ABO

Waldbrand

Ab sofort ist über das GeoPortal Forst auch die Waldbrandschutzkarte für Brandenburg einsehbar. Die Waldbrandschutzkarte steht im Maßstab 1:50.000 nunmehr als digitale topografische Karte zur Verfügung. Die Karte enthält neben Informationen über die Forststruktur (Oberförstereien, Forstreviere und Angaben zur Waldeinteilung) ...
 
Hans-Georg von der Marwitz, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer

Die AGDW warnt angesichts der Trockenheit vor Waldbränden und schweren Schäden für den Wald. In einigen Bundesländern gilt bereits Waldbrandwarnstufe 5.
 
Herbert Gottschall von der Firma Schradeholz vor seinem Selbstfahrhacker Silvator

Die Waldgenossenschaft Bardenitz hat damit begonnen, die Waldbrandflächen südlich von Berlin wieder aufzuforsten. Wir haben uns aus diesem Anlass mit den beiden Forstunternehmen Schradenholz und Henkel Forstpflege über ihre Erfahrungen bei der Räumung der verbrannnten Flächen unterhalten.
 
Was muss ich beim Wandern im Wald beachten?

Was ist im Wald erlaubt und was nicht? Wir geben Vorschläge, wie Sie Ihren Waldaufenthalt rücksichtsvoll für Natur und Mitmenschen gestalten können.
 
Vom 1. März bis zum 30. September wird in Brandenburg die Waldbrandüberwachung mit dem Kamerasystem aktiviert – für Waldbesitzer kostenfrei.

Erster Waldbrand 2019 bei Groß Leine, Landkreis Dahme-Spreewald: Am 19. Februar ging in der Leitstelle Lausitz die erste Waldbrandmeldung des Jahres ein. Durch das trockene Gras und Laub konnte sich hier ein Bodenfeuer auf rund 300 Quadratmetern ausbreiten. Forstleute schätzen ...
 
Sachsenforst informiert über den Beginn der Waldbrandsaison: Waldbesucher sind zur Vorsicht angehalten.

Seit heute (1. März) informieren Sachsenforst und der Deutsche Wetterdienst wieder über die örtliche Waldbrandgefahr in Sachsen. Bis zum Oktober wird tagaktuell eine der fünf Gefahrenstufen für jede der 31 sächsischen Vorhersageregionen berechnet.
 
Der verheerende Sturm Friederike vernichtete am 18. Januar 2018 in nur wenigen Stunden 1,6 Mio. m³ Sturmholz in den Wäldern der NLF.

Der verheerende Sturm Friederike vernichtete am 18. Januar 2018 in nur wenigen Stunden 1,6 Mio. m³ Sturmholz in den Wäldern der NLF. Nun ziehen die Landesforsten Bilanz.
 
Eine nun veröffentlichte Studie der Hunboldt-Universität zu Berlin befasst sich mit dem Risiko und der Intensität von Flächenbränden.

Eine Studie zeigt, dass sich die Intensität und die Auswirkungen von Flächenbränden durch die Beteiligung von Interessenvertretern und Bürgern bei der Planung von Präventionsmaßnahmen reduzieren lassen.
 
Der Einsatz der Feuerwehren während der Waldbrände bei Lieberose wurde am 9. November von der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg geehrt.

Der unermüdliche Einsatz der Feuerwehren während der diesjährigen großen Waldbrände auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberose (Land Brandenburg) wurde am 9. November in der Lieberoser Darre geehrt.
 

Der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Jörg Vogelsänger, hat in der Landeswaldoberförsterei Peitz die Bilanz zum Waldbrandgeschehen in Brandenburg 2018 gezogen.
 

ThüringenForst dankt mit der zu Ende gegangenen Waldbrandsaison 2018 allen aktiven Waldbrandbekämpfern für ihre Leistungen, zuvorderst den Feuerwehren.
 

Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus dankte den rund 1.200 Feuerwehrleuten, Ehrenamtlichen des Technischen Hilfswerks und des DRK sowie Mitarbeitern eines Bergungsdienstes im Namen der Landesregierung für ihre Einsatzbereitschaft während der zahlreichen Wald- und Feldbrände in den Sommermonaten.
 
DFWR-Präsident Georg Schirmbeck (rechts) dankte Kreisbrandmeister Jens Heinze für seinen Einsatz bei der Waldbrandbekämpfung.

Nach dem Großbrand war der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrats in der Region Treuenbrietzen, um den Bekämpfern des Waldbrands zu danken.
 

Staatsminister Thomas Schmidt informierte sich am 7. September über den Waldbrand in der Königsbrücker Heide. Der Waldbrand brach am Vortag zur Mittagszeit in dem Naturschutzgebiet an mehreren Stellen aus.
 
Der Transporthubschrauber Sikorsky CH-53, v. l.: Kommandeur Oberstleutnant Knut Brantin, Georg Schirmbeck, stellv. Kommandeur Oberstleutnant Michael Hackert

Bei der Waldbrandbekämpfung mit Hubschraubereinsatz warf die Lufttransportgruppe der Bundeswehr in diesem Jahr bereits 1,2 Mio. l Wasser ab. DFWR-Präsident Schirmbeck plädiert für eine Europäische Task Force zur Waldbrandbekämpfung.
 
Großfeuer: Die Bekämpfung der letzten Glutnester im Wald bei Treuenbrietzen in Brandenburg beschäftigt die Lösch- und Rettungskräfte auch am heutigen Montag noch weiter.

Der Großbrand nahe der Ortschaft Treuenbrietzen in Brandenburg südwestlich von Berlin erreichte außergewöhnliche Dimensionen. Insgesamt standen rund 400 ha Wald in Flammen.
 

Aufgrund der langanhaltenden Trockenheit herrscht in Freiburgs Wäldern weiterhin sehr hohe Waldbrandgefahr. Es kann sehr leicht zu Flächenbränden kommen.
 

Wegen der dramatischen Waldbrandsituation, hat sich die schwedische Regierung für einen ungewöhnlichen Schritt entschieden: Fliegerbomben gegen Feuerherde.
 
Trockenheit und anhaltende Hitze setzen Wäldern und Waldeigentümern in Deutschland schwer zu.

Beim Thema Waldbrand fordert der Präsident der AGDW-Die Waldeigentümer Philipp zu Guttenberg Unterstützung von Regierungen in Bund und Ländern.
 
Für jeden Landkreis werden Wetterdaten regional erfasst und ausgewertet. Die Werte aller Stationen in einem Landkreis gehen abschließend in eine Gefahrenstufe je Landkreis ein.

Verheerende Waldbrände in Griechenland und Schweden sorgen aktuell wieder für große öffentliche Aufmerksamkeit. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) informiert über die Waldbrände in Deutschland im Jahr 2017.
 

Heiße Zeiten in der Waldbrand-Überwachungszentrale in Lüneburg: Die Mitarbeiter sind fast pausenlos im Einsatz, so Helmut Beuke, Leiter der niedersächsischen Waldbrandüberwachungszentrale. Der Höhepunkt sei bisher im Juli mit 6,5 Meldungen pro Tag gewesen.
 

Durch das Andauern der Schönwetterphase mit Temperaturen von über 30 °C und ausbleibenden Niederschlägen bzw. nur lokal begrenzten gewittrigen Niederschlägen verstärkt sich die Waldbrandgefahr in Hessen wieder deutlich.
 

Forstminister Peter Hauk und der Landesbetrieb ForstBW weisen auf die außerordentlich hohe Waldbrandgefahr aufgrund der trockenen und heißen Luftmassen in Baden-Württemberg hin.
 

Zumindest elf Flächenbrände wüten derzeit innerhalb des nördlichen Polarkreises, heißt es auf orf.at. Grund dafür ist der zu heiße, trockene Sommer im hohen Norden. Schweden ist dabei am meisten betroffen und bittet nun auch die EU um Hilfe. Vier Gemeinden ...
 

Auch den jungen Bäumen, die die Landesforsten im vergangenen Herbst und im Frühjahr gepflanzt haben, schadet die Trockenheit im Wald.