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Waldbrand

Waldbrände wie 2018 im brandenburgischen Treuenbrietzen (Schadfläche: 330 ha) werden in Zukunft häufiger auftreten. Deshalb ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein.

Der Deutsche Feuerwehrverband und die AGDW warnen vor zunehmenden Waldbränden, die seit Sommer 2018 zu beobachten sind. Selbst jetzt sei die Waldbrandgefahr trotz Regenfälle und abklingender Temperaturen nicht gebannt.
 
Eine Waldbrandfläche im Stadwald Treuenbrietzen zwei Jahrte nach dem großen Waldbrand

Das Foto zeigt einen Kiefernwald der Stadt Treuenbrietzen in Brandenburg. Ein Waldbrand hat dort 2018 rund 150 ha Wald vernichtet. Die Stadt hat einen Teil der Flächen einfach stehen gelassen. So sieht es heute dort aus.
 
Am Wochenende besteht bundesweit erhöhte Waldbrandgefahr.

Für die nächsten Tage sind bundesweit Temperaturen von häufig über 30 °C angekündigt. Es herrscht erhöhte Waldbrandgefahr. Worauf Sie beim nächsten Waldbesuch achten sollten.
 
Die Waldbrände im Amazonas erreichen immer neue Rekordwerte. Zu Beginn der Brandsaison wurden im Juni schon 2.248 Feuer gezählt.

Im Amazonas werden Rekorde aufgestellt: Ein Waldbrand ist extremer und größer als der vorhergehende und die Abholzung des Regenwaldes steigt massiv an. Der WWF warnt.
 
Waldbrände werden durch den Klimawandel immer häufiger. Ziel ist es den Wald in einen klimastabilen Laubmischwald umzubauen.

Waldbrände nehmen weltweit massiv zu. Dies hat unterschiedliche Gründe. Hauptschuld trägt aber der Mensch. Der WWF hat eine Studie zu den Waldbränden veröffentlicht und warnt.
 
Im Jahr 2019 verbrannten 2.711 ha Wald in Deutschland – ein neuer Rekordwert!

Im Jahr 2019 verbrannten in Deutschland 2.711 ha Wald. Damit ist die verbrannte Fläche größer als der Berliner Wannsee. Bereits 2018 wurde ein neuer Höchstwert seit 26 Jahren erreicht.
 
Modelle sollen vorhersagen, wie sich ein Feuer im Wald unter den vorhandenen Bedingungen ausbreitet.

Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erforschen, wie gefährdete Flächen erkannt, das Risiko für Brände reduziert und verbrannte Wälder nachhaltig aufgeforstet werden können.
 
Waldbrand Lübtheen

Der Projektverbund aus Landesforst Mecklenburg-Vorpommern, TU Dresden und 13 weiteren Beteiligten will bundeseinheitliche Standards für einen verbesserten Waldbrandschutz erarbeiten.
 
Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) hat ein Merkblatt zur Feuerökologie in montanen Buchenwäldern veröffentlicht.

Das Waldbrandrisiko steigt, weil die Trockenperioden häufiger werden. Die Eidg. Forschungsanstalt WSL und die Universität Turin haben eine Publikation und ein Video über die Feuerökologie der Buchen veröffentlicht.
 

Das Bundeswald- und das Bundesumweltministerium reagieren auf die steigende Waldbrandgefahr und die massiven Waldschäden und bewilligen 22 neue Forschungs- und Modellvorhaben.
 

In viele Gebieten Deutschlands besteht jetzt schon im April akute Waldbrandgefahr. Dabei kann jeder einzelne dazu beitragen, dass es nicht zu einem Waldbrand kommt.
 

Die anhaltende Trockenheit und der geringe bis ausfallende Niederschlag erhöhen das Waldbrandrisiko in Bayern wie auch allgemein im Deutschen Raum.
 
Schon jetzt ist in vielen Teilen Deutschlands die Waldbrandgefahr besonders hoch.

Das trockene schöne Wetter freut die einen, besorgt aber vor allem die Branche der Land- und Forstwirtschaft. Durch die Trockenheit besteht jetzt schon erhöhte Waldbrandgefahr.
 

Bedingt durch die anhaltende Trockenheit und den starken Winden kommt es seit Mitte April vermehrt zu Waldbränden. Der spektakulärste Brand war in Gummersbach.
 

Anfang Juli 2019 brannten 950 ha des Waldes auf dem verlassenen Truppenübungsplatz Lübtheen (Mecklenburg-Vorpommern). Der Brand zeigte auf, dass unter den Bedingungen extremer Trockenheit und Munitionsbelastung bisherige Methoden der Waldbrandvorbeugung überdacht werden müssen. In einem Verbundprojekt mit der Technischen Universität ...
 

Brandenburg ist in Deutschland das Bundesland mit dem größten Flächenanteil an ehemaligen Truppenübungsplätzen. Trotz der Altlasten sind viele dieser Gebiete aus Naturschutzsicht wichtig für den Erhalt selten gewordener Biotope, für den Arten- und den Ressourcenschutz. Mit Hilfe des EU-Agrarfonds ELER ...
 
Waldbrände führen zu einem hohen wirtschaftlichen, vor allem aber ökologischen Schaden - insbesondere für die Flora und gering mobile Tieraten.

Waldbrände werden oft nur in den heißen Sommermonaten vermutet. Der April gehört jedoch mit zu den Risikomonaten. Seien Sie bitte vorsichtig, wenn Sie in den nächsten Tagen im Wald sind.
 
Die Feuerwehrleute löschen einen Waldbrand im Frühling.

Waldbrände weltweit verbindet man oft mit heißen trockenen klimatischen Bedingungen. Dabei ist die Waldbrandgefahr vor allem im Frühling besonders hoch. Aber warum ist das so?
 
Forstdirektor Raimund Engel, Waldbrandschutzbeauftragter des Landes Brandenburg, nimmt die neue Zentrale in Betrieb, die Wälder nach Rauchwolken überwachen.

Vor dem Start in die „Waldbrandsaison“ ging heute (23.3.2020) die modernisierte Waldbrandzentrale Süd des Landesbetriebs Forst Brandenburg offiziell in Betrieb – wegen der Corona-Situation ohne Öffentlichkeit.
 
Alle, die beim Thema „Waldbrandgefahr“ auf dem aktuellen Stand sein möchten, können die mobile App „Waldbrandgefahr Sachsen“ von Sachsenforst nutzen.

Ab dem 1. März informieren Sachsenforst und der Deutsche Wetterdienst (DWD) wieder über die örtliche Waldbrandgefahr in Sachsen. Bis zum Oktober wird tagaktuell die Waldbrandgefahrenstufe für 31 sächsische Vorhersageregionen berechnet und bekanntgegeben.
 

Waldbrände nehmen infolge des Klimawandels weltweit zu. Der Bericht einer internationalen Expertengruppe trägt dazu bei, Risiken zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen und entsprechend zu handeln, um Katastrophen zu verhindern.
 

Anlässlich der Dankesfeier für die Einsatzkräfte zur Bekämpfung des Brandes auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lübtheener Heide in Mecklenburg-Vorpommern informierte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus zu den ökologischen Folgen des Brandes und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen.
 
Polarbrände

Die Arktis brennt. Es sind schaurig-schöne Bilder, die der NASA-Wisenschaftler Pierre Markuse in diesen Tagen regelmäßig zu den Polarbränden publiziert. Hier hat der Satellit Kopernikus ein gewaltiges Feuer in der Nähe der Stadt Batagay in der ostsibirischen Republik Jakutien eingefangen. ...
 
Waldbrandgefahr auf den DBU-Flächen

Die aktuell hohen Temperaturen und die starke Sonneneinstrahlung führen auf DBU-Naturerbeflächen zu einer erhöhten Waldbrandgefahr.
 
Erkenntnis aus den zahlreichen Forschungen zur Regenerationsfähigkeit von Bäumen nach Waldbrandereignissen: Pflanzungen bringen einen Sanierungsvorsprung.

Es gibt zahlreiche Forschungen zur Regenerationsfähigkeit von Bäumen nach Waldbrandereignissen. Eine wichtige gemeinsame Erkenntnis ist, dass das zeitnahe Pflanzen von Forstgehölzen dem Ökosystem Wald einen Sanierungsvorsprung ermöglicht.