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Klimaschutz

Max von Elverfeldt, der Vorsitzende der Familienbetriebe Land und Forst e.V., äußert sich im Rahmen des Nationalen Waldgipfels in Berlin.
 
Der Waldumbau in Brandenburg wird seit mehr als 30 Jahren vorangetrieben.

Berlin-Brandenburgs Wälder sind durch fehlende Niederschläge und hohe Temperaturen besonders vom Klimawandel betroffen, betonte der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft Brandenburg, Jörg Vogelsänger, anlässlich des Waldgipfels des Bundeslandwirtschaftsministeriums.
 
Bei der Umsetzung ihrer Ziele steht die deutsche Säge- und Holzindustrie für eine umweltverträgliche und wertschöpfende Nutzung des Werkstoffs und Bioenergieträgers Holz.

Rund 300 Vertreter von Verbänden, Wirtschaft und Politik werden zum Nationalen Waldgipfel am 25. September 2019 erwartet. Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) geht mit klarer Agenda in das Treffen und wünscht sich eine rasche Umsetzung notwendiger Maßnahmen.
 
Extremkalamitäten schaden dem Wald zusehends. Nur mit finanzieller Hilfe können unsere Wälder zu klimafitten Zukunftswäldern umgebaut werden.

Der Minister für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus, hat ein „10-Punkte-Programm zur Zukunft der Wälder“ vorgelegt.
 

Das Aktionsbündnis Forum Natur hat im Vorfeld des Nationalen Waldgipfels konkrete Vorschläge und Forderungen unterbreitet.
 
Der Bund Deutscher Forstleute fordert von der neuen Bundesregierung die Einrichtung eines Bundesamtes für den Wald.

Mitte Juli hat der Bund Deutscher Forstleute (BDF) den Klimanotstand für den Wald ausgerufen und einen nationalen Waldgipfel gefordert. Der findet am 25. September auf Einladung der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, statt. Es geht um nichts Geringeres ...
 

Georg Lange, Geschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF), kommentiert die Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm 2030.
 
Das vom Klimakabinett am 20.9.2019 beschlossene Ölheizungsverbot ab 2026 biete Chancen für bewährte erneuerbare Wärmetechnologien

Das vom Klimakabinett am 20.9.2019 beschlossene Ölheizungsverbot ab 2026 biete Chancen für bewährte erneuerbare Wärmetechnologien wie moderne, automatisch betriebene Holzfeuerungen, so der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV).
 

Hans-Georg von der Marwitz, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer, bewertet die Ergebnisse des Klimagipfels im Bundeskanzleramt als wenig hilfreich für den Wald in Deutschland.
 
Forstwirtschaft und die damit verbundene Holznutzung im Jahr 2014 rund 127 Millionen Tonnen Kohlendioxid gebunden bzw. durch Substitutionseffekte reduziert.

Am 20.9.2019 kommt das Klimakabinett zusammen, dem auch die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner angehört. Um den Beitrag der Forst-, Ernährungs- und Landwirtschaft zum Klimaschutz weiter zu verbessern, hat die Ministerin eine klare Agenda mit zehn konkreten Punkten ...
 
Allein in den Städten fehlen mehrere Millionen Bäume, die abgeholzt und nicht nachgepflanzt wurden.

Am 20. September will die Bundesregierung ihr großes Klimapaket beschließen. Dieses soll sicherstellen, dass Deutschland seine Klimaziele bis 2030 erreicht. Der Bund deutscher Baumschulen fordert, dass im zu beschließenden Maßnahmenpaket die Aufpflanzung von Gehölzen in der Stadt und in der ...
 

Bei seiner Sitzung am morgigen Freitag (20.9.2019) muss das Klimakabinett aus Sicht der Bioenergieverbände dringend die Chance nutzen, um die Klimaschutzleistungen der Bioenergie zu stabilisieren und auszubauen. Im Vorfeld haben die Bioenergieverbände diese Forderung unterstrichen und ihre wichtigsten drei Maßnahmenvorschläge ...
 
Holz ersetzt energieintensive Materialien.

Am 20. September 2019 will das Klimakabinett der Großen Koalition ein Maßnahmenpaket zur Erreichung der Klimaschutzziele 2030 vorlegen. Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) sieht gute Ansätze in den Vorschlägen von Union und SPD – entscheidend ist jedoch eine ...
 
AGDW – Die Waldeigentümer

Vor der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts im Bundeskanzleramt am morgigen Freitag (20.9.2019), bei der die Leitlinien für ein Klimaschutzgesetz verabschiedet werden sollen, fordert Hans-Georg von der Marwitz, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer, erneut die Einführung einer CO₂-Abgabe, die dem ...
 

In einer jetzt veröffentlichten Erklärung der ‚Earth League‘ unterstützen renommierte internationale Wissenschaftler die Proteste und rufen Entscheider in Politik und Wirtschaft zu raschem Handeln gegen die Klimakrise auf.
 

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert angesichts absterbender und geschwächter Waldbestände in ganz Deutschland wirksame Maßnahmen gegen die Klimakrise und zum Schutz der Wälder. Dazu gehöre eine umwelt- und sozialverträgliche CO₂-Abgabe ebenso wie ein umfassendes sektorspezifisches Maßnahmenpaket, ...
 
Die Anpassung der Waldbestände an den Klimawandel sei eine langfristige Aufgabe, die sich über Jahrzehnte hinziehen werde.

Die Mitgliedsverbände im Familienbetriebe Land und Forst e.V. fordern von der Bundesregierung, bei Beschlüssen zum Klimaschutz die CO₂-Speicherleistung des Waldes zu honorieren.
 
IKEA

Angesichts der Folgen des Klimawandels tragen auch Unternehmen eine große Verantwortung. IKEA hat das Thema jetzt in der obersten Konzernebene verankert: Dennis Balslev, Landeschef von IKEA Deutschland, ist seit 1. September 2019 auch Chief Sustainability Officers (CSO). Der 57-jährige Däne, ...
 

Gründächer sind eine wirksame Maßnahme der Klimaanpassung. Sie sind ein Beitrag zum dezentralen Regenwassermanagement und entfalten eine dämmende Wirkung. Mit 2,7 Mio. € Fördermitteln werden in Berlin neue Gründächer gefördert.
 

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) fordert eine grundlegende Neuausrichtung der Waldpolitik in Deutschland. Mit Blick auf den Klimawandel sei eine nachhaltige Strategie nötig, um den Waldumbau in Deutschland so voranzubringen, dass Ökosysteme tatsächlich anpassungsfähiger und damit naturnäher werden.
 

Der Deutsche Holzwirtschaftsrat e.V. (DHWR) unterstützte beim Fachgespräch des Bundeslandwirtschaftsministeriums am 29. August die Forderungen der Waldbesitzer nach Hilfen für Wiederaufforstung der geschädigten Wälder. Die Holzwirtschaft fordert zudem die Politik auf, in den anstehenden Debatten des Klimakabinetts die politischen Weichen ...
 
Bei der Umsetzung ihrer Ziele steht die deutsche Säge- und Holzindustrie für eine umweltverträgliche und wertschöpfende Nutzung des Werkstoffs und Bioenergieträgers Holz.

Am 29. August 2019 lädt Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner Vertreter der Forst- und Holzwirtschaft sowie des Umwelt- und Naturschutzes zum Verbändegespräch „Wald im Klimawandel“ in das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ein. 
 

Auf der Vorstandssitzung des Gemeindewaldbesitzerverbandes NRW wurde ein Positionspapier mit konkreten Vorschlägen und Maßnahmen zur Bewältigung der verheerenden Krise in der Forstwirtschaft verabschiedet.
 
Die Waldbesitzer treten mit den Leistungen des Waldes für Klima, Naturschutz, Diversität und Erholung seit Jahrzenten in Vorleistung für die Gesellschaft.

Der Schleswig-Holsteinische Waldbesitzerverband begrüßt den CDU-Vorschlag eines Waldgipfels und der kurzfristigen Aufstockung des Waldanteils auf 12 % der Landesfläche. Für die notwendige Neuwaldbildung muss angesichts knapper Flächen insbesondere das Land mit der Stiftung Naturschutz einen wichtigen Beitrag leisten.
 
Der Holzbau nimmt für den Klimaschutz eine zentrale Rolle ein.

Waldbewirtschaftung und Holzverwendung leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den Klimaschutz. Angesichts der sich dramatisch ändernden klimatischen Rahmenbedingungen im Wald ist es nun Aufgabe der Politik, für den Erhalt und Ausbau der Klimaschutzleistungen von Wald und Holz entsprechende Weichenstellungen zu treffen.