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Naturschutzgebiet

Aufgrund der eingeschränkten Nutzung entlang der ehemaligen Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten bildet das Grüne Band eine Biotopverbundachse.

Aufgrund der eingeschränkten Nutzung entlang der ehemaligen Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten bildet das Grüne Band seit nunmehr 30 Jahren eine Biotopverbundachse.
 
Die ausgedehnten Buchenwälder des Kellerwalds sind als Lebensraum für Tiere und Pflanzen von bundesweiter Bedeutung.

Das 12.635 ha umfassende Naturschutzgroßprojekt „Kellerwald-Region“ wurde nach fast zehn Jahren abgeschlossen. Rund 6,7 Mio. € wurden dafür aufgewandt.
 

Die Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Birgit Keller und die Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz Anja Siegesmund haben am 4. Dezember im Kabinett die Waldflächen vorgestellt, die dauerhaft der forstwirtschaftlichen Nutzung entzogen werden.
 
Angesichts der Borkenkäferplage ist festzuhalten: Die DBU ist gesetzlich verpflichtet ihr möglichstes zu tun, um die Plage einzudämmen.

Die Borkenkäfer haben sich wie an vielen anderen Orten in Mitteldeutschland auch auf der rund 1.900 ha großen DBU-Naturerbefläche Pöllwitzer Wald in Thüringen eingenistet.
 

Mit 11 Naturparke, drei Biosphärenreservaten und einem Nationalpark gehört Brandenburg zu den Bundesländern mit den meisten Großschutzgebieten, die auch als Nationale Naturlandschaften bezeichnet werden. Sie umfassen ein Drittel der Landesfläche.
 

Im Tawau Hills Park (Malaysia) wurde der bisher höchste Baum mit 88,3 m von einem 96,9 m hohen Baum abgelöst. Es handelt sich um Gelbe Merantibäume.
 
Das Pestruper Gräberfeld im Forstamt Ahlhorn ist ein beliebtes Ausflugsziel, nicht nur im Rahmen von Führungen.

Im niedersächsischen Forstamt Ahlhorn verbirgt sich mit dem Pestruper Gräberfeld eines der größten noch erhaltenen Gräberfelder aus der Bronze- und Eisenzeit.
 

Mit 539.855 Euro unterstützt das rheinland-pfälzische Umweltministerium das LIFE Biocorridors Projekt im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen.
 

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 21. Dezember über den Schutzstatus des Hohen Buchenen Waldes im Ebracher Forst entschieden.
 

Das Biosphärenreservat Pfälzerwald ist seit 25 Jahren ein Hotspot der Biodiversität.
 

Hessens Umweltministerin Priska Hinz: „Dank unseres neuen Gesetzes konnte der Reinhardswald als neuer Naturpark ausgewiesen werden. Damit belegen wir einen Spitzenplatz beim Anteil von Naturparken an der Landesfläche.“
 

Drei große ehemalige militärische Übungsplätze in Rheinland-Pfalz werden als Nationales Naturerbe erhalten. 235 ha auf der Schmidtenhöhe bei Koblenz, 153 ha bei Westerburg sowie 138 ha bei Saarburg werden künftig in der Obhut der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe liegen.
 

Das Niedersächsische Forstamt Lauterberg pflegt im Südharz das Naturschutzgebiet am Sachsenstein und entfernt Gehölze im Steinbruch. Bäume und Sträucher sollen zugunsten von Wiesengräsern und Blütenpflanzen zurückgedrängt werden.
 

Die Unstatistik des Monats August ist die Meldung zur stark abnehmenden Zahl von Insekten in Deutschland.
 
Gemeinsam für Umwelt- und Naturschutz

Der Landesverband Lippe und die Biologische Station Lippe intensivieren ihre Zusammenarbeit – als größter Waldbesitzer und Besitzer von umfangreichen landwirtschaftlichen Flächen in Lippe zählt der Landesverband Lippe den Natur- und Umweltschutz zu seinen Aufgaben. Die Biologische Station Lippe ist deshalb ...
 
Mecklenburg-Vorpommern: Kormoranbestände steigen weiter an

Im Jahr 2016 wurden in Mecklenburg-Vorpommern 15.473 Brutpaare des Kormorans in insgesamt 19 Kolonien gezählt. Der Brutbestand ist somit gegenüber dem Vorjahr um etwa 8,5 % angewachsen und lag damit etwas über dem bisherigen Maximum des Jahres 2008.
 
Umfrage zu forstlichem Vermehrungsgut

Jährlich werden rund 900 Mio. Bäume der Hauptbaumarten in Mitteleuropa gepflanzt. Dabei ist das Wissen über den geografischen und genetischen Ursprung des forstlichen Vermehrungsguts essentiell, um eine nachhaltige Vitalität und Stabilität der Waldökosysteme zu garantieren. Eine Umfrage soll einen Überblick ...
 
Nutria erobert Deutschland

Seit den 1920er gibt es Vorkommen der aus Südamerika stammenden Nutria in Deutschland, doch in jüngster Vergangenheit hat sich das Nagetier stark ausgebreitet: Von 2006 bis 2015 hat sich das Vorkommen bundesweit verdoppelt.
 

Der Frankenwald wird auf Wunsch aus der Region in die laufende Suche nach einem dritten Nationalpark in Bayern einbezogen.
 

Am 15. Mai hatte die AGDW – Die Waldeigentümer Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden zu einer hochkarätigen Veranstaltung zum Thema „Zukunftsfähiger Waldschutz – Strategien zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Forst“ eingeladen.
 
Jäger bestätigen Bestandsrückgang der Vogelarten in der Agrarlandschaft

Die Zahl der Brutvögel in der Agrarlandschaft hat in den vergangenen Jahren europaweit abgenommen. In ihrer Antwort (18/12195) auf eine kleine Anfrage hat die Bundesregierung vergangene Woche den Bestandsrückgang allein beim Rebhuhn in Deutschland von 1990 bis 2015 auf 84 ...
 
Franz Prinz zu Salm-Salm

Am 24. April zogen Waldbesitzer vom Tagungsort des Deutschen Forstwirtschaftsrates in Dessau vor den Eingang des Umweltbundesamtes.
 

Seit dem Jahr 2006 überwachen Jäger systematisch die Ausbreitung von Waschbär, Marderhund und Mink in Deutschland. Wissenschaftler haben jetzt Datenreihen aus über 24.000 Revieren bis zum Jahr 2015 für das Wildtier-Informationssystem der Länder (WILD) ausgewertet.
 
Sachsenforst zieht positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2016

Staatssekretär Herbert Wolff stellte heute (22. März 2017) gemeinsam mit dem Landesforstpräsidenten Professor Hubert Braun die Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahres 2016 vor. Für das vergangene Jahr konnte Sachsenforst eine gute Bilanz ziehen.
 

Anlässlich des Internationalen Tag des Waldes am 21. März fordert der Naturschutzbund Deutschland (NABU) mehr Schutz für Wälder – weltweit und in Deutschland.