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Naturschutz

Im Nationalpark Eifel gab es 2018 einen Besucherhoch von 911.787 Gästen auf der Nationalparkfläche, so die permanenten Zählgeräte für das Jahr 2018.

Der Leistungsbericht 2018 „Wald, Wasser, Wildnis“ für den Nationalpark Eifel wurde am 16. Juli 2019 im Nationalpark-Zentrum Eifel in Vogelsang vorgestellt.
 
Eine Renaturierung von Bachläufen und Durchlässen wird von HessenForst so naturnah wie möglich durchgeführt.

Auf Einladung von HessenForst fand im Juni das zweite Hessische Staatswaldforum zum Thema Biodiversität in Weilburg statt.
 
Die Teilnehmenden des Erfahrungsaustausches aus dem Geschäftsbereich Bundesforst der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und des Bundesamtes für Naturschutz (BfN).

Erstmals trafen sich die für die Betreuung der Naturerbeflächen verantwortlichen Akteure des Geschäftsbereichs Bundesforst der BImA und des BfN in Bad Kissingen zum Erfahrungsaustausch.
 
Der Klosterkammerforstbetrieb, kurz Klosterforsten, bewirtschaftet Forstflächen des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds von insgesamt 25.000 ha in elf niedersächsischen Klosterrevierförstereien.

Am 26. Juni fand der Klosterkammerforsttag im Kloster Wennigsen statt. Dabei wurde über die Zukunft des Waldes diskutiert.
 
Projekt Grüne Lunge: Städtische Park- oder Waldflächen wie hier im Karlsruher Schlossgarten, sind für ein gutes Stadtklima wichtiger denn je.

Technikfolgenforscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeln Strategien, um die Pflege und Bewirtschaftung städtischen Grüns besser an Klimaveränderungen anzupassen.
 

Das Bundesumweltministerium (BMU) hat am 20. Mai einen Referentenentwurf an Fachverbände aus den Bereichen Jagd, Forst, Landwirtschaft usw. herausgegeben.
 

Die Anzahl der Wölfe in Deutschland steigt exponentiell mit erheblichen Folgen für den ländlichen Raum, die Landnutzer und vor allem die Weidetierhaltung. Die Schäden steigen weiter an, naturnahe Weidewirtschaft gerät in Gefahr. „Willkommen Wolf alleine reicht nicht, es besteht dringender ...
 
Die Flatterulme ist ein Frühblüher. Aufmerksame Beobachter können bereits im zeitigen Frühjahr ihre 1 bis 1,5 cm langen Blüten sehen.

Am 25. April findet der Tag des Baumes statt. Dem gekürten Baum des Jahres - der Flatterulme - gebührt an diesem Tag eine besondere Beachtung.
 
Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und Eigentümer stehen.

„Die EU-Kommission rügt zu Recht die unzureichende Veröffentlichung von FFH-Managementplänen in Deutschland. Bund und Länder müssen mehr Teilhabe für Grundeigentümer und Landnutzer ermöglichen“, erläutert der Vorsitzende der Familienbetriebe Land und Forst, Michael Prinz zu Salm-Salm, zum Ablauf der von der ...
 
Die ausgedehnten Buchenwälder des Kellerwalds sind als Lebensraum für Tiere und Pflanzen von bundesweiter Bedeutung.

Das 12.635 ha umfassende Naturschutzgroßprojekt „Kellerwald-Region“ wurde nach fast zehn Jahren abgeschlossen. Rund 6,7 Mio. € wurden dafür aufgewandt.
 

Der emeritierte Direktor des Instituts für Forstpolitik und Naturschutz der Georg-August Universität Göttingen Rolf Zundel feiert am 20. März 2019 seinen 90. Geburtstag.
 
Susanne Belting

Susanne Belting (56) übernimmt ab April die Fachliche Leitung im DBU Naturerbe. Sie gilt als Expertin für den Schutz der Moore in Deutschland.
 
Durch das Aushängen der Nisthilfen sollen Wiedehopfe, die sich im Frühjahr auf dem Durchzug befinden, wieder angesiedelt werden.

Wiedehopf und Wendehals sind zwei Vogelarten, die in Bayern vom Aussterben bedroht sind. Nun sollen künstliche Nisthilfen das Brutplatzangebot erhöhen.
 
Neben den Hybridpappeln ist die Schwarzpappel gut zu erkennen, da diese Baumart nicht von Misteln besiedelt wird

Der Bundesforstbetrieb Rhein Mosel schafft auf der Rheininsel Kühkopf ein Biotop für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
 
Fledermaus in guten Händen

Im BaySf-Staatsforstrevier Hain im Spessart wurden für Fledermäuse spezielle Biotope gebaut. Weitere Maßnahmen zum Schutz der Nachtsegler sind in Planung.
 

Der Erhalt der biologischen Vielfalt ist gesellschaftlich ein wichtiges Thema – nicht zuletzt die große Resonanz auf das Volksbegehren in Bayern hat das verdeutlicht. Den Insektenschutz zu stärken, das ist auch ein zentrales Anliegen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft ...
 
Die Kernzone des Biosphärenerservates Schwarzwald wurde erweitert. Sie umfasst nun 2.094 ha.

Umwelt- und Naturschutzminister Franz Untersteller unterzeichnete eine Verordnung, mit der die Kernzone des Biosphärengebiets Schwarzwald erweitert wird. Der NABU fordert weitere Bannwälder.
 
Extensiv genutzte Auen an der Elbe

Für die naturnahe Entwicklung von Auen entlang der Bundeswasserstraßen ruft das Bundesumweltministerium ein neues Förderprogramm ins Leben. Fluss, Ufer und Auen sollen miteinander vernetzt werden.
 
Die Großen Hufeisennasen im Winterquartier auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels

Das EU-Life+-Projekt „Große Hufeisennase in der Oberpfalz“ im Bundesforstbetrieb Hohenfels wurde als UN-Dekade-Projekt der biologischen Vielfalt ausgezeichnet.
 
Ein neu gegründetes Rote-Liste-Zentrum wird künftig die Erstellung der bundesweiten Roten Listen im Auftrag des BfN koordinieren.

Ein neu gegründetes Rote-Liste-Zentrum wird künftig die Erstellung der bundesweiten Roten Listen im Auftrag des BfN koordinieren.
 
Mithilfe einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe wollen BN und BDF die naturnahe Waldwirtschaft und den Waldnaturschutz in Bayern stärken.

BN und BDF wollen mit einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe den Wald in seinen verschiedenen Facetten mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit und der Politik rücken.
 
Für alle, die sich dem Thema Wald auf besondere Art und Weise nähern wollen, bieten die Niedersächsischen Landesforsten ab August diesen Jahres wieder 16 FÖJ-Plätze in ihren Waldpädagogikzentren an.

Mit dem neuen Jahr beginnt die Bewerbungsmöglichkeit um einen der 300 Plätze im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) in Niedersachsen.
 
Flyer von ThüringenForst zur Flatter-Ulme, Baum des Jahres 2019

Mit der Flatter-Ulme (Ulmus laevis) wurde eine sehr selten vorkommende Baumart als „Baum des Jahres“ gekürt. Nun hat ThüringenForst einen Flyer mit Infos zur Flatter-Ulme herausgegeben.
 
(v. l.) Projektförsterin Lena Bleibaum, Jan Sliva (LIFE-Beauftragter der EU), Georg Keggenhoff (NRW-Umweltministerium), Forstamtsleiter Roland Schockemöhle

Viele Quellen und Bäche weisen einen durch menschliche Faktoren beeinträchtigten Zustand auf. Nun soll in Teilen von NRW dem Wasser zu mehr Raum und Fließdynamik verholfen werden.
 
Der Anteil alter Wälder in Baden-Württemberg ist laut der Umweltdaten 2018 stark angestiegen.

Die am 13. Dezember 2018 vom Umweltministerium Baden-Württemberg sowie der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg veröffentlichten Umweltdaten 2018 belegen steigenden Naturschutztrend.