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Das Friedrich-Löffler-Institut hat am 16. September fünf weitere ASP-Fälle bei Wildschweinen in Brandenburg bestätigt.

Fünf weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg wurden bestätigt. Das teilte das Friedrich-Loeffler-Institut am 16. September mit.
 
Die Reduktion der Wildschweinbestände ist eine unverzichtbare Maßnahme zur Vorbeugung eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest.

Die für Menschen ungefährliche Tierseuche ASP ist von Deutschland nur noch wenige Kilometer entfernt. Das Bayerische Forstministerium verstärkt deshalb die jagdlichen Präventionsmaßnahmen.
 

Das Umweltministerium in Rheinland-Pfalz setzt auf ein Bündel aus tierseuchen- und jagdrechtlichen Maßnahmen, um einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) vorzubeugen und um für den Krisenfall gewappnet zu sein.
 

Die polnischen Behörden haben in der Woiwodschaft Lebus (Polen) die Frist für den präventiven Abschuss von Wildschweinen im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) verlängert.
 
Übung zum Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Am Forstbetrieb Rothenbuch der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) wurde am 25. Januar der Ernstfall eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) geübt. Mitarbeiter des Veterinäramtes Miltenberg haben sich an der Übung beteiligt.
 

Am Rande der Internationalen Grünen Woche in Berlin ist die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, zu einem Gespräch mit ihrem polnischen Amtskollegen Jan Krzysztof Ardanowski zusammengekommen. Schwerpunkt des Treffens war der Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP).
 

Am 12. Januar 2020 gab ein Sprecher des bayerischen Umweltministeriums bekannt, dass neue Maßnahmen im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) auf den Weg gebracht werden. Die bisherige Wildschwein-Prämie von 20 € soll in den nördlichen und östlichen Landkreisen auf ...
 
Zur Verhinderung der ASP soll den zuständigen Behörden es erleichtert werden, unter anderem ein Gebiet absperren zu können.

Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Uwe Feiler, hat sich an der deutsch-polnischen Grenze ein Bild von den Präventionsmaßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) gemacht. Er hat sich zudem über die von Polen ergriffenen Maßnahmen, die ...
 

Die polnischen Behörden haben dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) acht weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) innerhalb der bestehenden Restriktionszone in Polen gemeldet. Zwei der viruspositiven Kadaver liegen 32 respektive 21 km von der deutschen Grenze entfernt, so ...
 

Aus Angst vor einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland, baut Brandenburg einen Zaun an der polnischen Grenze.
 

Der polnische Veterinärdienst informierte am 16. November darüber, dass am 14. November 2019 bei einem tot aufgefundenen Wildschwein in der Woiwodschaft Lebus, im Kreis Wschowski – etwa 80 Kilometer entfernt von der Grenze zu Brandenburg – Afrikanische Schweinepest (ASP) festgestellt ...
 

Wie das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft informiert, wurde im Jagdjahr 2018/19 (1. April 2018 bis 31. März 2019) beim Schwarzwild eine Jagdstrecke von 29.458 Stück erzielt (der Rekordwert betrug im Vorjahr 41.897 Stück). Die Jagdstrecken des Rot-, Dam-, ...
 
Im Kampf gegen die ASP wird vermehrt Schwarzwild gejagd.

Auf dem Forsthof Bahlenhüschen bei Crivitz erproben Mitarbeiter der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern derzeit den Aufbau eines Elektrozauns zur Eindämmung der ASP.
 

Neue Fördermöglichkeiten zur Unterstützung der Jäger bei der effektiven Schwarzwildbejagung sind Inhalt der Verwaltungsvorschrift zur Förderung der Schwarzwildbejagung in Baden-Württemberg.
 
Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben im Modell ermittelt, welche Bekämpfungsmaßnahmen am ehesten die Ausbreitung der Afrikanische Schweinepest (ASP) stoppen können.

Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben im Modell ermittelt, welche Bekämpfungsmaßnahmen am ehesten die Ausbreitung der Afrikanische Schweinepest (ASP) stoppen können.
 
Im Jagdjahr 2017/2018 wurden im Land Brandenburg beim Schwarzwild Rekordwerte erzielt, so das MLUL in der Statistik zum Jagdjahr 2017/2018.

Laut Jagdstatistik für das Land Brandenburg liegt die Gesamtstrecke im Jagdjahr 2017/2018 an erlegtem Schalenwild mit 176.418 Stück um 4 % über dem Vorjahreswert.
 
Die Schweinepest kann auf Wildschweine übertragen werden.

Das neue Jagdjahr ist gerade vier Wochen alt – Zeit für ThüringenForst, auf das vergangene Jagdjahr zurückzublicken. Dies umso mehr, da mit 20.371 erlegten Wildtieren im Jahr 2017 die erfolgreichste Jagdstrecke seit Gründung der ThüringenForst-AöR realisiert wurde.
 
Erster Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Ungarn: Der DJV ruft Jagdreisende zu größtmöglicher Vorsicht auf.

Schweinepest in Ungarn – ein erster Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Ungarn: Der DJV ruft Jagdreisende zu größtmöglicher Vorsicht auf.
 

Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab dem 1. April 2018 die bei den Kreisen und kreisfreien Städten anfallenden Untersuchungsgebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild.
 

Der Bundesverband Deutscher Berufsjäger informiert zur Schwarzwildbejagung und stellt Fakten zur Afrikanischen Schweinepest zur Verfügung.
 

Nach Falschmeldung stellen DJV und FLI nun klar: Es gibt keinen Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg!
 

Für das Jagdjahr 2016/2017, dem ersten Jagdjahr mit Gewährung der Erlegungsprämie zur Reduzierung der Schwarzwildstrecken in Ostbrandenburg, zeichnet sich eine der höchsten Schwarzwildstrecken seit Beginn der jagdstatistischen Aufzeichnungen in Brandenburg ab.
 

Jäger in Mecklenburg-Vorpommern erhalten für jedes im Zeitraum vom 1. Dezember 2017 bis zum 31. März 2019 erlegte Wildschwein auf Antrag eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 €. Die Zahlung ist Bestandteil des Sofortprogramms zur Reduzierung der Schwarzwildbestände im Land, ...
 

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) rückt weiter an Deutschland heran.
 

Wildschweine dringen zurzeit auf der Nahrungssuche immer mehr in bewohnte Bereiche vor. Vor allem Bewohner von Wald- und Wiesenrandlagen haben derzeit nächtlichen Besuch.