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Waldbrand

Großfeuer: Die Bekämpfung der letzten Glutnester im Wald bei Treuenbrietzen in Brandenburg beschäftigt die Lösch- und Rettungskräfte auch am heutigen Montag noch weiter.

Der Großbrand nahe der Ortschaft Treuenbrietzen in Brandenburg südwestlich von Berlin erreichte außergewöhnliche Dimensionen. Insgesamt standen rund 400 ha Wald in Flammen.
 

Aufgrund der langanhaltenden Trockenheit herrscht in Freiburgs Wäldern weiterhin sehr hohe Waldbrandgefahr. Es kann sehr leicht zu Flächenbränden kommen.
 

Wegen der dramatischen Waldbrandsituation, hat sich die schwedische Regierung für einen ungewöhnlichen Schritt entschieden: Fliegerbomben gegen Feuerherde.
 
Trockenheit und anhaltende Hitze setzen Wäldern und Waldeigentümern in Deutschland schwer zu.

Beim Thema Waldbrand fordert der Präsident der AGDW-Die Waldeigentümer Philipp zu Guttenberg Unterstützung von Regierungen in Bund und Ländern.
 
Für jeden Landkreis werden Wetterdaten regional erfasst und ausgewertet. Die Werte aller Stationen in einem Landkreis gehen abschließend in eine Gefahrenstufe je Landkreis ein.

Verheerende Waldbrände in Griechenland und Schweden sorgen aktuell wieder für große öffentliche Aufmerksamkeit. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) informiert über die Waldbrände in Deutschland im Jahr 2017.
 

Heiße Zeiten in der Waldbrand-Überwachungszentrale in Lüneburg: Die Mitarbeiter sind fast pausenlos im Einsatz, so Helmut Beuke, Leiter der niedersächsischen Waldbrandüberwachungszentrale. Der Höhepunkt sei bisher im Juli mit 6,5 Meldungen pro Tag gewesen.
 

Durch das Andauern der Schönwetterphase mit Temperaturen von über 30 °C und ausbleibenden Niederschlägen bzw. nur lokal begrenzten gewittrigen Niederschlägen verstärkt sich die Waldbrandgefahr in Hessen wieder deutlich.
 

Forstminister Peter Hauk und der Landesbetrieb ForstBW weisen auf die außerordentlich hohe Waldbrandgefahr aufgrund der trockenen und heißen Luftmassen in Baden-Württemberg hin.
 

Zumindest elf Flächenbrände wüten derzeit innerhalb des nördlichen Polarkreises, heißt es auf orf.at. Grund dafür ist der zu heiße, trockene Sommer im hohen Norden. Schweden ist dabei am meisten betroffen und bittet nun auch die EU um Hilfe. Vier Gemeinden ...
 

Auch den jungen Bäumen, die die Landesforsten im vergangenen Herbst und im Frühjahr gepflanzt haben, schadet die Trockenheit im Wald.
 
Hinweise zum Waldbrandschutz gibt die Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern auf der Internetseite http://www.wald-mv.de/Forstbehoerde/Waldbrandschutz/

Erstmals in diesem Jahr wurde in Mecklenburg-Vorpommern die höchste Waldbrandgefahrenstufe festgesetzt. Das Leitforstamt Mirow hat für die Wälder im Südwesten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte die Stufe 5 ermittelt und entsprechende Bereitschaftsdienste für Forstbehörden und Feuerwehren eingeleitet.
 
Für jeden Landkreis werden Wetterdaten regional erfasst und ausgewertet. Die Werte aller Stationen in einem Landkreis gehen abschließend in eine Gefahrenstufe je Landkreis ein.

Der Wetterdienst hat für das Wochenende 26./27. Mai Temperaturen bis 30 °C angekündigt und kaum Niederschläge. Damit steigt erneut die Waldbrandgefahr in den Brandenburger Wäldern. Besonders in der Mitte und im Süden von Brandenburg erwarten die Förster, dass mit einer ...
 
Waldbrandgefahr: Melden Sie bitte jeden Waldbrand unverzüglich dem Notruf 112.

Die Niedersächsischen Landesforsten weisen auf die aktuell hohe Waldbrandgefahr hin. Jeder Brand sollte unverzüglich über den Notruf 112 gemeldet werden.
 
Achtung! Waldbrandgefahr steigt!

Am Wochenende wird wieder frühsommerliches Wetter erwartet. Der frische Laubaustrieb mildert die Waldbrandgefährdung weiter ab.
 
Sachsenforst und der Deutsche Wetterdienst stellen gemeinsam mit der mais GmbH Leipzig seit dem 1. März täglich die Waldbrandgefahr u.a. im Internet unter www.sachsenforst.de dar.

Aus der sogenannten „Frosttrocknis“ resultiert derzeit eine erheblich erhöhte Brandgefahr für Wald und Flur. Sachsenforst zur aktuellen Waldbrandgefahr:
 
Biomassebündel Kiefernwald Fixteri

Gut ein Jahr nachdem die Führungsmannschaft des insolventen Herstellers von Biomassebündlern Fixteri den Betrieb aufgekauft hat, fand in Spanien eine vielbeachtete Vorführung statt. Die Finnen konzentrieren ihre Marketingaktivitäten derzeit stärker auf waldbrandgefährdete Zonen, wie in Galizien oder auch Brasilien. Ebenso ...
 

Statement von EFI-Waldbrandexperten zum neuen „rescEU“-Plan der EU
 

Forstdienste im Westen der USA haben heuer bereits mehr als 2 Mrd. US$ für Waldbrandbekämpfung ausgegeben, berichtet Pressherald.com. Dies markiert einen neuen Rekord in einer der schlimmsten Feuersaisonen im amerikanischen Westen. In diesem Sommer wurden in zehn Bundesstaaten im Westen ...
 

Die Folgen der Rekordwaldbrände in Kanada sind auch in Europa zu spüren. Das weltweite Lidar-Netzwerk PollyNet hat in den letzten Tagen an mehreren Stationen in Deutschland, Tschechien und Griechenland eine Staubschicht in rund 12 bis 17 km Höhe gemessen, die ...
 

  Witterungsbedingte Waldbrandgefahr nimmt zwar seit Jahrzehnten schleichend zu, die jährliche Anzahl registrierter Waldbrände und dazugehöriger Waldbrandfläche dagegen aber nicht.
 
Minister-Besuch in der niedersächsischen Waldbrandüberwachungszentrale

Am 13. Juli besuchte der niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius die Waldbrandüberwachungszentrale in Lüneburg, um sich ein Bild von der Arbeitsweise und der Leistungsfähigkeit des hochmodernen kameragestützten Systems zu machen.
 
Waldbrandgefahr durch Brandstiftung

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat die Waldbrandstatistik für das Jahr 2016 veröffentlicht. Die gute Nachricht ist, dass sich die Anzahl der Waldbrände im Jahr 2016 gegenüber dem Vorjahr fast halbiert hat und um 43 % (2016: 608 ...
 
DBU-Naturerbefläche Prösa: Extremwetterereignis fördert biologische Vielfalt

Der ehemalig militärisch genutzte Truppenübungsplatz Prösa (Land Brandenburg) wird seit 2011 von der gemeinnützigen Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der DBU Naturerbe GmbH, treuhänderisch verwaltet und unter naturschutzfachlichen Aspekten gesichert. ; Der Sturm im Gebiet um Thalberg, Theisa, Schadewitz ...
 
Waldbrandstatistik für das Jahr 2016

Im Jahr 2016 gab es in Deutschland 43 % weniger Waldbrände als im Jahr zuvor – die verbrannte Fläche hat sich nahezu halbiert.
 

In Teilen Bayerns und im Südosten Brandenburgs hat der Deutsche Wetterdienst in dieser Woche die höchste Waldbrandgefahrenstufe ausgerufen. In weiten Teilen Deutschlands, vor allem im Süden, im mittleren und östlichen Teil, gilt außerdem bereits Stufe 4.