriebs ...
 
Bundesländer harmonisieren Waldbrandgefahrenstufen

In der besonders waldbrandgefährdeten Zeit vom 1. März bis 31. Oktober wird die Waldbrandgefahr anhand verschiedener Witterungsparameter berechnet und in sog. Waldbrandgefahrenstufen zum Ausdruck gebracht. In den neuen Bundesländern wird ab 2014 die Nummerierung der Waldbrandgefahrenstufen von bisher 0 bis ...
 

 
Waldbrandstatistik 2011: Mehr Brände

888 Waldbrände wurden im Jahr 2011 auf 214 Hektar Fläche gemeldet. Das sind 14 Prozent mehr Brände auf 59 Prozent weniger Fläche im Vergleich zum Vorjahr. Der geschätzte Schaden pro Hektar stieg hingegen um 81 Prozent. Die BLE veröffentlicht die ...