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Klimawandel

Die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Unternehmen und Verbänden der Rohholz verbrauchenden Branchen in Deutschland und den angrenzenden Ländern.

Das Naturforschungsjournal „nature“ publizierte am 1. Juli eine Studie über den angeblich massiv gestiegenen Holzeinschlag in der EU - eine Stellungnahme der AGR.
 
Sie haben gemeinsam die Strategie 2030 des Zentrums Wald-Forst-Holz Weihenstephan entwickelt und unterzeichnet: (v.l.) Study Program Director Prof. Dr. K. Richter (TUM), Vizepräsident Prof. Dr. C. Lorz, (HSWT), Leiter des Zentrums Prof. Dr. V. Zahner (HSWT), Präsident O. Schmidt (LWF), Referatsleiter S. Timm (StMELF) und Geschäftsführer H. Förster.

Die Strategie 2030 des Zentrums Wald-Fors-Holz in Weihenstephan wurde Anfang Juli unterzeichnet. Sie steht unter dem Leitfaden "Wissenschaft für Praxis". Unterschiedliche Forstbereiche sollen von Forschung und Lehre profitieren.
 
Seit 1971 werden in der Schweiz Rehkitze mit Ohrmarken markiert. Dies soll auch in Zukunft weiter stattfinden, um Bestandsveränderungen aufgrund des Klimawandels rechtzeitig zu erkennen.

Die Eidgen. Forschungsanstalt WSL zeigt in einer Studie auf, dass vor allem Rehpopulationen in den niederen Lagen von dem früheren Frühlingsbeginn durch den Klimawandel betroffen sind. Auswirkungen entstehen hier vor allem bei der Nahrung.
 

Niedersachsen würdigt jährlich Menschen, die sich langjährig und ehrenamtlich für den Wald einsetzen. Dieses Jahr können Vorschläge bis zum 31. August eingereicht werden.
 

DFWR und DeSH stellen Forderungen zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft, die am 1. Juli begonnen hat. Beide wollen eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und Holzverwendung stärken.
 
Extremkalamitäten schaden dem Wald zusehends. Nur mit finanzieller Hilfe können unsere Wälder zu klimafitten Zukunftswäldern umgebaut werden.

Die Landwirtschaftskammer Österreich ist guter Dinge. Der Ministerrat hat ein Forstpaket zur Unterstützung für die Waldbesitzenden in der Waldkrise verabschiedet.
 
Stadtbäume im Trockenstress sind zuerst an ihrer schütteren und durchsichtigen Krone erkennbar.

Anlässlich der akuten Bedrohung von Stadtbäumen durch den Klimawandel fordert der BUND Städte und Gemeinden auf, sich stärker für den Erhalt ihres Baumbestandes einzusetzen.
 
Vor allem die Fichten leiden unter der Trockenheit und dem dadurch begünstigten Befall durch Borkenkäfer.

Das Ausmaß und die Entwicklung der Trockenheit der zurückliegenden zwei Jahre sowie die unterschiedlichen Folgen an Laub- und Nadelbäumen verdeutlicht die FNR-Infografik „Dürre im Wald“.
 

Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) begrüßt das vom Bundeskabinett beschlossene Programm für die am 1. Juli 2020 beginnende deutsche EU-Ratspräsidentschaft und fordert Investitionen in klimafreundliche Technologien und Produktionsweisen.
 
Der Aufenthalt in Wäldern mit großflächig abgestorbenem Baumbestand birgt viele Gefahren-

Die Extremkalamitäten setzen dem Wald zusehends zu. Um sich gefahrenlos im Wald aufhalten zu können, muss einiges beachtet werden. Verkehrssicherung, Waldbrandschutz usw. sind nur der Anfang.
 

Der konsequente Einsatz von Holz im Gebäudebereich sei eine riesige Chance für Klimaschutz, Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze in ländlichen Regionen in Deutschland, sagt DeSH-Präsident Jörn Kimmich.
 
Tag des Baumes - Robinie

„Ziel der ganzen Branche muss es jetzt sein, der weiteren Ausbreitung von Schäden entgegenzuwirken und die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Branche abzumildern. Gleichzeitig gilt es den Weg hin zu klimastabilen Mischwäldern zu schaffen und die Holzverwendung weiter voranzubringen [...].“
 
Durch den Klimawandel und die erhöhten Stickstoffeinträge, werden manche dominierende Baumarten in Mitteleuropa an ihre Grenzen gelangen.

Die Dürrejahre ließen ganze Waldbestände vertrocknen. Die Anfälligkeit für Trockenstress wird auch durch erhöhten Stickstoffeintrag gesteigert. Besonders einer Baumart macht das zu schaffen.
 

Schadholz, Kahlflächen, verschobene Pflanzungen. Der Klimawandel und jetzt auch die Corona-Pandemie haben den Wald ganz schön im Griff.
 
Im ständigen Dialog mit Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Praxis und Bevölkerung engagieren wir uns für unternehmerische Freiheit und für verantwortungsvolle, generationenübergreifende Bewirtschaftung der land- und forstwirtschaftlichen Kulturlandschaften und Flächen unserer Mitglieder.

Anlässlich einer Podiumsdiskussion in Berlin haben die Verbände des ländlichen Raums ihre Forderung wiederholt, dass die Klimaschutzleistung der deutschen Wälder anerkannt und honoriert werden muss. Das Cluster Forst & Holz ist ein aktiver Klimaschützer, der mehr als 127 Mio. t ...
 
IKEA Nachhaltigkeitsbericht

Man habe die Trendwende unter anderem durch einen verstärkten Einsatz von erneuerbarer Energie bei der Herstellung von IKEA Produkten erreicht. 91 % (84 % im GJ18) des gesamten Holzes, das für IKEA Produkte verwendet wird, stamme nun aus nachhaltigeren Quellen ...
 
Die Wissenschaftler der Gesellschaft für Ökologie weisen darauf hin, dass Störungen in Wäldern Chancen für die biologische Vielfalt bieten.

Die ungewöhnlich heißen und trockenen Sommer der letzten beiden Jahre führten zu teils großflächigem Absterben von Bäumen in Wäldern. Im Fokus der öffentlichen Diskussion steht die Frage, wie Wiederaufforstungen finanziert werden können. Doch diese Diskussion greift zu kurz – so ...
 
Die eingesparten CO₂-Emissionen machen sogar das Zehnfache dessen aus, was über den Aufbau an Holzvorräten im Naturschutzwald gebunden wird.

Die nachhaltige Waldbewirtschaftung leistet einen größeren Beitrag zum Klimaschutz als Waldwildnis. Das zeigen die Ergebnisse einer in Global Change Biology-Bioenergy veröffentlichten Studie.
 
Gleichzeitig sind Wälder Erholungs- und Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen.

Anlässlich der am heutigen Dienstag (4.2.2020) beginnenden Konferenz, auf der die EU Grundlagen ihrer künftigen Waldpolitik diskutiert, fordert der Naturschutzbund Deutschland (NABU), den Schutz von Klima und Artenvielfalt im Wald stärker gemeinsam zu denken.
 
Die Wiederherstellung der Natur kann – zeitnah und kosteneffektiv – viele Vorteile haben.

Die großflächige Wiederherstellung von Naturlandschaften kann sowohl die aktuelle Klima- als auch die Biodiversitätskrise bekämpfen. Ein am 20.1.2020 von sechs Institutionen herausgegebenes Strategiepapier, an dem auch das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) beteiligt sind, ...
 

Anlässlich der Waldbrände in Australien erklärt der einzige Förster im Deutschen Bundestag, Dr. forest Christoph Hoffmann MdB, Entwicklungspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion:
 

Zur akuten Gefahrenlage für den Wald erklärt der südbadische Bundestagsabgeordnete und einzige Förster im Deutschen Bundestag, Dr. Christoph Hoffmann: „Nach einem sehr trockenen Jahr 2018 hat der Wald stark unter Borkenkäfern gelitten. Darauf folgten gerade gegen Ende reichlich Niederschläge. Nun ...
 
Zunahme der Pelletnutzung

In den ersten drei Quartalen 2019 wurden mit über 2 Mio. t so viele Holzpellets wie noch nie in Deutschland hergestellt. Durch eine breite Verfügbarkeit von Holz aus deutschen Wäldern sind Holzpellets als ein wichtiger Pfeiler der Wärmewende auch in ...
 

Das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde meldet erhebliche Schäden an Buchenwäldern. Alte Bäume werfen vorzeitig Laub ab und neu angepflanzte Buchen zeigen erhebliche Trockenschäden. Rotbuchen wachsen vor allem im Nordosten Brandenburgs.
 

Am 25. September versammelten sich auf Einladung von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in Berlin fast 200 Vertreter von über 170 Verbänden und Interessengruppen zum Nationalen Waldgipfel. Unmittelbar vor dem Waldgipfel forderte die IG BAU  bei einer Kundgebung vor dem Tagungshotel lautstark ...