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In 25 Jahren haben Thüringens Förster insgesamt 170.000 Schülerinnen und Schülern einen erlebnisreichen Unterrichtstag im „Klassenzimmer Wald“ geschenkt.
 
Schwedische Auerhühner in Thüringens Wäldern

Staatssekretär Dr. Sühl (TMIL) lässt am 12. Mai Wildfänge bei Gehren frei. Heimische Population scheint sich zu erholen.
 

In der Hohen Schrecke sollen künftig 25 % der Waldfläche als Wildnisflächen ohne Zutun des Menschen wachsen. Der übrige Wald wird naturverträglich genutzt.
 
Privatwaldförderung Thüringen feiert ihr 10-jähriges Bestehen

Der Kleinprivatwald im Freistaat ist seit geraumer Zeit ein Aufgabenschwerpunkt der thüringischen Forstpolitik. Fehlende Nachweise des Erbgangs über Generationen, handtuchgroße Kleinstparzellen, fehlende Grenzmarkierungen vor Ort oder neue Waldeigentümer aus dem urbanen Umfeld erschweren seine Betreuung. Und sie gefährden das Klima- ...
 

Die vom Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) beauftragte Sonderprüfung der Landesforstanstalt ThüringenForst liegt vor. Am 20. Juni übergab Forstministerin Birgit Keller den Abschlussbericht an die Mitglieder des Verwaltungsrates der Anstalt öffentlichen Rechts, dessen Vorsitzende sie ist. Zuvor wurde ...
 

Der Kleinprivatwald ist seit geraumer Zeit das Sorgenkind der deutschen Forstpolitik. Erbteilungen und Urbanisierung erschweren zunehmend die Betreuung und hemmen konkret das Klima- und Naturschutzpotenzial des Waldes. Seit März machen sich Politik, Verbände, Wirtschaft und Wissenschaft daher gemeinsam an die ...
 
Privatwald im Wandel von Klima und Gesellschaft

Ein Viertel des deutschen Waldes befindet sich in kleinstrukturiertem Privatbesitz, in dem oftmals weder Bewirtschaftung noch Klima- und Naturschutzmaßnahmen effektiv möglich sind. Ein vom Bund gefördertes Großprojekt soll nun wirksame Betreuungsstrategien für den Kleinprivatwald entwickeln, um diesen Herausforderungen zu begegnen.Fast ...