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ASP: Das Land Hessen zahlt 50 € für die Beprobung von toten Wildschweinen.

Das Land Hessen zahlt eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50 € für die Beprobung von toten Wildschweinen und vereinfacht die Einsendung der Proben.
 
Das Wildtierportal liefert detaillierte Informationen zu Wildtieren in Baden-Württemberg und der Jagd sowie Themen aus dem Bereich Wildtierforschung und Wildtiermonitoring.

Mit dem Wildtierportal verankert das Land Baden-Württemberg moderne Technologie im Verwaltungshandeln rund um die Wildtiere. Zudem werden Wildtiere beschrieben und neue wildbiologische Erkenntnisse vorgestellt.
 
Corona-Regeln: Drückjagden sind in allen Bundesländern wieder zugelassen.

Bayern lässt als letztes Bundesland Drückjagden zu. Die Corona-Regeln in den Ländern unterscheiden sich im Einzelnen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat deshalb eine Übersicht der Vorschriften erstellt.
 
Das Landwirtschaftsministerium Brandenburg zahlt eine Abgabeprämie für erlegtes, nicht vermarktungsfähiges Schwarzwild aus den Pufferzonen der ASP-Gebiete.

Seit dem 9. November wird erlegtes und nicht vermarktungsfähiges Schwarzwild aus den Pufferzonen der ASP-Gebiete angenommen. Die Landkreise haben dafür Abgabestellen eingerichtet. Das Landwirtschaftsministerium Brandenburg zahlt eine Abgabeprämie.
 
Im Kampf gegen die ASP ermöglicht das BMEL in den weißen Zonen die Reduzierung der Wildschweinpopulation auf Null.

Nach dem Auftreten der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg kommt das Bundesland der Empfehlung des EU-Veterinärnotfallteams (EUVET) nach, eine sogenannte „weiße Zone“ einzurichten.
 
Drückjagden Corona

Sehr unterschiedlich haben die verschiedenen Bundesländer auf den sogenannten Teil-Lockdown im November in puncto Bewegungsjagden reagiert. Die Pflicht zur Abschusserfüllung und die Sicherheit in puncto Corona werden unterschiedlich gewichtet.
 

Teil 4 der Saarforst Serie "Miteinander im Wald" geht um die Jagd und die Pirsch. Mit der Serie will Saarforst auf einen respektvollen Umgang miteinander im Wald aufmerksam machen.
 
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner zusammen mit dem AMK-Vorsitzenden Reinhold Jost

Die Agrarminister der Länder und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner einigten sich auf der Agrarministerkonferenz auf eine gemeinsame Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest und eine Honorierung von Klimaschutzleistungen der Wälder.
 
Der Erhalt und die Anpassung der Wälder an den Klimawandel erfordert ein gemeinsames Handeln und eine Überarbeitung des Bundesjagdgesetzes

Der Deutsche Forstwirtschaftsrat möchte mit der Stellungnahme Waldbesitzerverbände unterstützen, Anliegen für eine klimastabile Waldentwicklung, inbesondere bei der Gestaltung von Jagdpachtverträgen zu erarbeiten.
 

Der Deutsche Jagdverband veröffentlicht eine Broschüre mit Forderungen für einen Wildtier verträglichen Waldumbau. Praxisbeispiele sollen zeigen, wie mit lokal angepassten Konzepten jagdliche und forstwirtschaftliche Ziele erreicht werden könnten.
 
Deutscher Forstwirtschaftsrat

Aus Sicht des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR) bleibt der vom BMEL vorgelegte Entwurf zur Novelle des Bundesjagdgesetzes deutlich hinter den gesetzten Zielen und Notwendigkeiten zurück.
 
Die Rothirsche besiedeln den Lebensraum auf der "Rothirsch-Autobahn".

Rothirsche haben nachweislich einen positiven Einfluss auf die Artenvielfalt in ihrem Lebensraum. In der länderübergreifenden Biotopverbundplanung gilt es nun ihren Lebensraum und sie selbst zu schützen.
 
Ab August können Verkehrsteilnehmer kostenlos die WUIDI-App in Schleswig-Holstein nutzen.

Die Wildwarn-App WUIDI soll dabei helfen, Wildunfälle zu vermieden. Ab August steht der digitale Wildwarner nun auch in Schleswig-Holstein zur Verfügung.
 
Die nachhaltige Ausübung der Jagd ist ein entscheidender Faktor für lebensraumangepasste Wildbestände.

In Hessen wurde ein Anstieg der Streckenergebnisse beim Rot- und Rehwild im zurückliegenden Jagdjahr verzeichnet. Kaum gejagt wird der Großteil des Niederwildes.
 
Landesjägermeister Dr. Jörg Friedmann und Minister Peter Hauk MdL. (von links nach rechts)

Immer mehr Menschen, vor allem mehr Frauen machen den Jagdschein. Der Landesjagdverband Baden-Württemberg zählt dabei zur Spitzenklasse im Ausbildungsvergleich in Europa.
 
Ein erfolgreicher Waldumbau hin zu vielfältigen und anpassungsfähigen Mischwäldern gelingt nur mit einem gesunden Wildbestand.

Eine Stellungnahme deutscher Forstwissenschaftler zur aktuellen Diskussion um die Änderung des Bundesjagdgesetzes, das Eckpunktepapier zur Waldstrategie 2050 des Waldbeirats des BMEL und den Waldumbau in Deutschland:
 
In Bayern gibt es 70.000 Jägerinnen und Jäger. Jährlich kommen mehr als 2.000 dazu.

Wegen der Corona-Pandemie waren Veranstaltungen und Zusammenkünfte abgesagt. Langsam finden wieder ein paar Termine statt. Auch der Unterricht für die bayerische Jägerprüfung kann wieder aufgenommen werden.
 
Bei gemeinsamer Teilnahme an der Verbissinventur kann man sich austauschen und Probleme ansprechen.

In Bayern wird das System der „Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung“ weiterentwickelt. Darauf haben sich die Waldverbände mit Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber geeinigt.
 

Der ursprünglich für den 8. September 2020 geplante 43. Bonner Jägertag ist angesichts der Situation rund um die Covid 19-Pandemie abgesagt worden.
 
Logbuch

Über Digitalisierung in der Forstwirtschaft kann man lange philosophieren und diskutieren. Der bessere Weg ist möglicherweise: einfach machen! Am Forstbetrieb von Franckenstein im mittelfränkischen Ullstadt läuft schon sehr viel digital. Ganz ohne obrigkeitliche Vorgaben oder Berührungsängste auf der anderen Seite. ...
 
Prof. em. Andrejs Dreimanis

Im Alter von 78 Jahren verstarb am 3. Dezember 2019 nach schwerer Krankheit Prof. em. Andrejs Dreimanis, ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Waldbau und Jagdkunde an der Forstlichen Fakultät der Agraruniversität Lettlands in Jelgava.
 
Übung zum Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Am Forstbetrieb Rothenbuch der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) wurde am 25. Januar der Ernstfall eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) geübt. Mitarbeiter des Veterinäramtes Miltenberg haben sich an der Übung beteiligt.
 

Aus Angst vor einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland, baut Brandenburg einen Zaun an der polnischen Grenze.
 

In Mecklenburg-Vorpommern wurden im vergangenen Jagdjahr (1.4.2018 bis 31.3.2019) insgesamt 156.164 Stück Schalenwild erlegt. Das sind etwa 3.300 Stücken weniger als im Vorjahreszeitraum.
 

Der Nationalpark Schwarzwald umfasst eine Fläche von 10.000 ha. In der Kernzone, die sich selbst überlassen wird, ruht seit 1. August 2019 dort auch die Jagd.