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Naturschutz

Mithilfe einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe wollen BN und BDF die naturnahe Waldwirtschaft und den Waldnaturschutz in Bayern stärken.

BN und BDF wollen mit einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe den Wald in seinen verschiedenen Facetten mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit und der Politik rücken.
 
Für alle, die sich dem Thema Wald auf besondere Art und Weise nähern wollen, bieten die Niedersächsischen Landesforsten ab August diesen Jahres wieder 16 FÖJ-Plätze in ihren Waldpädagogikzentren an.

Mit dem neuen Jahr beginnt die Bewerbungsmöglichkeit um einen der 300 Plätze im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) in Niedersachsen.
 
Flyer von ThüringenForst zur Flatter-Ulme, Baum des Jahres 2019

Mit der Flatter-Ulme (Ulmus laevis) wurde eine sehr selten vorkommende Baumart als „Baum des Jahres“ gekürt. Nun hat ThüringenForst einen Flyer mit Infos zur Flatter-Ulme herausgegeben.
 
(v. l.) Projektförsterin Lena Bleibaum, Jan Sliva (LIFE-Beauftragter der EU), Georg Keggenhoff (NRW-Umweltministerium), Forstamtsleiter Roland Schockemöhle

Viele Quellen und Bäche weisen einen durch menschliche Faktoren beeinträchtigten Zustand auf. Nun soll in Teilen von NRW dem Wasser zu mehr Raum und Fließdynamik verholfen werden.
 
Der Anteil alter Wälder in Baden-Württemberg ist laut der Umweltdaten 2018 stark angestiegen.

Die am 13. Dezember 2018 vom Umweltministerium Baden-Württemberg sowie der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg veröffentlichten Umweltdaten 2018 belegen steigenden Naturschutztrend.
 
Die geschützten Przewalski-Pferde auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz der BImA in Schweinheim bei Aschaffenburg

Um geeignete Ausgleichsflächen noch schneller zu finden, haben die DB Netz AG und die BImA einen neuen Vertrag geschlossen.
 

Klimawandel ist auch in Baden-Württemberg eine Herausforderung: Wird der Schwarzwald zur Toskana? Ein Projekt vom Naturpark Südschwarzwald e.V.
 
Naturwald-Preis 2018: V. l.: Dr. Torsten Welle (Leiter Wissenschaft und Forschung der NWA), Florian Lang, Theresa Laskowsky, Pamela Scholz (Geschäftsführerin der NWA)

Anlässlich der 8. Lübecker Waldbautagung wurden Theresa Laskowsky und Florian Lang mit dem Naturwald-Preis 2018 ausgezeichnet.
 
Die Thüringerinnen und Thüringer können sich auf mehr Waldwildnis freuen.

Mit einem neuen Onlineangebot wartet ThüringenForst auf: Ab sofort sind dort umfangreiche Informationen zu Thüringens Wäldern ohne forstliche Nutzung – den „Wilden Wäldern“ – abrufbar.
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.

Staatssekretär Jochen Flasbarth vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sichert der deutschen Forstwirtschaft zu: Stilllegungsziele bleiben auf fünf Prozent der Waldfläche beschränkt.
 

Auch durchziehende Wölfe können Schaden anrichten, wenn sie auf ungeschützte Weidetiere treffen, so der NABU angesichts zunehmender Wolfsterritorien.
 

Zwei Windradbetreiber sind mit ihren Klagen am Bundesverfassungsgericht gescheitert. Sie hatten zum Schutz des Rotmilans keine Genehmigungen für geplante Anlagen bekommen.
 
Das Engagement unserer Forstabteilung für besonders erhaltenswerte Bäume ist nur konsequent

Der Landesverband Lippe weist dank EU-Förderung in Höhe von rund 270.000 € 1.016 Biotop-und Altholzbäume aus.
 
Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse der Waldorfschule Benefeld beim Pflanzen von Eichen zusammen mit Matthias Metzger von der Klosterforsten-Management GmbH (Mitte).

Am 6. November pflanzten Forstwirte der Klosterforsten Niedersachsen mit Schülern der Waldorfschule Benefeld 100 Eichen und Edelkastanien.
 

Am 9. November wurde in Burglengenfeld ein „Grünes Klassenzimmer“ eröffnet. Es bietet die Möglichkeit, den Unterricht praxisbezogen in den Wald zu verlagern.
 
Die Flatter-Ulme ist Baum des Jahres 2019.

Im Jahr 2019 rückt die Baum des Jahres Stiftung eine Ulmenart ins Licht der Öffentlichkeit, die bisher wenig bekannt ist: Die Flatterulme.
 
In dem 2018 gegründeten Naturerbe-Rat sind die Flächeneigentümer und Hauptakteure des Nationalen Naturerbes vertreten – ein Meilenstein für den Naturschutz.

Seit über zehn Jahren gibt es das Nationale Naturerbe. Es umfasst vom Bund unentgeltlich an Länder, Stiftungen und Verbände übertragene Flächen. Den Flächen gemein ist, dass sie allesamt dauerhaft dem Naturschutz gewidmet sind. Die Träger der Naturerbeflächen und Hauptakteure im ...
 

Mit www.thegreencity.eu entsteht eine EU-weite Plattform für Fachleute zum Wissensaustausch über den Nutzen von Stadtgrün und die Möglichkeiten, die negativen Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen.
 
Typisches Bild eines Auerhahns in seiner ganzen Pracht

Die Wälder der Bayerischen Staatsforsten im südlichen Oberallgäu sind Lebensraum für das Auerhuhn. Die waldbaulichen Behandlungskonzepte wurden angepasst, um die Lebensräume der sehr seltenen Vogelart zu erhalten.
 
Das Thema der diesjährigen Tagung der Niedersächsischen Landesforsten und dem NABU Niedersachsen lautete: Fließgewässer - Lebensadern im Wald.

Forstleute und Naturschützer trafen sich am 19. Oktober zu einer Fachveranstaltung in Sieber im Harz, um sich über Fließgewässer im Wald auszutauschen.
 

Fauna, Flora, Habitat in Brandenburg sind das Thema einer Anhörung im Landtag Brandenburg, zu der Experten vom Forum Natur Brandenburg eingeladen waren.
 
Ein Drittel der Feldlerchen sind in den vergangenen 25 Jahren verschwunden.

Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V und sein bundesweiter Partner NABU haben die Feldlerche (Alauda arvensis) zum „Vogel des Jahres 2019“ gewählt.
 
Bundesumweltministerin Svenja Schulze

Beim 13. Deutsch-Polnischen Umweltrat haben Svenja Schulze und Henryk Kowalczyk ein neues Abkommen zu grenzüberschreitenden Umweltprüfungen unterzeichnet.
 

Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus vollzog am 2. Oktober im Biosphärenreservat Schaalsee nordwestlich von Gadebusch den symbolischen ersten Spatenstich für den offiziellen Start eines viel versprechenden Paludikultur-Projektes.
 
V. l.: Jan Turczynski, Annette Triebel, Matthias Wierlacher, Albert Hommel und Laura Hommel vor der Edelkastanie

Als die Edelkastanie zum „Baum des Jahres“ 2018 ausgerufen wurde, begab sich eine Jury auf die Suche nach der schönsten Edelkastanie Thüringens. Nun wurde der Sieger gekürt.