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Waldbrand

Im Jahr 2019 verbrannten 2.711 ha Wald in Deutschland – ein neuer Rekordwert!

Im Jahr 2019 verbrannten in Deutschland 2.711 ha Wald. Damit ist die verbrannte Fläche größer als der Berliner Wannsee. Bereits 2018 wurde ein neuer Höchstwert seit 26 Jahren erreicht.
 
Modelle sollen vorhersagen, wie sich ein Feuer im Wald unter den vorhandenen Bedingungen ausbreitet.

Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erforschen, wie gefährdete Flächen erkannt, das Risiko für Brände reduziert und verbrannte Wälder nachhaltig aufgeforstet werden können.
 
Waldbrand Lübtheen

Der Projektverbund aus Landesforst Mecklenburg-Vorpommern, TU Dresden und 13 weiteren Beteiligten will bundeseinheitliche Standards für einen verbesserten Waldbrandschutz erarbeiten.
 
Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) hat ein Merkblatt zur Feuerökologie in montanen Buchenwäldern veröffentlicht.

Das Waldbrandrisiko steigt, weil die Trockenperioden häufiger werden. Die Eidg. Forschungsanstalt WSL und die Universität Turin haben eine Publikation und ein Video über die Feuerökologie der Buchen veröffentlicht.
 

Das Bundeswald- und das Bundesumweltministerium reagieren auf die steigende Waldbrandgefahr und die massiven Waldschäden und bewilligen 22 neue Forschungs- und Modellvorhaben.
 

In viele Gebieten Deutschlands besteht jetzt schon im April akute Waldbrandgefahr. Dabei kann jeder einzelne dazu beitragen, dass es nicht zu einem Waldbrand kommt.
 

Die anhaltende Trockenheit und der geringe bis ausfallende Niederschlag erhöhen das Waldbrandrisiko in Bayern wie auch allgemein im Deutschen Raum.
 
Schon jetzt ist in vielen Teilen Deutschlands die Waldbrandgefahr besonders hoch.

Das trockene schöne Wetter freut die einen, besorgt aber vor allem die Branche der Land- und Forstwirtschaft. Durch die Trockenheit besteht jetzt schon erhöhte Waldbrandgefahr.
 

Bedingt durch die anhaltende Trockenheit und den starken Winden kommt es seit Mitte April vermehrt zu Waldbränden. Der spektakulärste Brand war in Gummersbach.
 

Anfang Juli 2019 brannten 950 ha des Waldes auf dem verlassenen Truppenübungsplatz Lübtheen (Mecklenburg-Vorpommern). Der Brand zeigte auf, dass unter den Bedingungen extremer Trockenheit und Munitionsbelastung bisherige Methoden der Waldbrandvorbeugung überdacht werden müssen. In einem Verbundprojekt mit der Technischen Universität ...
 

Brandenburg ist in Deutschland das Bundesland mit dem größten Flächenanteil an ehemaligen Truppenübungsplätzen. Trotz der Altlasten sind viele dieser Gebiete aus Naturschutzsicht wichtig für den Erhalt selten gewordener Biotope, für den Arten- und den Ressourcenschutz. Mit Hilfe des EU-Agrarfonds ELER ...
 
Waldbrände führen zu einem hohen wirtschaftlichen, vor allem aber ökologischen Schaden - insbesondere für die Flora und gering mobile Tieraten.

Waldbrände werden oft nur in den heißen Sommermonaten vermutet. Der April gehört jedoch mit zu den Risikomonaten. Seien Sie bitte vorsichtig, wenn Sie in den nächsten Tagen im Wald sind.
 
Die Feuerwehrleute löschen einen Waldbrand im Frühling.

Waldbrände weltweit verbindet man oft mit heißen trockenen klimatischen Bedingungen. Dabei ist die Waldbrandgefahr vor allem im Frühling besonders hoch. Aber warum ist das so?
 
Forstdirektor Raimund Engel, Waldbrandschutzbeauftragter des Landes Brandenburg, nimmt die neue Zentrale in Betrieb, die Wälder nach Rauchwolken überwachen.

Vor dem Start in die „Waldbrandsaison“ ging heute (23.3.2020) die modernisierte Waldbrandzentrale Süd des Landesbetriebs Forst Brandenburg offiziell in Betrieb – wegen der Corona-Situation ohne Öffentlichkeit.
 
Alle, die beim Thema „Waldbrandgefahr“ auf dem aktuellen Stand sein möchten, können die mobile App „Waldbrandgefahr Sachsen“ von Sachsenforst nutzen.

Ab dem 1. März informieren Sachsenforst und der Deutsche Wetterdienst (DWD) wieder über die örtliche Waldbrandgefahr in Sachsen. Bis zum Oktober wird tagaktuell die Waldbrandgefahrenstufe für 31 sächsische Vorhersageregionen berechnet und bekanntgegeben.
 

Waldbrände nehmen infolge des Klimawandels weltweit zu. Der Bericht einer internationalen Expertengruppe trägt dazu bei, Risiken zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen und entsprechend zu handeln, um Katastrophen zu verhindern.
 

Anlässlich der Dankesfeier für die Einsatzkräfte zur Bekämpfung des Brandes auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lübtheener Heide in Mecklenburg-Vorpommern informierte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus zu den ökologischen Folgen des Brandes und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen.
 
Polarbrände

Die Arktis brennt. Es sind schaurig-schöne Bilder, die der NASA-Wisenschaftler Pierre Markuse in diesen Tagen regelmäßig zu den Polarbränden publiziert. Hier hat der Satellit Kopernikus ein gewaltiges Feuer in der Nähe der Stadt Batagay in der ostsibirischen Republik Jakutien eingefangen. ...
 
Waldbrandgefahr auf den DBU-Flächen

Die aktuell hohen Temperaturen und die starke Sonneneinstrahlung führen auf DBU-Naturerbeflächen zu einer erhöhten Waldbrandgefahr.
 
Erkenntnis aus den zahlreichen Forschungen zur Regenerationsfähigkeit von Bäumen nach Waldbrandereignissen: Pflanzungen bringen einen Sanierungsvorsprung.

Es gibt zahlreiche Forschungen zur Regenerationsfähigkeit von Bäumen nach Waldbrandereignissen. Eine wichtige gemeinsame Erkenntnis ist, dass das zeitnahe Pflanzen von Forstgehölzen dem Ökosystem Wald einen Sanierungsvorsprung ermöglicht.
 

Das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg verlängert die Antragsfrist zur Förderung von Löschwasserentnahmestellen und zur Wegeinstandsetzung bis zum 16. September 2019.
 
Trotz Waldbrandprävention können die steigende klimatische Waldbrandgefährdung sowie der Risikofaktor Mensch zu einer Zunahme von Bränden führen

Mit knapp 20 ha Waldbrandfläche im ersten Halbjahr 2019 ist frühzeitig ein trauriger Jahresrekord aufgestellt: Noch nie brannten seit der Wiedervereinigung die Thüringer Wälder auf so großer Fläche.
 
Der Bundesforstbetrieb Trave weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass auch nach dem Löschen des Brandes weiterhin die von den Ordnungsbehörden erlassenen Verbote gelten

Der bislang größte Waldbrand in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lübtheen ist gelöscht. Am Nachmittag des 8. Juli haben Beschäftigte der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), vertreten durch den Bundesforstbetrieb Trave, die Kontrolltätigkeiten in Rahmen der Nachsorge aufgenommen.
 

Im Jahr 2018 gab es in Deutschland 1.708 Waldbrände, bei denen insgesamt 2.349 ha Wald verbrannten. Das entspricht ungefähr 3.290 Fußballfeldern. Damit zählt das Brandjahr 2018 die meisten Waldbrände seit 15 Jahren und die größte Waldbrandfläche seit 26 Jahren.
 

Einsatzkräfte in Mecklenburg-Vorpommern kämpfen gegen den Waldbrand auf rund 430 ha Kiefernwald bei Lübtheen im Landreis Ludwigslust. Wegen der Munitionsbelastung müssen die Feuerwehren einen Sicherheitsabstand von 1.000 m einhalten. Bewohner einiger Orte mussten bereits evakuiert werden.