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Naturschutz

Fauna, Flora, Habitat in Brandenburg sind das Thema einer Anhörung im Landtag Brandenburg, zu der Experten vom Forum Natur Brandenburg eingeladen waren.
 
Ein Drittel der Feldlerchen sind in den vergangenen 25 Jahren verschwunden.

Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V und sein bundesweiter Partner NABU haben die Feldlerche (Alauda arvensis) zum „Vogel des Jahres 2019“ gewählt.
 
Bundesumweltministerin Svenja Schulze

Beim 13. Deutsch-Polnischen Umweltrat haben Svenja Schulze und Henryk Kowalczyk ein neues Abkommen zu grenzüberschreitenden Umweltprüfungen unterzeichnet.
 

Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus vollzog am 2. Oktober im Biosphärenreservat Schaalsee nordwestlich von Gadebusch den symbolischen ersten Spatenstich für den offiziellen Start eines viel versprechenden Paludikultur-Projektes.
 
V. l.: Jan Turczynski, Annette Triebel, Matthias Wierlacher, Albert Hommel und Laura Hommel vor der Edelkastanie

Als die Edelkastanie zum „Baum des Jahres“ 2018 ausgerufen wurde, begab sich eine Jury auf die Suche nach der schönsten Edelkastanie Thüringens. Nun wurde der Sieger gekürt.
 
Die Maßnahme, Galloway-Rinder im Forstamt Liebenburg zu beweiden, dient dem Erhalt und der Pflege des für den Artenschutz bedeutsamen Waldbildes.

Seit Ende August weiden im Liebenburger Mittelwald zwischen Dörnten und Heißum der NLF die Galloway-Rinder von Landwirt Gliese.
 
V.l.: BN Landesbeauftragte Martin Geilhufe Umweltminister Marcel Huber bei der Enthüllung der Tafel zum Naturwaldreservat Rohrachschlucht.

Der bayerischen Umweltminister Dr. Marcel Huber und der Landesbeauftragte des BUND Naturschutz in Bayern, Martin Geilhufe, haben das Naturwaldreservat Rohrachschlucht offiziell ausgewiesen.
 

Im Auftrag der ANL wird in Bayern von der Universität Tübingen eine Umfrage zum Thema Naturschutz durchgeführt. Alle Bürger sind aufgerufen, an der Online-Umfrage teilzunehmen.
 
Der Baummann vor dem Wald und Holz NRW-Stand auf dem NRW-Tag 2016 in Düsseldorf.

Der 72. Landesgeburtstag findet Ende 2018 erstmals mitten im Ruhrgebiet statt. Wald und Holz NRW bringt den Wald direkt in die Essener Innenstadt.
 
Die Gäste des Jugendwaldheims haben zwei Wochen zusammen gelebt, sich selbst versorgt und täglich 5 Stunden in den Waldflächen rund um das Jugendwaldheim gearbeitet.

Vom 23. Juli bis 3. August nahmen 20 junge Menschen aus 11 Ländern an einem Internationalen Jugendcamp in Süderlügum teil.
 
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), gegründet 1947, ist eine der ältesten deutschen Umweltschutzorganisationen.

Zu ihrer nunmehr dritten aktuellen Klage gegen das Land Hessen zieht die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) vor das Verwaltungsgericht Darmstadt.
 
Der Forstverein MV e.V. und das Forstamt Jasnitz eröffnen 14. September 2018 die 33. Ausstellungsreihe „Kunst für Wald und Wild“.

Am 14. September 2018 öffnet die Ausstellungsreihe „Kunst für Wald und Wild“ in Jasnitz, Mecklenburg-Vorpommern, ihre Pforten. Im Herbst 1993 wurde die Ausstellungsreihe ins Leben gerufen.
 
Durch die Flächenbereitstellung für Bienenvölker sowie die Anlage neuer Blühflächen unterstützen die Bayerischen Staatsforsten die positiven Auswirkungen von Bienen auf den Lebensraum Wald.

Im Rahmen des neuen Programms „Der Wald blüht auf“ wurden im Freistaat Bayern gezielt neue Lebensräume für Insekten geschaffen.
 
Die Deutsche Wildtier Stiftung startet mit Unterstützung des Bayerischen Naturschutzfonds und weiteren Partnern ein Wildbienenprojekt zur Schaffung strukturreicher Lebensräume.

Unter dem Motto „München floriert“ startet die Deutsche Wildtier Stiftung mit Unterstützung des Bayerischen Naturschutzfonds ein Wildbienenprojekt zur Schaffung strukturreicher Lebensräume in der bayerischen Landeshauptstadt.
 
Die Niedersächsischen Landesforsten sichern den Erhalt der Kampstüh-Eichen.

Das Waldstück Kampstüh im Beienroder Holz bei Lehre der NLF ist für seine bis zu 600 Jahre alten Eichen bekannt. Nun wird der Erhalt der Relikte durch Pflegemaßnahmen gesichert.
 
Verbreitungskarten: Der Vogelbeerbaum (Sorbus aucuparia) mit ihren leuchtend roten Früchten kommt in weiten Teilen der Schweiz vor, die Lärche (Larix decidua) hauptsächlich südlich des Alpenhauptkamms.

Auf der Website des Schweizerischen Landesforstinventars LFI lassen sich mit wenigen Klicks Verbreitungskarten einzelner Baumarten in der Schweiz erstellen.
 

Eine Änderung im Bundesnaturschutzgesetz soll die Voraussetzung für einen bundesweit einheitlichen Umgang mit „Problemwölfen“ schaffen. Darauf haben sich Vertreter von Bund und Ländern verständigt.
 
Insgesamt wurden auf der Fahrt durch 9 Bundesländer 1930 km und 15.000 Höhenmeter gefahren. In 15 Etappenzielen wurden insgesamt 21 Bäume gepflanzt.

Die Teilnehmer auf der Radfahrt mit dem BUND Mecklenburg-Vorpommern durch neun Bundesländer legten insgesamt 1.930 km und 15.000 Höhenmeter zurück.
 
Der neu gewählten Vorstandes des Deutschen Verbandes für Landschaftspflege (DVL) e. V. (v.l.): Kai Pönitz, Reinhard Baier, Ute Grothey (stv. Vorsitzende), Florian Meusel (stv. Vorsitzender), Volker Viehweg, Josef Göppel MdB a.D. (Vorsitzender), Volker Diefenbach, Matthias Schillo, Thilo Kummer MdL, Dr. Kai Frobel, Ulrich Müller, Romuald Bittl; es fehlen: Marlies Fritzen MdL, Gerald Krämer, Dr. Gerhard Bronner

Josef Göppel wurde beim Deutschen Landschaftspflegetag im thüringischen Schnett mit 83 von 83 Stimmen als Vorsitzender des Deutschen Verbandes für Landschaftspflege e.V. (DVL) wiedergewählt.
 
Das Thema der Bundestagung der ANW lautete:“ Wald – Lebensraum zwischen den Meeren. Unsere Verantwortung bei Wind, Wild und Wählern.“

Die Bundestagung der ANW nahm vom 7.- 9. Juni 2018 in Husum aktuelle Waldthemen ins Visier. Das Thema der Tagung : „Wald-Lebensraum zwischen den Meeren. Unsere Verantwortung bei Wind, Wild und Wählern.“
 
Studien deuten darauf hin, dass ein positiver Zusammenhang zwischen der Erreichbarkeit von Waldgebieten und der physischen Gesundheit der lokalen Bevölkerung besteht.

Natur tut gut, fördert unser Wohlbefinden und trägt zu einer gesunden Lebensweise bei. Vor allem Wälder im städtischen Umfeld können diesbezüglich eine große Rolle übernehmen.
 

Laut einer internationalen Studie hängt das Gedeihen von Waldbäumen entscheidend von Bodenpilzen ab, die im Wurzelbereich mit ihnen in Gemeinschaft leben.
 
Bei einer gemeinsamen Busexkursion wurden einige Naturschutzmaßnahmen, die an der Kleinen Aller umgesetzt wurden, besichtigt.

Das Aller-Projekt wurde Ende 2012 ins Leben gerufen. Bei einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung mit den Partnern wurden nun die Ergebnisse vorgestellt.
 
Die Broschüre bietet Orientierung in den derzeitig laufenden Verordnungsverfahren zum Schutz der FFH-Gebiete.

Laut des Ministers für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, komme den Waldbesitzern eine entscheidende Rolle dabei zu, die Ziele der Natura 2000 Richtlinie zu erreichen.
 
Mehr Gehölze für saubere Luft in europäischen Städten.

Eine Möglichkeit zur Luftreinigung in Städten stellen Gehölze dar. Einige Arten wie die Baumhasel zeichnen sich durch starke Feinstaubakkumulation aus.