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Schwarzwild

Wie das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft informiert, wurde im Jagdjahr 2018/19 (1. April 2018 bis 31. März 2019) beim Schwarzwild eine Jagdstrecke von 29.458 Stück erzielt (der Rekordwert betrug im Vorjahr 41.897 Stück). Die Jagdstrecken des Rot-, Dam-, ...
 
Im Kampf gegen die ASP wird vermehrt Schwarzwild gejagd.

Auf dem Forsthof Bahlenhüschen bei Crivitz erproben Mitarbeiter der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern derzeit den Aufbau eines Elektrozauns zur Eindämmung der ASP.
 

Neue Fördermöglichkeiten zur Unterstützung der Jäger bei der effektiven Schwarzwildbejagung sind Inhalt der Verwaltungsvorschrift zur Förderung der Schwarzwildbejagung in Baden-Württemberg.
 
Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben im Modell ermittelt, welche Bekämpfungsmaßnahmen am ehesten die Ausbreitung der Afrikanische Schweinepest (ASP) stoppen können.

Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben im Modell ermittelt, welche Bekämpfungsmaßnahmen am ehesten die Ausbreitung der Afrikanische Schweinepest (ASP) stoppen können.
 
Im Jagdjahr 2017/2018 wurden im Land Brandenburg beim Schwarzwild Rekordwerte erzielt, so das MLUL in der Statistik zum Jagdjahr 2017/2018.

Laut Jagdstatistik für das Land Brandenburg liegt die Gesamtstrecke im Jagdjahr 2017/2018 an erlegtem Schalenwild mit 176.418 Stück um 4 % über dem Vorjahreswert.
 
Die Schweinepest kann auf Wildschweine übertragen werden.

Das neue Jagdjahr ist gerade vier Wochen alt – Zeit für ThüringenForst, auf das vergangene Jagdjahr zurückzublicken. Dies umso mehr, da mit 20.371 erlegten Wildtieren im Jahr 2017 die erfolgreichste Jagdstrecke seit Gründung der ThüringenForst-AöR realisiert wurde.
 
Erster Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Ungarn: Der DJV ruft Jagdreisende zu größtmöglicher Vorsicht auf.

Schweinepest in Ungarn – ein erster Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Ungarn: Der DJV ruft Jagdreisende zu größtmöglicher Vorsicht auf.
 

Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab dem 1. April 2018 die bei den Kreisen und kreisfreien Städten anfallenden Untersuchungsgebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild.
 

Der Bundesverband Deutscher Berufsjäger informiert zur Schwarzwildbejagung und stellt Fakten zur Afrikanischen Schweinepest zur Verfügung.
 

Nach Falschmeldung stellen DJV und FLI nun klar: Es gibt keinen Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg!
 

Für das Jagdjahr 2016/2017, dem ersten Jagdjahr mit Gewährung der Erlegungsprämie zur Reduzierung der Schwarzwildstrecken in Ostbrandenburg, zeichnet sich eine der höchsten Schwarzwildstrecken seit Beginn der jagdstatistischen Aufzeichnungen in Brandenburg ab.
 

Jäger in Mecklenburg-Vorpommern erhalten für jedes im Zeitraum vom 1. Dezember 2017 bis zum 31. März 2019 erlegte Wildschwein auf Antrag eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 €. Die Zahlung ist Bestandteil des Sofortprogramms zur Reduzierung der Schwarzwildbestände im Land, ...
 

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) rückt weiter an Deutschland heran.
 

Wildschweine dringen zurzeit auf der Nahrungssuche immer mehr in bewohnte Bereiche vor. Vor allem Bewohner von Wald- und Wiesenrandlagen haben derzeit nächtlichen Besuch.
 

Im Rahmen eines Pilotprojekts übernimmt das NRW-Verbraucherschutzministerium einen Großteil der Kosten für die Trichinenschau bei Frischlingen. Dieses Projekt soll in der Jägerschaft den Anreiz erhöhen, den Bestand an Schwarzwild in NRW zu verringern. Dies ist eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen gegen ...
 
Afrikanische Schweinepest erreicht Tschechien

Nach Angaben der internationalen Nachrichtenagentur Reuters wurden kürzlich zwei Wildschweine etwa 300 km südöstlich von Prag entdeckt, die an der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gestorben waren. Damit ist die Afrikanische Schweinepest nur noch rund 300 km Luftlinie von der deutschen Grenze ...
 

Am 28. Juni findet das 5. Schwarzwildsymposium des Landkreises Vorpommern-Greifswald statt.
 
Uni Rostock schließt Wildschwein-Projekt mit Erfolg ab

Die Universität Rostock hat gemeinsam mit der Rostocker Stadtverwaltung ein wissenschaftlich basiertes Abwehrprogramm und somit ein Forschungs-Projekt um das Wildschweinproblem entwickelt und dies seit 2012 erfolgreich umgesetzt. Das Wildschweinprojekt, das von der Hansestadt Rostock und dem Schweriner Landwirtschaftsministerium über die ...
 
Baden-Württemberg: Jagdjahr 2015/2016

Die Streckenergebnisse des Jagdjahres 2014/2015 und das Gutachten zum Wildverbiss an Waldbäumen liegen vor
 

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hält die in den vergangenen Wochen von Politikern der CDU/CSU und verschiedenen Interessenverbänden der Nutztierhalter und Jäger geführte öffentliche Debatte zur Aufweichung des Schutzstatus von Wölfen für unnötig und fordert von der Politik ein klares Bekenntnis ...
 

Möglichkeiten zur Intensivierung der Schwarzwildbejagung hat Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger in einem Gespräch mit Vertretern der beiden im Land wirkenden Jagdverbänden sowie den Kommunalvertretern aus Uckermark, Barnim, Oder-Spree, Märkisch-Oderland, Spree-Neiße, Frankfurt (Oder) und Cottbus erörtert (30.11.2016).
 

Der Bundesrat hat der Änderung des Bundesjagdgesetzes zugestimmt (23.9.2016). Die Änderungen treten nach Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft.
 

In der vergangenen Jagdsaison haben die Jägerinnen und Jäger im Freistaat Sachsen insgesamt rund 121.000 Stück Wild zur Strecke gebracht. Den größten Anteil daran hat das Schalenwild mit mehr als 75.000 erlegten Stücken. „Das ist bemerkenswert“, stellt Staatsminister Thomas Schmidt ...
 

Im Nationalpark Unteres Odertal geht das Forschungsprojekt „Untersuchungen zur Populationsdynamik und zum Raum-Zeit-Verhalten von Schwarzwild (Sus scrofa)“ in die nächste Etappe. Ziel ist, detaillierte Erkenntnisse über die Streifgebiete einzelner Rotten zu erhalten.
 

Ab dem 30. Juli und damit rechtzeitig zu Beginn der Feldjagden auf Schwarzwild dürfen die bayerischen Jägerinnen und Jäger wieder ihre halbautomatischen Waffen für die Jagd verwenden.