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Waldbrand

Anlässlich der Dankesfeier für die Einsatzkräfte zur Bekämpfung des Brandes auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lübtheener Heide in Mecklenburg-Vorpommern informierte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus zu den ökologischen Folgen des Brandes und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen.
 
Waldbrandgefahr auf den DBU-Flächen

Die aktuell hohen Temperaturen und die starke Sonneneinstrahlung führen auf DBU-Naturerbeflächen zu einer erhöhten Waldbrandgefahr.
 
Erkenntnis aus den zahlreichen Forschungen zur Regenerationsfähigkeit von Bäumen nach Waldbrandereignissen: Pflanzungen bringen einen Sanierungsvorsprung.

Es gibt zahlreiche Forschungen zur Regenerationsfähigkeit von Bäumen nach Waldbrandereignissen. Eine wichtige gemeinsame Erkenntnis ist, dass das zeitnahe Pflanzen von Forstgehölzen dem Ökosystem Wald einen Sanierungsvorsprung ermöglicht.
 

Das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg verlängert die Antragsfrist zur Förderung von Löschwasserentnahmestellen und zur Wegeinstandsetzung bis zum 16. September 2019.
 
Trotz Waldbrandprävention können die steigende klimatische Waldbrandgefährdung sowie der Risikofaktor Mensch zu einer Zunahme von Bränden führen

Mit knapp 20 ha Waldbrandfläche im ersten Halbjahr 2019 ist frühzeitig ein trauriger Jahresrekord aufgestellt: Noch nie brannten seit der Wiedervereinigung die Thüringer Wälder auf so großer Fläche.
 
Der Bundesforstbetrieb Trave weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass auch nach dem Löschen des Brandes weiterhin die von den Ordnungsbehörden erlassenen Verbote gelten

Der bislang größte Waldbrand in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lübtheen ist gelöscht. Am Nachmittag des 8. Juli haben Beschäftigte der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), vertreten durch den Bundesforstbetrieb Trave, die Kontrolltätigkeiten in Rahmen der Nachsorge aufgenommen.
 

Im Jahr 2018 gab es in Deutschland 1.708 Waldbrände, bei denen insgesamt 2.349 ha Wald verbrannten. Das entspricht ungefähr 3.290 Fußballfeldern. Damit zählt das Brandjahr 2018 die meisten Waldbrände seit 15 Jahren und die größte Waldbrandfläche seit 26 Jahren.
 

Einsatzkräfte in Mecklenburg-Vorpommern kämpfen gegen den Waldbrand auf rund 430 ha Kiefernwald bei Lübtheen im Landreis Ludwigslust. Wegen der Munitionsbelastung müssen die Feuerwehren einen Sicherheitsabstand von 1.000 m einhalten. Bewohner einiger Orte mussten bereits evakuiert werden.
 

Angesichts der Hitzewelle hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) erneut für weite Teile Brandenburgs, für Teile von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern die Waldbrandgefahrenstufe 5 und damit die höchste Stufe ausgerufen. Auch für einige Regionen in Niedersachen, Thüringen, Hessen und Bayern gilt ...
 

Ab sofort ist über das GeoPortal Forst auch die Waldbrandschutzkarte für Brandenburg einsehbar. Die Waldbrandschutzkarte steht im Maßstab 1:50.000 nunmehr als digitale topografische Karte zur Verfügung. Die Karte enthält neben Informationen über die Forststruktur (Oberförstereien, Forstreviere und Angaben zur Waldeinteilung) ...
 
Hans-Georg von der Marwitz, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer

Die AGDW warnt angesichts der Trockenheit vor Waldbränden und schweren Schäden für den Wald. In einigen Bundesländern gilt bereits Waldbrandwarnstufe 5.
 
Herbert Gottschall von der Firma Schradeholz vor seinem Selbstfahrhacker Silvator

Die Waldgenossenschaft Bardenitz hat damit begonnen, die Waldbrandflächen südlich von Berlin wieder aufzuforsten. Wir haben uns aus diesem Anlass mit den beiden Forstunternehmen Schradenholz und Henkel Forstpflege über ihre Erfahrungen bei der Räumung der verbrannnten Flächen unterhalten.
 
Was muss ich beim Wandern im Wald beachten?

Was ist im Wald erlaubt und was nicht? Wir geben Vorschläge, wie Sie Ihren Waldaufenthalt rücksichtsvoll für Natur und Mitmenschen gestalten können.
 
Vom 1. März bis zum 30. September wird in Brandenburg die Waldbrandüberwachung mit dem Kamerasystem aktiviert – für Waldbesitzer kostenfrei.

Erster Waldbrand 2019 bei Groß Leine, Landkreis Dahme-Spreewald: Am 19. Februar ging in der Leitstelle Lausitz die erste Waldbrandmeldung des Jahres ein. Durch das trockene Gras und Laub konnte sich hier ein Bodenfeuer auf rund 300 Quadratmetern ausbreiten. Forstleute schätzen ...
 
Sachsenforst informiert über den Beginn der Waldbrandsaison: Waldbesucher sind zur Vorsicht angehalten.

Seit heute (1. März) informieren Sachsenforst und der Deutsche Wetterdienst wieder über die örtliche Waldbrandgefahr in Sachsen. Bis zum Oktober wird tagaktuell eine der fünf Gefahrenstufen für jede der 31 sächsischen Vorhersageregionen berechnet.
 
Der verheerende Sturm Friederike vernichtete am 18. Januar 2018 in nur wenigen Stunden 1,6 Mio. m³ Sturmholz in den Wäldern der NLF.

Der verheerende Sturm Friederike vernichtete am 18. Januar 2018 in nur wenigen Stunden 1,6 Mio. m³ Sturmholz in den Wäldern der NLF. Nun ziehen die Landesforsten Bilanz.
 
Eine nun veröffentlichte Studie der Hunboldt-Universität zu Berlin befasst sich mit dem Risiko und der Intensität von Flächenbränden.

Eine Studie zeigt, dass sich die Intensität und die Auswirkungen von Flächenbränden durch die Beteiligung von Interessenvertretern und Bürgern bei der Planung von Präventionsmaßnahmen reduzieren lassen.
 
Der Einsatz der Feuerwehren während der Waldbrände bei Lieberose wurde am 9. November von der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg geehrt.

Der unermüdliche Einsatz der Feuerwehren während der diesjährigen großen Waldbrände auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberose (Land Brandenburg) wurde am 9. November in der Lieberoser Darre geehrt.
 

Der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Jörg Vogelsänger, hat in der Landeswaldoberförsterei Peitz die Bilanz zum Waldbrandgeschehen in Brandenburg 2018 gezogen.
 

ThüringenForst dankt mit der zu Ende gegangenen Waldbrandsaison 2018 allen aktiven Waldbrandbekämpfern für ihre Leistungen, zuvorderst den Feuerwehren.
 

Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus dankte den rund 1.200 Feuerwehrleuten, Ehrenamtlichen des Technischen Hilfswerks und des DRK sowie Mitarbeitern eines Bergungsdienstes im Namen der Landesregierung für ihre Einsatzbereitschaft während der zahlreichen Wald- und Feldbrände in den Sommermonaten.
 
DFWR-Präsident Georg Schirmbeck (rechts) dankte Kreisbrandmeister Jens Heinze für seinen Einsatz bei der Waldbrandbekämpfung.

Nach dem Großbrand war der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrats in der Region Treuenbrietzen, um den Bekämpfern des Waldbrands zu danken.
 

Staatsminister Thomas Schmidt informierte sich am 7. September über den Waldbrand in der Königsbrücker Heide. Der Waldbrand brach am Vortag zur Mittagszeit in dem Naturschutzgebiet an mehreren Stellen aus.
 
Der Transporthubschrauber Sikorsky CH-53, v. l.: Kommandeur Oberstleutnant Knut Brantin, Georg Schirmbeck, stellv. Kommandeur Oberstleutnant Michael Hackert

Bei der Waldbrandbekämpfung mit Hubschraubereinsatz warf die Lufttransportgruppe der Bundeswehr in diesem Jahr bereits 1,2 Mio. l Wasser ab. DFWR-Präsident Schirmbeck plädiert für eine Europäische Task Force zur Waldbrandbekämpfung.
 
Großfeuer: Die Bekämpfung der letzten Glutnester im Wald bei Treuenbrietzen in Brandenburg beschäftigt die Lösch- und Rettungskräfte auch am heutigen Montag noch weiter.

Der Großbrand nahe der Ortschaft Treuenbrietzen in Brandenburg südwestlich von Berlin erreichte außergewöhnliche Dimensionen. Insgesamt standen rund 400 ha Wald in Flammen.