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Jagdgesetz

Waldbesitzer und BUND Naturschutz appelieren gemeinsam an die Politik in Bayern und Berlin, dass der Wald mehr Unterstützung durch eine an den Belangen des Waldes orientierte Jagd braucht.
 
Nur mit angepassten Schalenwildbeständen lässt sich der Verbissdruck auf die Wälder reduzieren und nur so können zukunftsfähige Mischwälder entstehen.

Mischwälder als Antwort auf den Klimawandel gelingen nur, wenn die jagdliche Situation es zulässt. Der vorliegende Referentenentwurf zur Novelle des Bundesjagdgesetzes muss jedoch laut DFWR und AGDW deutlich weiter gehen.
 

Die Spitzenverbände von Forst und Jagd haben in einem Gespräch beschlossen, gemeinsam eine Zukunftperspektive Wald und Wild zu entwickeln.
 

Das thüringer Kabinett hat einen Gesetzesentwurf zur Novellierung des Landesjagdgesetzes genehmigt.
 
Im Vergleich zu 2009 hat sich die Anzahl der Prüfungsteilnehmer 2018 fast verdoppelt

Der Verband Familienbetriebe Land und Forst NRW (FABLF) begrüßt den Entwurf für ein neues Landesjagdgesetz, der nun ins Plenum geht.
 
Zur Verhinderung der ASP soll den zuständigen Behörden es erleichtert werden, unter anderem ein Gebiet absperren zu können.

Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages befürwortet eine Änderung des Tiergesundheitsgesetzes und des Bundesjagdgesetzes.
 

Das Landesjagdgesetz in NRW soll novelliert werden. Die Familienbetriebe Land und Forst NRW begrüßen die angekündigte Änderung der Landesregierung.
 

Gemeinsames Vorgehen bei der Anpassung der Schalenwildbestände: Umweltministerium, Waldbesitzer und Jagdbeteiligte schließen auch im Kreis Siegen-Wittgenstein Vereinbarung
 

In einem 10-Punkte-Programm hat der Vorstand des Gemeindewaldbesitzerverbandes NRW auf seiner Sitzung am 29. Mai in Lemgo seine forstpolitischen Erwartungen an die neue Landesregierung verabschiedet.
 

Unter anderem mit Änderungen im Bundesnaturschutzgesetz und im Bundesjagdgesetz will die Bundesregierung die Durchführung einer EU-Verordnung (EU Nr. 1143/2014) zum Umgang mit invasiven Tier- und Pflanzenarten sicherstellen.
 

Der Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel, hat im Vorfeld des „Internationalen Tag des Waldes“ am 21. März die Bedeutung der Wälder für das Bundesland hervorgehoben.
 
Symposium Forstpolitik NRW

Klare Worte der Waldbauern richtete Dr. Philipp Freiherr Heereman als Vorsitzender des Waldbauernverbandes Nordrhein-Westfalen während des traditionellen „Politischen Symposiums Forstpolitik NRW“ am 9. März 2017 in Werl an die dort vertretenen umweltpolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen.
 

Die Thüringer Forst- und Landwirtschaftsministerin Birgit Keller stellte am 2. März im Thüringer Landtag die Ergebnisse des Diskussionsprozesses zum Thüringer Jagdgesetz vor.
 
Der Waschbär ist in Deutschland nicht heimisch.

Die Bundesregierung hat am 22.2.2017 neue Regeln zum Schutz der Artenvielfalt vor invasiven Arten auf den Weg gebracht. Das Kabinett beschloss ein entsprechendes Durchführungsgesetz zur EU-Verordnung über invasive gebietsfremde Arten.
 

Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Dr. Till Backhaus, informierte auf der Jahresendpressekonferenz am 19. Dezember auch über einige bevorstehende Aufgaben. In der neuen Legislaturperiode stehen eine Reihe von Novellierungen von Landesgesetzen an. Dazu gehört das Landesjagdgesetz, wo beispielsweise die ...
 

Die Änderung des Bundesjagdgesetzes zur Verwendung von halbautomatischen Langwaffen mit wechselbarem Magazin wird am 9. November 2016 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt am 10. November 2016 in Kraft. Der neue § 19 Absatz 1 Nr. 2 Buchstabe c lautet: „Verboten ...
 

Auf dem diesjährigen Waldbauerntag im westfälischen Werl trafen sich unter dem Titel „Vom Nutzen der Nutzung. Einkommen, Klima, Erholung“ über 300 Waldbäuerinnen und Waldbauern aus Nordrhein-Westfalen.
 

Der Bundesrat hat der Änderung des Bundesjagdgesetzes zugestimmt (23.9.2016). Die Änderungen treten nach Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft.
 
Wald-vor-Wild Preis 2016 verliehen

Der ÖJV sieht die Jagd als eine legitime Form der nachhaltigen Naturnutzung an. Die Ökologie soll dabei als wertfreie Wissenschaft Grundlagen für die Jagd liefern, von der Waldbau, Natur-, Arten- und Tierschutz betroffen sind. Aufgabe der Jagd ist es, in ...
 

Ab dem 30. Juli und damit rechtzeitig zu Beginn der Feldjagden auf Schwarzwild dürfen die bayerischen Jägerinnen und Jäger wieder ihre halbautomatischen Waffen für die Jagd verwenden.
 

Der Bundestag hat am 8.7.2016 eine Änderung des Bundesjagdgesetzes beschlossen. Demnach dürfen halbautomatische Waffen mit Wechselmagazin weiterhin bei der Jagd eingesetzt werden, solange nicht mehr als drei Patronen geladen sind. Der Bundesrat kann dazu allerdings frühestens im September beschließen.
 

Die geplante Novelle des Bundeswaldgesetzes ist vom Tisch, im Bundesjagdgesetz soll lediglich der Einsatz von halbautomatischen Langwaffen bei der Jagd klargestellt werden. Dies ist das Ergebnis des massiven Widerstands des Bayerischen Bauernverbandes, Bayerischen Waldbesitzerverbandes, Verbands der Bayerischen Grundbesitzer sowie der ...
 

Gegen das vor einem Jahr verabschiedete und heftig umstrittene NRW-Landesjagdgesetz sind neben zahlreichen fachgerichtlichen Klagen jetzt auch zwei Verfassungsbeschwerden beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht worden.
 

Reaktion des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) auf Urteile des Bundesverwaltungsgerichts, die Jägern den Besitz halbautomatischer Waffen mit wechselbarem Magazin untersagt.
 

Die Ressortabstimmung über den Entwurf zur Änderung des Bundeswaldgesetzes (BWaldG) und des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) ist abgeschlossen.