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Waldbrandgefahrenindex

In Teilen Bayerns und im Südosten Brandenburgs hat der Deutsche Wetterdienst in dieser Woche die höchste Waldbrandgefahrenstufe ausgerufen. In weiten Teilen Deutschlands, vor allem im Süden, im mittleren und östlichen Teil, gilt außerdem bereits Stufe 4.
 
Start der Waldbrand-App für Sachsens Wälder

Ab 1. März 2017 bietet die App „Waldbrandgefahr Sachsen“ einen schnellen und unkomplizierten Zugriff auf Informationen zur aktuellen Waldbrandsituation im Freistaat Sachsen.
 

Die sommerlich heißen Temperaturen der kommenden Tage laden zu einem Besuch in einen kühlen und schattigen Wald ein. Im Wald sollten allerdings einige Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Denn die steigenden Temperaturen können zu einem höheren Waldbrandrisiko führen.
 

Die heißen Temperaturen der kommenden Tage führen zu einem deutlich gestiegenen Waldbrandrisiko. In Baden-Württemberg wird fast flächendeckend die zweithöchste Stufe 4 erreicht, die hohe Gefahr bedeutet. Waldbrandgefahr besteht vor allem in lichtdurchlässigen Kiefernwäldern, insbesondere in der nördlichen Rheinebene zwischen Rastatt ...
 
Waldbrandgefahr in Sachsen verschärft sich

Wie der Deutsche Wetterdienst Abteilung Agrarmeteorologie Außenstelle Leipzig mitteilt, werden am Wochenende 4./5. Juli in Sachsen Höchsttemperaturen zwischen 33 und 37 °C im Flachland und 27 bis 32 °C im Bergland erwartet. Damit steigt die Waldbrandgefahr in allen Regionen Sachsens ...
 

Weiter steigende Temperaturen und trockene Südost-Winde erhöhen in Niedersachsen zum Wochenende die Waldbrandgefahr. Auch Heide- und Moorgebiete sind besonders gefährdet. „Wir rufen alle Menschen, die sich im Wald aufhalten, dazu auf, jetzt besonders achtsam zu sein, um Waldbrände zu verhindern“, ...
 

Die heißen Temperaturen der letzten Tage haben zu einem deutlich angestiegenen Waldbrandrisiko in Baden-Württemberg geführt. Flächendeckend wird mindestens die zweithöchste Stufe 4 erreicht, die hohe Gefahr bedeutet. Waldbrandgefahr besteht vor allem in lichtdurchlässigen Kiefernwäldern, insbesondere in der nördlichen Rheinebene zwischen ...
 
Sachsen: Waldbrandgefahrenstufen beachten!

Besonders im zeitigen Frühjahr steigt die Waldbrandgefahr in den Waldbeständen bei trockenem, sonnigem und windigem Wetter schnell an. Dann bedecken leicht entzündbare Laub- und Nadelstreu sowie abgestorbenes Gras aus dem Vorjahr die Waldböden. Erst mit dem Durchgrünen des Waldbodens und ...
 
Brandenburg: Neue Bezeichnung der Waldbrandgefahr

Mit Beginn der Waldbrandsaison 2014 ändert sich in Brandenburg die Bezeichnung für die Darstellung der Waldbrandgefahr. Aus den bisher bekannten Waldbrandwarnstufen I bis IV werden zukünftig die Waldbrandgefahrenstufen 1 bis 5. Bisher erfolgte die Darstellung der Waldbrandgefahr in den einzelnen ...
 
Bundesländer harmonisieren Waldbrandgefahrenstufen

In der besonders waldbrandgefährdeten Zeit vom 1. März bis 31. Oktober wird die Waldbrandgefahr anhand verschiedener Witterungsparameter berechnet und in sog. Waldbrandgefahrenstufen zum Ausdruck gebracht. In den neuen Bundesländern wird ab 2014 die Nummerierung der Waldbrandgefahrenstufen von bisher 0 bis ...
 
Neue Waldbrandwarnstufen für Sachsen

Im Freistaat Sachsen wird mit Beginn der Waldbrandsaison 2014 der bundesweit einheitliche Waldbrandgefahrenindex (WBI) eingeführt, der vom Deutschen Wetterdienst (DWD) entwickelt und von sächsischen Forstbehörden seit 2012 getestet wurde. Die Waldbrandgefahr wird nach dem neuen Index in fünf Gefahrenstufen dargestellt: ...
 
Waldbrandgefahr im Nordosten Deutschlands

Das warme und trockene Maiwetter lässt die Waldbrandgefahr im Niedersächsischen Landeswald kritisch ansteigen. Nach den Waldbrandgefahrenstufen des Deutschen Wetterdienstes (1 gering bis 5 sehr hoch) liegen die Werte beispielsweise in den Landkreisen Celle und Lüchow – Dannenberg mittlerweile bei Stufe ...
 
Zunehmende Waldbrandgefahr in Hessen

Das Hessische Umweltministerium warnt aufgrund der trockenen Witterung und der angestiegenen Temperaturen vor einer zunehmenden Brandgefahr in den Wäldern Hessens. „Bevor im Frühjahr bei Sträuchern, Bäumen und Bodenvegetation frisches Grün stärker ausgetrieben ist, stellen vertrocknetes Reisig und Laub sowie Gras ...
 
Erhöhte Waldbrandgefahr in Bayern

Wegen des trockenen Wetters der vergangenen Tage ist in weiten Teilen Bayerns die Waldbrandgefahr erheblich gestiegen. Wie das Forstministerium in München mitteilte, ist auf dem Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes vielerorts bereits die vierte von insgesamt fünf Stufen erreicht. Weniger brenzlig ...
 
Erhöhte Waldbrandgefahr in Bayern

Durch die trockene Witterung der vergangenen Tage hat in Südbayern die Waldbrandgefahr deutlich zugenommen. In Teilen der Bayerischen Alpen zeigt der Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes ab morgen bereits Stufe vier von insgesamt fünf an. Forstminister Helmut Brunner appelliert deshalb an ...
 
Waldbrandgefahr steigt

Die Waldbrandgefahr hat sich weiter verschärft. Wegen der anhaltenden Trockenheit haben zahlreiche Ministerien entsprechende Alarmstufen ausgerufen. Nicht nur in den lichten Kiefernwäldern im Norden ist die Waldbrandgefahr besonders hoch.