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Luchs

Zwischen Dezember 2019 und April 2020 wurden im Pfälzerwald auf einer Fläche von 1.000 km2 67 Fotofallenstandorte ausgwertet.

Die Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Rheinland-Pfalz hat in den letzten vier Jahren 20 Luchse im Pfälzerwald ausgesiedelt. Nun steht die erste Zählung der verbliebenen Luchse an.
 

Am 02.Oktober 2020 wurde auf der B28 bei Blaustein ein männlicher Luchs überfahren. Nun gilt es die Herkunft des Luchses zu ermitteln.
 
Seit 2008 gab es keine Luchssichtungen mehr so nördlich in Rheinland-Pfalz.

Ende August wurde das erste Mal seit 2008 im nördlichen Rheinland-Pfalz ein Luchs per Videonachweis aufgenommen. Eine klare Identifizierung des Tieres ist noch nicht möglich.
 
Die Broschüre „Wie ein Luchs“ kann über die Webseite des BUND kostenfrei als PDF heruntergeladen werden.

Warum breitet sich der Luchs in Deutschland nur sehr langsam aus? Dieser Frage geht der BUND in Thüringen seit dem 27. Mai gemeinsam mit den Universitäten Göttingen und Freiburg nach.
 

Luchse sind streng geschützt. Eine Besenderung der Tiere hilft, wichtige Erkenntnisse über die Raumnutzung und das Verhalten der Luchse zu sammeln.
 
Eine länderübergreifende Schutzstrategie für den Luchs soll dazu beitragen, die Lebensraumsituation für die Tiere zu verbessern und illegale Nachstellungen weiter zu reduzieren.

Am 2. März 2020 hat das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) in einer Pressemitteilung die Bestandszahlen zum Luchs für das Monitoringjahr von Mai 2018 bis April 2019 bekanntgegeben. Richard Mergner, Vorsitzender des BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN), freut sich ...
 
Die ersten Anzeichen für den Nachwuchs gab es im Oktober, als auf einem Holzstoß kleine Luchse gesehen wurden.

In Nordhessen zieht wieder ein Luchsweibchen Nachwuchs groß. Am 16. Dezember ist es einem Mitarbeiter von HessenForst gelungen, Fotos der Luchs-Familie aus Mutter und drei Jungtieren zu machen.
 
Die FVA Baden-Württemberg übernimmt die Pionieraufgabe, die Methode „Artenspürhunde“ zu Forschungs- und Monitoringzwecken zu etablieren.

Die FVA Baden-Württemberg startete ein Projekt zum Einsatz von Artenspürhunden im Wildtier-Monitoring. Ein Beispiel: Spürhunde suchen nach Auerhühnern.
 
Dieser Luchs hat auf seiner Wanderung eine Strecke von über 300 km zurückgelegt.

Fotofallen im Donautal auf der Schwäbischen Alb zeigen seit Januar 2018 einen bisher unbekannten Luchs. Nun wurde festgetellt, dass er aus der Schweiz eingewandert ist.
 

Luchshinweise in Hessen – Erfassungsjahr 2016/17 – mit Ergebnissen des Fotofallenmonitorings der Georg-August-Universität Göttingen
 

Am 8. Juli wurde im Schluchsee ein totes Tier entdeckt, das einem Wolf ähnelt. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg hat das Tier untersucht und am 10. Juli bestätigt, dass es sich tatsächlich um einen Wolf handelt.
 
Südlicher Schwarzwald als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt

Die UNESCO hat das Biosphärengebiet Schwarzwald offiziell als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt. Es ist ein weiterer wichtiger Baustein für den Artenschutz und zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg.
 

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium bestätigt einen weiteren Wolfs-Nachweis in Nordrhein-Westfalen: Bilder belegen einen Wolf im Oberbergischen Kreis.
 
Sächsisches Wildmonitoring geht in die neue Saison

Vom „Sächsischen Wildmonitoring“ profitieren alle beteiligten Akteure. Neben der schnellen und fehlerfreien Übermittlung der Daten an die zuständigen Behörden, lassen sich eine Vielzahl statistischer Auswertungen durchführen.
 

In einem Gebiet bei Johanngeorgenstadt (Erzgebirgskreis) ist seit März 2013 mehrfach ein Luchs in die Fotofalle getappt. Wie das Landesumweltamt Sachsen Ende Oktober 2016 mitteilte, hätten die intensiven Auswertungen des Bildmaterials bestätigt, dass es sich immer wieder um ein und ...
 
Hessen: Wildbrücke rettet Tieren das Leben

Wer schon einmal auf der A7 Richtung Süden unterwegs war, hat sie bereits passiert – die Grünbrücke bei Fulda. Der 50 m breite Übergang ist einzigartig in Hessen und wichtig für die Biotopvernetzung.
 
Bayern ist Wolfsland

Nachdem in den letzten fünf Monaten bayernweit acht Wölfe eindeutig nachgewiesen werden konnten, ist der Wolf nun endgültig im Freistaat angekommen.
 

In den vergangenen Tagen gingen bei den Experten des baden-württembergischen Wolfsmonitorings verschiedene Meldungen über Sichtungen eines wolfsähnlichen Tieres im Bereich der Baar ein. Das Landwirtschaftsministerium hat daraufhin bereits am 13. Mai die Verbände der Nutztierhalter informiert und diese gebeten, die ...
 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Nordrhein-Westfalen bestätigt eine weitere Sichtung eines Wolfes in Nordrhein-Westfalen.
 

Erstmalig ist Anfang März 2016 ist ein Wolf in Nordhessen von einer Fotofalle aufgenommen worden.
 
Baden-Württemberg: Zweiter Luchs im Land mit Senderhalsband ausgestattet

Luchse gehören zu den seltensten Tieren in Baden-Württemberg, die nur ab und an aus der benachbarten Schweiz nach Baden-Württemberg kommen. Seit einem Jahr streift der männliche Luchs Friedl mit einem Senderhalsband durch Baden-Württemberg und liefert Wissenschaftlern Erkenntnisse über seine Wanderschaft. ...
 

Am 13. April um 11.00 Uhr findet eine Demo für den ländlichen Raum auf dem Magdeburger Domplatz statt. Sie ist gegen eine ideologische Bevormundung des ländlichen Raumes und alle die diese betreiben.
 
Wolfsmanagementplan und sechste Wolfssichtung in Nordrhein-Westfalen

Über den Umgang mit einzelnen Wölfen informiert seit 11. April der „Handlungsleitfaden für das Auftauchen einzelner Wölfe“. Dieser Wolfsmanagementplan gibt Auskunft über die rechtliche Situation rund um das Thema Wolf, dokumentiert die bisherige Entwicklung in NRW und zeigt Zuständigkeiten, Handlungsfelder ...
 

In Nordrhein-Westfalen gibt es den vierten Nachweis eines Wolfes seit 2009. Das nordrhein-westfälische Umweltministerium bestätigte am 29.3.2016, dass im Kreis Lippe am 26./27. März ein Wolf auf Video aufgezeichnet wurde.
 
Weiterer Wolfsnachweis in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen gibt es den vierten Nachweis eines Wolfes seit 2009. Das nordrhein-westfälische Umweltministerium bestätigte nun, dass im Kreis Lippe am Wochenende ein Wolf durch Videoaufnahmen festgehalten wurde. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) hat das Video geprüft ...