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Naturschutzbund Deutschland (NABU)

Durch Zerstörung des Lebensraums sind Rebhühner stark bedroht.

Der NABU reiche im Anfang Oktober eine offizielle Beschwerde bei der EU-Kommission ein. Grund ist der drastische Rückgang der Rebhuhnpopulation.
 
Forstminister Peter Hauk (M.) übergibt das Gemeinwohl-Ökonomie-Zertifikat an den Vorstand von ForstBW.

ForstBW hat als erster Landesbetrieb in Baden-Württemberg eine Gemeinwohlbilanz vorgelegt. Hierfür wurde ihr am 30. September von Forstminister Peter Hauk das Zertifikat Gemeinwohl-Ökonomie verliehen.
 
Die Rebhühner sind auf unterschiedliche Lebensräume der Feldflur angewiesen.

Seit 2017 gibt es das Kooperationsprojekt "Rebhuhnschutz im Landkreis Tübingen“. Dazu gehören rebhuhngerechte Heckenpflege und Blühmischungen. Doch damit ist es nicht getan: Maßnahmen müssen ergriffen werden, bevor die Population einbricht.
 

Der NABU-Landesvorsitzende in Baden-Württemberg, Johannes Enssle, kritisiert die von Minister Peter Hauk geplante Förderung nicht-heimischer Baumarten sowie die Klimawandelprämie für Waldbesitzende.
 
Blick auf den Edersee im Nationalpark Kellerwald-Edersee

Der NABU Hessen hat eine neue Internet-Plattform www.naturwald-hessen.de gestartet. Dort werden die 23 größten Gebiete mit natürlicher Waldentwicklung in Hessen in einzelnen Steckbriefen vorgestellt.
 
Grüne Infrastruktur: Stadtgrün ist in Zeiten des Klimawandels bedeutender denn je.

Zu einem Meinungsaustausch haben sich die Präsidenten des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) und des Naturschutzbunds Deutschland (NABU) in einer gemeinsamen Videokonferenz getroffen.
 
Exkursion in den Nationalpark Hainich im Rahmen der Abschlussveranstaltung

Im Mittelpunkt des Projekts "Speicherwald" stand die Kommunikation über die zahlreichen Funktionen von Wäldern mit natürlicher Entwicklung und deren Bedeutung für Klima, Mensch und Natur.
 
Gleichzeitig sind Wälder Erholungs- und Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen.

Anlässlich der am heutigen Dienstag (4.2.2020) beginnenden Konferenz, auf der die EU Grundlagen ihrer künftigen Waldpolitik diskutiert, fordert der Naturschutzbund Deutschland (NABU), den Schutz von Klima und Artenvielfalt im Wald stärker gemeinsam zu denken.
 

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) in Brandenburg hat sich angesichts jüngster Falschbehauptungen und Unterstellungen durch den Landesvorsitzenden des NABU entsetzt gezeigt.
 
Die Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus) verdankt ihren Namen der platten Nase.

Der NABU Baden-Württemberg schützt und erforscht diese bedrohte Waldfledermaus im Südwesten zusammen mit der Landesforstverwaltung und Ehrenamtlichen.
 

Jörg-Andreas Krüger ist neuer Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU). Er wurde auf der Bundesvertreterversammlung am 9. November in Berlin einstimmig an die Verbandsspitze gewählt. Er folgt damit auf Olaf Tschimpke, der nach 16 Jahren nicht erneut für das Amt kandidiert ...
 

Der Ausbau des deutschen Stromnetzes ist in aller Munde. Über bestehende Trassen wird hingegen wenig diskutiert. Dabei prägt allein das Hoch- und Höchstspannungsnetz mit rund 62.000 km Gesamtlänge einen bedeutenden Teil der Landschaft. Wie Insekten, Vögel und Reptilien vom Lebensraum ...
 

Für den NABU-Landesvorsitzenden Baden-Württemberg, Johannes Enssle, zeigt der am 28. Oktober veröffentlichte Waldzustandsbericht 2019 für Baden-Württemberg, dass sich das Land – auch auf Bundesebene – noch stärker als bisher für den Klimaschutz stark machen muss.
 

Anlässlich des von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner einberufenen „Nationalen Waldgipfels“ drängen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutscher Naturschutzring (DNR), Forum Umwelt und Entwicklung, Greenpeace, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Robin Wood und WWF Deutschland auf eine ökologische Wende in der ...
 

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) fordert eine grundlegende Neuausrichtung der Waldpolitik in Deutschland. Mit Blick auf den Klimawandel sei eine nachhaltige Strategie nötig, um den Waldumbau in Deutschland so voranzubringen, dass Ökosysteme tatsächlich anpassungsfähiger und damit naturnäher werden.
 
Die Kernzone des Biosphärenerservates Schwarzwald wurde erweitert. Sie umfasst nun 2.094 ha.

Umwelt- und Naturschutzminister Franz Untersteller unterzeichnete eine Verordnung, mit der die Kernzone des Biosphärengebiets Schwarzwald erweitert wird. Der NABU fordert weitere Bannwälder.
 

Zum heute (19.10.2018) von den Ländern Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen in den Bundesrat eingebrachten Antrag zum Umgang mit dem Wolf kritisiert der NABU, dass zum wiederholten Male der Fokus in der Wolfsdebatte auf den Schutzstatus und leichtere Entnahme von Wölfen ...
 
Ein Drittel der Feldlerchen sind in den vergangenen 25 Jahren verschwunden.

Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V und sein bundesweiter Partner NABU haben die Feldlerche (Alauda arvensis) zum „Vogel des Jahres 2019“ gewählt.
 

Angesichts des Internationalen Tag des Waldes begrüßt der NABU die Ergebnisse einer Umfrage des Thünen-Instituts zu Naturschutz im Wald
 

Nach Angaben des Naturschutzbundes (NABU) werden in Deutschland „bis zu 146.000 Vögel“ illegal getötet. Diese Zahl entbehrt jedoch jeglicher nachvollziehbarer und belastbarer Grundlage. Dies hat der Deutsche Jagdverband (DJV) bereits im Vorfeld der Veröffentlichung kritisiert.
 

Im Sommer wurden große Teile des Saarkohlenwaldes als Naturschutzgebiet (NATURA 2000 Gebiet bzw. FFH- und Vogelschutz-Gebiet) ausgewiesen. Im Rahmen des Ausweisungsverfahrens haben sich die Projektpartner des „Urwaldgebietes“ – Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, NABU Saarland und der SaarForst Landesbetrieb – ...
 

Zum bestätigten Wolfsriss bei Schafen im Landkreis Heilbronn – dem ersten Riss in Baden-Württemberg – äußert sich der Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Baden-Württemberg.
 

Der Landesverband Baden-Württemberg des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) reagiert auf die Präsentation des Waldzustandsberichtes 2017 durch Minister Peter Hauk am 18. Oktober und hebt hervor: Zu viel Stickstoff im Wald ist eine tickende Zeitbombe
 

Anlässlich einer neuen Studie – veröffentlicht im Journal of Applied Ecology – sieht der Naturschutzbund Deutschland (NABU) den dringenden Bedarf, die EU-Liste der invasiven Arten zu erweitern.
 

Deutschlands größte Umweltverbände, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund (NABU), forderten am 6. September 2017 gemeinsam mehr Rückenwind für die Energiewende nach der Bundestagswahl. Die bisherige Deckelung des Ausbaus der erneuerbaren Energien muss aufgehoben werden. ...