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Klimawandel

Welche Baumart eignet sich in Zukunft auf einem Waldstandort, wenn sich das Klima verändert? Die Tree App liefert dazu die Antworten.
 

Anlässlich der Agrarministerkonferenz vom 23. bis 25. September 2020 in Weiskirchen/Saarland machen die AGDW – Die Waldeigentümer und die Familienbetriebe Land und Forst deutlich, dass die Länder jetzt den Weg zu einer Honorierung der Klimaschutzleistung des Waldes ebnen müssen. „Als ...
 
Durch Extremkalamitäten leidet der Wald. Schnelle finanzielle Hilfe ist unabdingbar (Symbolbild, Nationalpark Harz)

Das Landwirtschaftsministerium in NRW hat das Verfahren zur Antragstellung und Auszahlung zur Waldförderung final beschlossen. Somit soll die finanzielle Hilfe schnell und unbürokratisch im Wald ankommen.
 
Windwurf in den Dolomiten 2018.

Die Technische Universität in München hat durch Analyse von 30.000 Satellitenbildern die erste hochaufgelöste Karte von Kronendachöffnungen erstellt. Trotz Änderungen sehen die Forschenden eine positive Entwicklung.
 
DFWR-Präsident Georg Schirmbeck, den stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Kevin Kühnert, die Abgeordnete des Europaparlaments Delara Burkhardt sowie Tim Scherer, Direktor der Schleswig-Holsteinische Landesforsten.

Um sich ein Bild von der Lage der Wälder zu machen, informierten sich Vertreter aus Politik und Europaparlament vor Ort. Die Devise: Das Unterstützungspaket muss schnell zur Verfügung stehen.
 
Interessierte können zu den Deutschen Waldtagen in den Wald kommen und erfahren dort allerlei Wissenswertes über den Wald.

Forstleute aus den verschiedenen Bundesländern laden in vom 18. bis 20. September 2020 zu den Deutschen Waldtagen ein. Hier finden Sie die Veranstaltungsübersicht für Pfalz und Rheinhessen.
 
Baumjahresringe

Baumjahresringe übertreiben, das hat ein Forscherteam herausgefunden. Aus der Breite der Wachstumsringe von Bäumen schließen Wissenschaftler für vergangene Jahrhunderte auf die historischen Klimabedingungen in dem jeweiligen Jahr.
 
Der Erhalt und die Anpassung der Wälder an den Klimawandel erfordert ein gemeinsames Handeln und eine Überarbeitung des Bundesjagdgesetzes

Der Deutsche Forstwirtschaftsrat möchte mit der Stellungnahme Waldbesitzerverbände unterstützen, Anliegen für eine klimastabile Waldentwicklung, inbesondere bei der Gestaltung von Jagdpachtverträgen zu erarbeiten.
 
proHolz.NRW, Regionalworkshop, Lemgo, Landesverband Lippe

Der sechste Regionalworkshop von proHolz.NRW, der in Lemgo stattfand, befasste sich mit den Potenzialen der Holznutzung im Wohnbereich für den Klimaschutz. Insbesondere in Ostwestfalen-Lippe ist die Möbelindustrie von Bedeutung.
 
Forscher diskutieren geeignete Standorte für Untersuchungen an Buchenwäldern in

Forschende der HAWK Göttingen untersuchten die ökologischen Konsequenzen des Klimawandels für deutsche Buchenwälder. Die Buche hat ihre Vorteile, schwächelt aber in einem Bereich besonders stark.
 
Waldbrände wie 2018 im brandenburgischen Treuenbrietzen (Schadfläche: 330 ha) werden in Zukunft häufiger auftreten. Deshalb ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein.

Der Deutsche Feuerwehrverband und die AGDW warnen vor zunehmenden Waldbränden, die seit Sommer 2018 zu beobachten sind. Selbst jetzt sei die Waldbrandgefahr trotz Regenfälle und abklingender Temperaturen nicht gebannt.
 
Buchen-Schadholz, Dürre, Dürreschäden, Baden-Württemberg

Durch die anhaltende Trockenheit zeigt die Buche in Teilen Baden-Württembergs Dürreschäden. Von Januar bis August wurden rund 150.000 Fm Buchen-Schadholz aufgearbeitet. Die Gesamtmenge an geschädigter Buche liegt noch höher.
 
Ulrike Höfken, Staatsministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz

Das Forstministerium in Rheinland-Pfalz unterstützt Wald und Waldbesitzende bei der Bewältigung der Klimaschäden. Mit einem Mix von Maßnahmen sollen die Hilfen für den Wald umgesetzt werden.
 
Der Recherche ging die Frage voraus, welche Auswirkungen das sich verändernde Klima auf Stadtbäume hat.

In seiner Masterarbeit beschäftigte sich Henning Strüwe von der FH Münster mit Wetterdaten im Münsterland. Diese Erkenntnisse kommen jetzt dem Bewässerungsprojekt für Bäume in Städten "BeGrüKlim" zugute.
 
Spezialisten im Einsatz bei Klimaextremen im Wald: (von links) Forstrevierleiter Alexander Schmitt, Holzrücker Sebastian Weber und die Berchtesgadener Forstwirte Richard Partholl, Peter Stadler und Georg Kamml.

Im Frankenwald grassiert der Borkenkäfer. Vier Forstarbeiter aus Oberbayern haben jetzt die Extreme des Ausmaßes des Klimawandels erlebt. Trotz oder gerade wegen körperlichen Höchstleistungen sind sie ein eingespieltes Team.
 
Trockenheit und Stürme bringen den Wald in eine fast ausweglose Lage. Strukturreiche Mischwälder sind die Zukunft, da hier vor allem Stabilität innerhalb des Waldes geboten wird. Kahlflächen könnten somit eingedämmt werden.

Wird der Wald, so wie wir ihn kennen in 50 Jahren auch noch existieren? Ohne einen nachhaltigen Klimaschutz und strukturreiche stabile Mischwälder muss diese Frage verneint werden.
 
Auch die als robust geltende Platane leidet unter der extremen Witterung der letzten Jahre.

Viele der 110.000 Stadtbäume in Bonn und anderen Städten lassen ihre Blätter hängen oder zeigen schon herbstliche Färbung. Teilweise werfen sie bereits ihre Blätter ab.
 

Die Bundesregierung will die Waldhilfe als Flächenprämie auszahlen. Der WWF rudert dagegen und ist der Meinung, eine gezielte Auszahlung geknüpft an Bedingungen würde dem Wald in Zukunft mehr helfen.
 
Die Waldbrände im Amazonas erreichen immer neue Rekordwerte. Zu Beginn der Brandsaison wurden im Juni schon 2.248 Feuer gezählt.

Im Amazonas werden Rekorde aufgestellt: Ein Waldbrand ist extremer und größer als der vorhergehende und die Abholzung des Regenwaldes steigt massiv an. Der WWF warnt.
 
Durch mehr CO2 in der Atmosphäre schnelleres Baumwachstum? Was im Labor funktioniert, funktioniert noch lange nicht in der Natur…

Betrachtet man die Fotosynthesegleichung kommt man schnell zu dem Schluss: "Je mehr Kohlendioxid es gibt, desto schneller wachsen die Bäume. Doch ganz so einfach ist es nicht.
 
Schirmherr der Klima-Aktion Wald, Ministerpräsident Stephan Weil, nimmt die erste Klima-Aktie von Dr. Klaus Merker, Präsident der Niedersächsischen Landesforsten, entgegen.

Mit dem Kauf einer Klima-Aktie kann man die Wiederaufforstung der geschädigten Wälder unterstützen. Die Niedersächsischen Landesforsten haben dazu das Projekt "Klima-Aktion Wald" gestartet.
 
Waldbrände werden durch den Klimawandel immer häufiger. Ziel ist es den Wald in einen klimastabilen Laubmischwald umzubauen.

Waldbrände nehmen weltweit massiv zu. Dies hat unterschiedliche Gründe. Hauptschuld trägt aber der Mensch. Der WWF hat eine Studie zu den Waldbränden veröffentlicht und warnt.
 
Veranstaltungssaal an der Technischen Universität München.

Wegen Corona wurde der 22. Forstliche Unternehmertag 2020 abgesagt. Jetzt wurde ein neuer Termin für 2021 bekannt gegeben.
 
Die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Unternehmen und Verbänden der Rohholz verbrauchenden Branchen in Deutschland und den angrenzenden Ländern.

Das Naturforschungsjournal „nature“ publizierte am 1. Juli eine Studie über den angeblich massiv gestiegenen Holzeinschlag in der EU - eine Stellungnahme der AGR.
 
Sie haben gemeinsam die Strategie 2030 des Zentrums Wald-Forst-Holz Weihenstephan entwickelt und unterzeichnet: (v.l.) Study Program Director Prof. Dr. K. Richter (TUM), Vizepräsident Prof. Dr. C. Lorz, (HSWT), Leiter des Zentrums Prof. Dr. V. Zahner (HSWT), Präsident O. Schmidt (LWF), Referatsleiter S. Timm (StMELF) und Geschäftsführer H. Förster.

Die Strategie 2030 des Zentrums Wald-Fors-Holz in Weihenstephan wurde Anfang Juli unterzeichnet. Sie steht unter dem Leitfaden "Wissenschaft für Praxis". Unterschiedliche Forstbereiche sollen von Forschung und Lehre profitieren.