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Naturschutz

Hier darf Deutschland wieder wilder werden.

Die Stiftung Naturschutz Thüringen sowie die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg erwerben mit Mitteln aus dem Wildnisfonds der Bundesregierung insgesamt 400 ha, auf denen nun Wildnis entstehen darf. 
 
Sieht aus wie in Schweden – (v.l.n.r.) Oliver Paul (Landratsamt Schwandorf), Hans Mages (Forstbetrieb Burglengenfeld), Wolfgang von Brackel (Flechtenkundler), Christina Meindl (Regierung der Oberpfalz) und Alwin Kleber (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schwandorf) machen sich ein Bild von den Maßnahmen zur Rettung der Flechtenkiefernwälder bei Schwarzenfeld

In der Oberpfalz waren noch vor wenigen Jahrzehnten ausgedehnte Kiefernwälder mit einem kargen, grauen Bodenbewuchs aus Flechten weit verbreitet. Heute sind die Flechten aus diesen Wäldern fast ganz verschwunden.
 
Die Stechpalme – Baustein unserer heimischen Biodiversität im Wald.

Die Stechpalme ist Baum des Jahres 2021. Bundesministerin Julia Klöckner begrüßt die Wahl der immergrünen Laubbaumart. Ilex aquifolia kann beides: Strauch oder Baum, das ist abhängig von den Lichtverhältnissen.
 
Landrat Florian Wiedemann und Landtagsabgeordneter Martin Schöffel gratulieren dem Team des Forstbetriebs Fichtelberg, vertreten durch den Forstbetriebsleiter Winfried Pfahler, Revierleiter Peter Schöffel und stellv. Leiter Martin Hertel, zur Auszeichnung der Renaturierungsmaßnahmen auf der Königsheide als offizielles Projekt zur UN-Dekade „Biologische Vielfalt“

Der Forstbetrieb Fichtelberg wurde ausgezeichnet. Das dort umgesetzte Projekt zur Renaturierung der Moore ist ein Beitrag der Bayerischen Staatsforsten zur UN-Dekade „Biologische Vielfalt“.
 
Ministerpräsident Markus Söder und Umweltminister Thorsten Glauber verkünden im Eisenmann-Haus in Neuschönau, dass der Nationalpark Bayerischer Wald zum größten Nationalpark in Deutschland werden soll.

Zum 50. Geburtstag bekommt der Nationalpark Bayerischer Wald ein besonderes Geschenk. Er soll zum größten Nationalpark Deutschlands werden.
 
(v.l.n.r.): Gunther Brinkmann, Leiter des BImA-Geschäftsbereichs Bundesforst, BMU-Staatssekretär Jochen Flasbarth und BImA-Vorstandsmitglied Paul Johannes Fietz bei der Unterzeichnung der Kooperationserklärung.

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wird zukünftig das Bundesumweltministerium bei der Umsetzung von Naturschutzprogrammen und auch bei der Flächenbeschaffung noch besser unterstützen.
 
Flechten

Der Kärntner Forstverein veranstaltet am 24. September 2020 ein Seminar zum Thema „Flechten – einzigartige Doppelwesen: Bioindikatoren, Heilmittel, Gift u.v.m.“.
 

Der Sommersturm Fabienne hat 2018 auch im hessischen Wald schwere Schäden angerichtet. Das Forstamt Darmstadt hat die Bewirtschaftung auf einer damaligen Windwurffläche eingestellt, sodass dort mittlerweile ein kleiner Urwald entstanden ist. Hier wurde der Erkundungspfad „Fabiennesteig“ geschaffen, der am 8. ...
 

Ende August halfen Freiwillige in den Wäldern und im Offenland des Nationalparks Eifel bei verschiedenen Naturschutzarbeiten.
 

Waldbesitzer und BUND Naturschutz appelieren gemeinsam an die Politik in Bayern und Berlin, dass der Wald mehr Unterstützung durch eine an den Belangen des Waldes orientierte Jagd braucht.
 
Totholz Bielsteinhöhle Landesverband Lippe

In ihrem Waldbaukonzept legt die Forstabteilung deshalb dar, wo unter welchen Umständen wieviel Totholz im Wald belassen werden kann. Dabei spielt die Verkehrssicherheit der Waldbesucher eine wichtige Rolle.
 
Landrat Dr. Axel Lehmann (l.), Verbandsvorsteher Jörg Düning-Gast (r.), Hans-Ulrich Braun, Leiter der Forstabteilung des Landesverbandes (2.v.r.) und Daniel Telaar, Leiter der Naturschutzbehörde des Kreises Lippe, stehen inmitten der Blühwiese im Forstrevier Nassesand, wo ihnen u.a. wilde Möhre teilweise bis zu den Schultern reicht.

Förster des Landesverbandes Lippe legen Blühwiesen und Blühstreifen auf Schadflächen, die als Folge von Sturm, Dürre und Borkenkäferbefall entstanden sind, an. Der Kreis Lippe liefert dafür das Saatgut.
 
Eine Allianz unter Douglasien und Buchen: Mirco Engelke, Waldbesitzer, (v.l.); Hanns-Heinrich Köhler, Familienbetriebe Land und Forst Niedersachsen; Dieter Pasternack, SDW; Dr. Maurice Strunk, AfL; Markus Fischer, AfL, Jochen Hansmann, IG BAU; Dirk Schäfer, BDF; Bernd-Michael Sudwischer, AGR; Günther Ilper (Rixförde) und Norbert Leben, WBV Niedersachsen.

Das Naturschutzabkommen "Der Niedersächsische Weg" zieht mittlerweile bundesweit Kreise. Die Branche befürchtet, dass er ein Beispiel für andere Bundesländer abgeben könnte.
 
Landrat Dr. Axel Lehmann (r.), Verbandsvorsteher Jörg Düning-Gast (l.), Hans-Ulrich Braun, Leiter der Forstabteilung des Landesverbandes (2.v.r.), und Daniel Telaar, Leiter der Naturschutzbehörde des Kreises Lippe, begutachten eine 235 Jahre alte Eiche im Forstrevier Nassesand, die dank der Förderung durch den Kreis nicht geerntet wird. altern und irgendwann absterben kann.

Altbäume sind Lebensgrundlage für viele Pflanzen, Tiere und Pilze. Der Landesverband Lippe fördert so die Artenvielfalt und entnimmt 100 dieser Altbäume aus der Bewirtschaftung.
 
Ausschnitt aus der Broschüre „Naturschutz gegen Rechtsextremismus“

Rechtsextrimisten versuchen immer mehr unter dem Deckmantel des Naturschutzes Hass und Hetze zu schüren. Rheinland-Pfalz geht dagegen mit einer Kampagne "Naturschutz gegen Rechtsextrimismus" vor.
 

Der BUND Naturschutz in Bayern (BN) kritisiert den Landtagsbeschluss von CSU und Freien Wählern, mit dem Ziel, Holz in Kohlekraftwerken mitzuverbrennen. Dabei übersieht er die katastrophale Lage in den Wäldern.
 

Das Aktionsbündnis Ländlicher Raum weist anlässlich des Starts der Volksinitiative Artenvielfalt NRW auf die Bedeutung intakter Biotope für Landwirtschaft, Gartenbau, Wald, Jagd und Fischerei hin.
 

Auch wenn wir kurzfristig dringendere Probleme haben, sollten wir in wichtige langfristige Trends aktiv einsteigen. Die neu gegründete „naturschutz-direkt gGmbH“ ist eine zeitgemäße Antwort auf gleich drei dieser Trends. Über einen neuen Online-Marktplatz soll eine Honorierung der Ökosystemleistungen des Walds ...
 
Alte Rotbuche im Urwald Sababurg im nordhessischen Landkreis Kassel.

Von Natur aus wären 67% der Landfläche Deutschlands mit Buchenwäldern bedeckt. Tatsächlich sind es nur 8%. der BUND weißt auf die Wichtigkeit der Buchenwälder vor allem im Bereich Artenvielfalt hin.
 
Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Franz Prinz zu Salm-Salm

Franz Prinz zu Salm-Salm, Vorsitzender des Waldbesitzerverbands Sachsen-Anhalt, hat bereits Ende April einen gesalzenen Beschwerdebrief an das Bundesumweltministerium (BMU) und Ministerin Svenja Schulze persönlich versendet. Darin wirft er Schulze eine unsachgemäße Klientelpolitik vor.
 
Auwälder zählen zu den gefährdeten Biotoptypen in Deutschland (Symbolbild).

Im Zuge der Bewirtschaftung eines Auwalds in Leipzig ist es zum Rechtsstreit zwischen dem Amt für Stadtgrün und Gewässer der Stadt und dem Naturschutzverband Grüne Liga Sachsen e. V. gekommen.
 
AGR BMU

Auslöser für die Positionierung waren unter anderem die waldpolitischen Forderungen des BMU nach mehr Flächenstilllegungen von Wäldern zum Schutz des Klimas und der Biodiversität.
 
Blick auf den Edersee im Nationalpark Kellerwald-Edersee

Der NABU Hessen hat eine neue Internet-Plattform www.naturwald-hessen.de gestartet. Dort werden die 23 größten Gebiete mit natürlicher Waldentwicklung in Hessen in einzelnen Steckbriefen vorgestellt.
 
Machten sich einen Eindruck von der Moorwiedervernässungsfläche (v. l.): Susanne Belting, Fachliche Leiterin im DBU Naturerbe, Dr. Thomas Paulsen, Vorstand der Körber-Stiftung, Michael Dittrich, stellvertretender DBU-Generalsekretär, DBU-Feuchtgebietsmanager Dr. Uwe Fuellhaas und Bundesforst-Revierleiter Dirk Möller.

In den nächsten Wochen startet die Detailplanung für die Wiedervernässung des Niedermoores auf rund 100 ha der DBU-Naturerbefläche Gelbensander Forst nördlich von Rostock.
 
Grüne Infrastruktur: Stadtgrün ist in Zeiten des Klimawandels bedeutender denn je.

Zu einem Meinungsaustausch haben sich die Präsidenten des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) und des Naturschutzbunds Deutschland (NABU) in einer gemeinsamen Videokonferenz getroffen.