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Waldboden

Ursula Heinen Esser, NRW-Umweltministerin, informiert sich bei Dr. Ulrich Pahlke, Direktor des GD NRW, wie er aus Streu und Oberboden Rückschlüsse auf die Bodeneigenschaften zieht.

Der Geologische Dienst NRW (GD NRW) erstellt im Auftrag des Umweltministeriums Karten für Forstleute und Waldbesitzende. Umweltministerin Ursula Heinen-Esser informierte sich am 26. Oktober vor Ort.
 
Mitarbeiter am Forschungsprojekt „BodenWasserWald“ sondieren den oberflächennahen Untergrund mittels Georadar.

Um die Wälder an den Klimawandel anzupassen, ist die Bodenanalyse unumgänglich. Das Projekt "BodenWasserWald" der Uni Würzburg zielt auf standortgerechte Bodenwassernutzung ab.
 
Der Prototyp der Pflanzmaschine Plantma X

In Schweden sorgt eine neue Pflanzmaschine mit dem Namen PlantmaX für Aufmerksamkeit. Die schwedische Firma Plantma AB testet sie zusammen mit den schwedischen Staatsforsten Sveaskog seit November 2019.
 

Die Austrocknung der oberen Bodenschichten ist im Frühjahr normal. Doch in viele Bereichen Deutschlands ist die Bodenfeuchte jetzt schon auffällig niedrig. Der Deutsche Wetterdienst gibt Aussichten.
 
Forstwissenschaftler der ThüringenForst-AöR kontrollieren mit einem Netz an Messstationen die Situation der Waldböden im Freistaat Thüringen.

Anders als Ackerböden werden Waldböden nahezu nie bearbeitet. Darum sind sie in ihrer Substanz und ihrem Aufbau weitgehend natürlich – sozusagen „wie gewachsen“. Ursache für diese Unberührtheit, selten genug in unseren Ökosystemen, ist ihre naturnahe und nachhaltige forstwirtschaftliche Nutzung.
 

Dr. Franz Mutsch, ehemaliger Leiter der Abteilung Waldboden am Bundesforschungszentrum für Wald (BFW), ist am 29. Oktober verstorben.
 

Am 12. Oktober feiert der ehemalige Leiter der ostdeutschen Standortserkundung, Gerhard Schulze, seinen 95. Geburtstag. Schulze wurde 1924 in Paarsch bei Parchim in Mecklenburg-Vorpommern geboren.
 
Bodenschutzkalkung mit Hubschrauber dient nachhaltiger Waldbewirtschaftung.

Experten der Düngekalk-Hauptgemeinschaft informieren auf den DLG-Waldtagen über die Notwendigkeit der Bodenschutzkalkung als Teil einer neuen umfassenden Waldförderstrategie.
 
Pilze in den tieferen Schichten unserer Waldböden können Kohlenstoff nachhaltig binden.

Pilze in tiefen Waldbodenschichten besitzen eine besondere Fähigkeit: Sie können Kohlenstoff nachhaltig speichern. Dies hat ein Forscherteam der Universität Hohenheim herausgefunden.
 
Dr. Jürgen Müller

Dr. Jürgen Müller, Leiter des Arbeitsbereichs Waldökologie und Biodiversität am Thünen-Institut für Waldökosysteme in Eberswalde, trat zum 1. März in den Ruhestand.
 
Die Trockenheit 2018 haben landwirtschaftliche Böden und Waldböden unterschiedlich verkraftet: Jeder vierte Wassertropfen im Wald kommt nicht im Boden an.

Die Wälder litten unter der Bodentrockenheit. Dem Waldboden ging im Gegensatz zum Offenland bei gleichem Wasserangebot jeder vierte Wassertropfen verloren. Nun braucht der Waldboden Schnee und wenig Frost.
 
Für jeden Landkreis werden Wetterdaten regional erfasst und ausgewertet. Die Werte aller Stationen in einem Landkreis gehen abschließend in eine Gefahrenstufe je Landkreis ein.

Verheerende Waldbrände in Griechenland und Schweden sorgen aktuell wieder für große öffentliche Aufmerksamkeit. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) informiert über die Waldbrände in Deutschland im Jahr 2017.
 
Durch Dauerfrost vereinfacht sich die Holzernte erheblich

Nach wochenlangen Regenfällen sind die Waldböden in Hessen völlig durchweicht, die Holzernte war unmöglich. Das ändert sich nun durch den Dauerfrost.
 

„Waldbau in Zeiten des Klimawandels, ökologische und ökonomische Herausforderungen und Rohstoffverknappung“, so das Motto des Briloner Waldsymposiums, welches im Rahmen der DLG-Waldtage am 15. und 16. September stattfand. Ein Aspekt darunter war die Waldkalkung. Anfang Dezember ist es wieder so ...
 

  Zum Thema Waldkalkung informieren Fachleute der Düngekalk-Hauptgemeinschaft (DHG) vom 15. bis 17. September bei den DLG-Waldtagen in Brilon-Madfeld am Stand B 09.
 
Niedersächsische Landesforsten: Bodenerkundung für zukünftige Waldentwicklung

Ab Anfang Juli wird der Waldboden im Neustädter Holz in der Revierförsterei Celle erkundet und kartiert. Dafür werden mit einem Bagger zahlreiche Bodenprofile angelegt und Handbohrungen vorgenommen. Die Arbeiten werden von den Bodenexperten der Landesforsten aus Wolfenbüttel durchgeführt.
 

Seit Beginn der Aufzeichnungen über Artenverluste vor etwa 250 Jahren ist im deutschen Wald keine einzige an diesen Lebensraum gebundene Art verlorengegangen. Zum internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai weist die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher (AGR) daher darauf hin, dass die ...
 

Brandenburgs Forstminister Jörg Vogelsänger hat das Engagement und die Pflegeleistung privater Waldbesitzer für ihren Wald gewürdigt.
 
Der Wald der Zukunft ist vielfältig: 10 Baumarten auf kleinstem Raum (v.l.): Uwe Schölmerich

Im Arboretum Burgholz wachsen neben dem Baum des Jahres zahlreiche Alternativen für die Wälder der Zukunft
 
Nationalpark Sächsische Schweiz: Maschinenweg wird zu Wanderpfad

Nach einer letzten Waldpflegemaßnahme renaturiert die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz aktuell einen Maschinenweg, der früher in der Nähe des Kleinsteins im Goldbachtal zum Holztransport angelegt wurde.
 
ThüringenForst zur Aufforstungsplanung 2017

ThüringenForst, mit 200.000 ha flächengrößter Waldbesitzer im Freistaat, gibt seine diesjährige Aufforstungsplanung bekannt.
 
Sachsenforst zieht positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2016

Staatssekretär Herbert Wolff stellte heute (22. März 2017) gemeinsam mit dem Landesforstpräsidenten Professor Hubert Braun die Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahres 2016 vor. Für das vergangene Jahr konnte Sachsenforst eine gute Bilanz ziehen.
 
So sehen die Deutschen den Wald der Zukunft: Ergebnisse der Aktion „Wald der Wünsche“

Mit der Internet-Aktion „Wald der Wünsche“ sowie einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) untersuchte PEFC Deutschland das aktuelle Verhältnis der Deutschen zum Wald.
 
Wasser Wunder Wald: Trinkwasser aus dem hessischen Wald

Am 21. März ist Internationaler Tag der Wälder, am 22. März Weltwassertag. Beides passt perfekt zusammen, denn: Der Großteil des hessischen Waldes trägt zur Trinkwasserversorgung der Bürgerinnen und Bürger bei – und das auf ganz natürliche Weise.
 

Das lebenswichtige Element Phosphor geht zurück: Experten der Universität Hohenheim untersuchen die Bedeutung von Mikroorganismen im Waldboden. Ein Werkstattbericht